Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag:
10.00 bis 17.00 Uhr

Samstag & Sonntag:
14.30 bis 16.30 Uhr

„Storms schönste Dichtungen werden als Sehnsuchtsbild menschlicher Schönheit noch länger gelesen und geliebt werden.“

Christa Wolf, 1969

Publikationen des Museums:

  • Theodor Storm: Pole Poppenspäler. Mit Kupferstichen von Baldwin Zettl. Idee und Gestaltung: Antonia Günther, Heidi Borm, Heinz Scholle, Heilbad Heiligenstadt 1999.
  • Theodor Storm in Heiligenstadt. Der Katalog.
    Herausgegeben vom Literaturmuseum „Theodor Storm“ in Heilbad Heiligenstadt, 2010.
    Konzeption, Texte und Bildauswahl: Regina Fasold.
  • Ideologie und Phantasie. Grimms Märchen in der DDR. Katalog zur
    gleichnamigen Ausstellung im Literaturmuseum “Theodor Storm” Heiligenstadt
    und im Brüder Grimm-Museum Kassel. Hg. von Regina Fasold und Bernhard Lauer.
    Kassel und Heiligenstadt 2012.
  • Bilderbücher – Buchbilder. Gisela Mott-Dreizlers Storm-Bücher in der Quetsche.
    6 Handpressendrucke der Quetsche. Verlag für Buchkunst. Mit Grafiken und Malerei von Gisela Mott-Dreizler.
    Mit Beiträgen von Regina Fasold, Uwe Haupenthal und Heiner Egge.
    (30 Katalogen liegt eine Grafik „Der kleine Häwelmann“ bei.) Hg. von Regina Fasold. Heilbad Heiligenstadt 2013.
  • Volker Neuhaus: „Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!“
    Theodor Storm als Dichter des säkularisierten Weihnachtsfestes.
    Hg. vom Literaturmuseum „Theodor Storm“ und vom Theodor-Storm-Verein Heilbad Heiligenstadt. Heiligenstadt 2014.

Künstlerbuch

„Es ist der Wind, der alte Heimatslaut…“ Storm-Gedichte, die wir lieben. Mit acht Kaltnadelradierungen von Claudia Berg sowie Kurzessays von Christian Demandt, Christian Neumann, Philipp Theisohn, Malte Stein, Andrea Stenzel, Irmgard Roebling, Eckart Pastor und Regina Fasold.
Das Künstlerbuch ist in einer Auflage von elf Exemplaren erschienen. Die Radierungen druckte Heiner Bunte auf Büttenpapier Alt Worms. Gestaltung und Satz: Helmut Brade und Andreas Richter. Die Texte druckte Axel Möbest. Buchbindung: Claudia Richter.
Zusätzlich erschien eine römisch nummerierte Auflage der Künstlerin von zehn Exemplaren.

Ausschnitt Einzelradierungen Stormbuch

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Storm-Blätter aus Heiligenstadt, 1995 ff.

Inhalt der einzelnen Jahrgänge:



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Storm-Blätter aus Heiligenstadt, 21. Jahrgang 2017

Inhalt:

Regina Fasold
Editorial
S. 3 – 5.

Irmgard Roebling
Wilhelm Raabes Erzählung „Pfisters Mühle“.
Oder: „wie dem Menschen auf dieser Erde alles Wasser auf seine Mühlen werden kann.“
Mit einem Vorspann zur Geschichte der Mühlen in Technik und Kultur.
S. 6 – 35

Bernd Leistner
„Da geht ein Mühlenrad“. Zu einem Eichendorff-Gedicht
S. 36 – 45

Maria-Verena Leistner
„…s’ jagt mich fast zum Tor hinaus“.
Zu Wilhelm Müllers Gedichtzyklus „Die schönes Müllerin“
S. 46 – 56

Barbara Potthast
Das Rätsel der brennenden Mühle.
Zu Mörikes Gedicht „Der Feuerreiter“
S. 57 – 67

Gerd Eversberg
Zwischen Mühlrad und Beichtstuhl.
Theodor Storms Heiligenstädter Novelle „Veronica“
S. 68 – 80

Richtlinien zur Manuskriptgestaltung
s. 82 – 83

Die Autoren
S. 84

Storm-Blätter aus Heiligenstadt, 20. Jahrgang 2016

Inhalt:

Regina Fasold
Editorial
S. 3 – 5.

Christian Neumann
„Da stand das Kind am Wege“ –„Immensee“ und die Irrwege eines Bürgers S. 6 – 30.

Eckart Pastor
Andacht, Inbrunst, lüsterne Neugier: Bilder an der Wand und ihre Betrachter in Storms frühen Novellen „Immensee“, „Im Sonnenschein“ und „Auf dem Staatshof“ S. 31 – 49.

Valérie Leyh
„Du ahntest nichts davon, aber ich habe es gesehen“. Aspekte visueller Wahrnehmung in Theodor Storms Novelle „Eine Halligfahrt“
S. 50 – 65.

Louis Gerrekens
Erinnerte Bilder, verdrängte Realität? – Zum Verhältnis von Gesehenem und Erlebtem in Storms Novelle „Im Nachbarhause links“
S. 66 – 85.

Gerd Eversberg
„Nur Eines – bleibe: Deine liebe Hand“. Ein bisher unbekanntes Altersgedicht von Theodor Storm S. 86 – 94.

Regina Fasold
Nicolai Sunde (1823 – 1864). Porträtmaler aus Husum und Freund der Storm-Familie S. 95 – 104.

Richtlinien der Manuskriptgestaltung
S. 106 – 107.

Autoren der „Storm-Blätter aus Heiligenstadt“ 20. Jahrgang 2016
S. 108.

Storm-Blätter aus Heiligenstadt, 19. Jahrgang 2015

Inhalt:

Editorial: S. 3– 4

Regina Fasold
In Memoriam Dr. Peter Goldammer (1921–2014), S. 5–6

David A. Jackson
Zur Erinnerung an Peter Goldammer, S. 7–8

Volker Neuhaus
„Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!“ – Theodor Storm als Schöpfer des säkularisierten Weihnachtsfestes, S. 9–31

David A. Jackson
Das hohe Lied der ehelichen Liebe.
Theodor Storms „Der Schimmelreiter“, S. 32–49

Dorothee Romhild
„…was ist das mit dem Schimmelreiter?“:
Betrachtungen zu Hauke Haien als Pferdeflüsterer, S. 50–65

Mareike Giesen
„vorher möchte ich Ein Mal, nur Ein Mal, recht lustig sein!“ – die Schönheit des Augenblicks in Kellers „Romeo und Julia auf dem Dorfe“, S. 66–81

Regina Fasold
Lucie Storm, geb. Woldsen (1797–1879), die unbekannte Mutter des Dichters. Zwischen Fiktion und Wirklichkeit, S. 82–115

Heiner Mückenberger
Theodor Storm und Clara von Goßler (1824–1864), S. 116–119

Storm-Blätter aus Heiligenstadt, 18. Jg. 2014

Inhalt:

Editorial
S. 3– 6

Tatjana Jesch
Zur Psychologie des Schatzbildners in Theodor Storms Märchen „Bulemanns Haus“ (1864)
S. 7–27

Christian Neumann
„Mir schien’s, als sei es kaum mein eigenes Werk“. Der Diskurs des Unbewussten in Storms Chroniknovelle „Aquis submersus“ (1876)
S. 28–55

Tonio Sebastian Richter
Cyprianus und seine Zauberbücher. Zur Herkunft und Überlieferungsgeschichte eines Motivs in Storms Märchen-Novelle „Der Spiegel des Cyprianus“ (1865)
S. 56–81

Kathrin Pöge-Alder
„Was Lebigs“. Motive populären Erzählens in Theodor Storms Novelle „Der Schimmelreiter“ (1888)
S. 82–100

Regina Fasold
Aus den Briefen Lucie Storms an ihren Sohn Otto in Heiligenstadt 1858 – 1874
S. 101–158

Richtlinien zur Manuskriptgestaltung
S. 159–160

Storm-Blätter aus Heiligenstadt. 17. Jahrgang Heiligenstadt 2013

Inhalt:

Volker Neuhaus
„Hauptsache mein Profil ist akzeptiert“:
Hybris und Tragik Hauke Haiens und seiner Ingenieurskollegen bei Goethe, Fontane und Max Eyth.
S. 6–26

Irmgard Roebling
„Und die Welt hebt an zu singen“:
Poetisierung als Musikalisierung
im Rezeptionskontext Eichendorff – Schumann – Storm.
S. 27–59

Youn-Ock Kim
Universität Sungshin, Seoul (Süd-Korea)
Der Immensee ruht, der Yalu fließt.
Storms literarische Welt aus koreanischer Sicht.
S. 60–77

Aiko Onken
Macht und Ohnmacht des Erzählens.
Notizen zu zwei späten Novellen von Theodor Storm.
S. 78–90

Mareike Giesen
„So ist es nun wie es ist“:
Theodor Storms „Es waren zwei Königskinder“ und die Frage nach dem „Warum“.
S. 91–113

Regina Fasold
Der Heiligenstädter Landrat – ein Literat der Vormärzzeit.
Zu Alexander von Wussows sozialem Roman „Hedwig Evi“ (1847).
S. 114–132

Storm-Blätter aus Heiligenstadt. 16. Jahrgang. Heiligenstadt 2011

Inhalt:

Irmgard Roebling
„Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai / Kein Vogel ohn’ Unterlaß“.
Storms Naturdichtung im Lichte der Einfühlungsästhetik
S. 5–41

Mareike Giesen
Frühlings Erwachen in „Zur ‚Wald- und Wasserfreude’“: Eine Kindfrautragödie
S. 42–55

Dorothee Römhild
„Was ist das mit den Hunden?“ Zu einer schillernden Spiegelfigur menschlicher Spaltungserfahrung bei Theodor Storm
S. 56–70

Gabriele Radecke
Hugo Großmann und der Prozess jüdischer Verbürgerlichung. Eine textgenetische Lektüre von Theodor Fontanes Nachlassroman „Mathilde Möhring“
S. 71–84

Dieter Lohmeier
Individuum und Gesellschaft in Theodor Fontanes Roman „Cécile“
S.85–102

Regina Fasold
Oscar von Westernhagen: Erinnerungen an die Stormzeit in Heiligenstadt. Vier Briefe von Oscar von Westernhagen, Sohn des Stormfreundes Adolf von Westernhagen, gerichtet an den Heimatforscher Wilhelm Kolbe
S. 103–125

Storm-Blätter aus Heiligenstadt. 15. Jahrgang. Heiligenstadt 2009

Inhalt:

Eckart Pastor
Tugendbold und bibbernder Erotiker.
Storm und seine Novelle „Waldwinkel“ im Urteil Fontanes. S. 55 – 21

David A. Jackson
Das dicke Dornröschen.
Theodor Storms Tochter Lucie.
S. 22 – 37

Karl Ernst Laage
Die Leidensjahre der Dorothea Jensen nach ihrer Affäre
mit Theodor Storm.
S. 38 – 46

Peter Goldammer
Vom Landrat zum Regierungsrat.
Noch einmal: Alexander von Wussows Versetzung von Heiligenstadt nach Arnsberg.
S. 47 – 48

Margot C. Gupper
„Ich schau Ihnen oftmals durch die Lupe ins Gesicht“.
Die österreichische Schriftstellerin Ada Christen und ihr Briefwechsel mit Theodor Storm.
S. 49 – 67

Regina Fasold
„Zwei Dankesbriefe nach Deutschland“.
Thomas Manns Korrespondenz mit Theodor Schröter und Grete Walter aus Mühlhausen zwischen 1949 und 1955.
S. 68 – 96

Christa Grimm
Gerhard Altenbourg: Landschaften und Figuren.
S. 97 – 104

Theodor Storm in Heiligenstadt.
Ein Lesebuch.
Ausgewählt, zusammengestellt und mit einer Einführung versehen von Regina Fasold.

Sonderausgabe der „Storm-Blätter aus Heiligenstadt“ 2008

Editorial
S. 3 – 5

Christian Neumann
„Fallen Sie nicht, Mamsell!“
Verhinderte Ehen in Theodor Storms Heiligenstädter Novellen
„Drüben am Markt“ und „Abseits“
S. 6 – 28

Gerd Eversberg
„Bürgers trunkene Liebesphantasie“
Theodor Storm und Gottfried August Bürger
S. 29 – 62

Peter Goldammer
Theodor Storm über Adalbert Stifter
Urteile im Kontext der Stifter-Rezeption
S. 62 – 73

Regina Fasold
„…gegangen zum entlegnen Waldesgrund…“
Naturwahrnehmungen Theodor Storms aus literaturpsychologischer Sicht.
Anlässlich einer Ausstellung zu den Stormtagen 2006 mit Fotografien von Werner Löwe
S. 74 – 83

Christa Grimm
Die Entdeckung der Landschaft
Zur Eröffnung der Ausstellung „Italienreisen“. Aquarelle und Zeichnungen von Hans-Peter Hund (Im Literaturmuseum „Theodor Storm“ am 4. Februar 2007)
S. 84 – 89

Sybille Eggert
„Weißt Du was von Herm. Schnee?“
Neue Materialien zur Beziehung zwischen Theodor Storm und dem Landschaftsmaler Hermann Schnee
S. 90 – 100

Anne Severin
Theodor Storm und der Heiligenstädter Iberg
S. 101 – 112

Gerhard Jaritz
Zu den Verdiensten des Eichsfelders Wilhelm Kolbe um die Erinnerung an Theodor Storm in Heiligenstadt
S. 113 – 115

Eckhard Kochte / Klaus-Peter Möller
Der Schimmelreiter. Ein Hörspielprojekt im Literaturunterricht
S. 116 – 122

Richtlinien zur Manuskriptgestaltung
S. 123

Peter Goldammer zum 85. Geburtstag

Walter Hettche
Das gefährdete Idyll. Räume des Realismus bei Stifter und Storm
S. 6 – 22

Malte Stein
Vom Stillwerden des Musikanten in Theodor Storms Erzählung „Ein stiller Musikant“.
Oder: Wozu braucht der Mensch Selbstobjekte?
S. 23 – 34

Gerd Eversberg
Lyrik und Poetik. Zu Storms Gedicht „Elegie“ aus der Husumer Schulzeit (1835)
S. 35 – 44

David Jackson
Die Kriegsmonate 1870 im Spiegel der Familienbriefe Theodor Storms
S. 45 – 55

Gabriele Radecke
Theodor Fontane und Bernhard von Lepel: Ein literarisches Arbeitsgespräch in Briefen. Mit einem Geburtstagsgruß für Theodor Storm zum 14. September 1853
S. 56 – 71

Regina Fasold
„…daß die Novelle nur entweder ‚Auf der Universität’ oder ‚Lore’ heißen dürfe“. Theodor Storms Briefwechsel mit dem Verleger Emil Carl Brunn in Münster
S. 72 – 95

Antonia Günther
Jahre in Weimar und Heiligenstadt
S. 96 – 97

Gerhard Jaritz
Meine Erinnerungen an Dr. Peter Goldammer
S. 98 – 99

Magdalena Frank
Gruß zum 21. Juli 2006
S. 100

Peter Goldammer
„Er ist ohne Zweifel unser erster Lyriker“
Was Heinrich Heine für Theodor Storm bedeutet hat
S. 5 – 18

Malte Stein
Grenzgänge. Zur Bedeutung des Wasserfrau-Motivs in Storms Erzählungen
„Auf der Universität“ und „Der Schimmelreiter“
S. 19 – 32

Regina Fasold
Bindungsmuster – Theodor Storms Jugendfreundschaft mit Ferdinand Röse. Eine Betrachtung nebst sechs Briefen Röses an Storm aus den Jahren 1854 – 1858
S. 33 – 63

Peter Goldammer
Drei bisher unbekannte Briefe von Alexander von Wussow an Theodor Storm
S. 64 – 71

Helmut Richter
Aus dem Briefwechsel zwischen Theodor Storm und Wilhelm Jensen
S. 72 – 96

Ulrich Kaufmann
„Taufzettel – das Entre Billet zur europäischen Kultur“
Zu Harald Gerlachs Gedicht „Heine im Eichsfeld“ (1984)
S. 97 – 102

Gerhard Jaritz
Kreisgerichtsrat Wilhelm Bader war Storms „Gesangvereinsuhr“
S. 103 – 108

Peter Goldammer
„Alle Gedanken drehen sich um den Krieg“
Der Deutsch-Französische Krieg 1870/71 und die Dichter
S. 5 – 19

Regina Fasold
„Kriegerische Naturbilder“ bei Theodor Storm
S. 20 – 29

Heiner Mückenberger
Theodor Storm – ein Hypochonder?
S. 30 – 51

Sigurd Paul Scheichl
Karl Emil Franzos. Ein unterschätzter Novellist des bürgerlichen Realismus
S. 52 – 68

Renate Francke
Heines „Harzreise“
S. 69 – 82

Gerhard Jaritz
Heinrich Reymann, zusammen mit Theodor Storm
Chorleiter des „Singkränzchens“ in Heiligenstadt
S. 83 – 87

Peter Goldammer
„Das Ungeheuer Berlin“
Storm in der preußischen und in der deutschen Hauptstadt
S. 4 – 33

Gerhard Jaritz
Wegbereiterin für Storm in Heiligenstadt – Maria Wrede-Brüll
(1890 – 1968)
S. 34 – 38

Ferdinand Schlingensiepen
Alles ist Gnade
Theodor Fontane und die Frage nach Gott
S. 39 – 54

Thomas T. Müller
Otto Storm wird Preuße
Zur Einbürgerung des Husumers in Heiligenstadt
S. 55 – 68

Peter Goldammer
Theodor-Storm-Forschung gestern, heute, morgen
Resümee und Perspektiven
S. 5 – 8

Regina Fasold
Ein Familienleben in Husum. Theodor Storms Beziehung
zum Elternhaus Mitte der 40er Jahre im Spiegel seiner Brautbriefe
S. 9 – 18

David Jackson
Theodor Storms drei Söhne
S. 19 – 35

Annegret Wiesemüller
Erinnerungen an die Gärtnerei Storm
S. 36 – 39

Heiner Mückenberger
Theodor Storm – Spiegelungen seines juristischen
Berufes in seiner Dichtung
S. 40 – 52

Renate Francke
Heines Lesewelten
S. 53 – 67

Gerhard Jaritz
Hausarzt bei der Familie des Dichters – Dr. Jacob Rinke
S. 68 – 73

Ferdinand Schlingensiepen
Es begann in Heiligenstadt
Der Weg des protestierenden Protestanten Heinrich Heine
S. 5 – 23

Peter Goldammer
Wahrnehmung aus der Ferne
Zum Verhältnis zwischen Wilhelm Raabe und Theodor Storm
S. 24 –30

Bernhard Jung
Wilhelm Kolbe
S. 31 – 34

Antonia Günther
Ein Brief nach Heiligenstadt
S. 35f.

Ulrich Kaufmann
„…Scenen von poetischer Wahrheit und wahrer Poesie…“
Theodor Storm und Erich Schmidt im Briefgespräch
über Jacob Lenz
S. 37 – 43

Gerhard Jaritz
Ludwig Löwes letzte Ruhestätte in Berlin
auf dem Jüdischen Friedhof in der Schönhauser Allee
S. 44f.

Gerhard Jaritz
Der Bürgermeister der Stormzeit in Heiligenstadt
S. 46 – 48

Felicitas Marwinski
Storms Novellen und Gedichte
in der Reihe der „Zweifäusterdrucke“
S. 49 – 66

Peter Goldammer
Miniaturmaler oder realistischer Novellist
Theodor Storm in deutschen Konversationslexika
S. 4 – 11

Regina Fasold
Geschwisterliebe und Heimatsehnsucht in Texten Theodor Storms
S. 12 – 30

Karl Ernst Laage/Gerhard Jaritz
Theodor Storms erste Übernachtung in Heiligenstadt
S. 31 – 33

Gerhard Jaritz
Storms Vorgesetzter Kreisgerichtsdirektor Hentrich
S. 34 – 36

Ingrid Maut
Ein Heine-Denkmal von Werner Löwe für das Heilbad Heiligenstadt
S. 37 – 39

Ferdinand Schlingensiepen
Grußwort zur Enthüllung des Heine-Denkmals in Heiligenstadt am 23. 07. 1999
S. 40 – 42

Peter Goldammer
Ein lebenslanger Freundschaftsbund
Theodor Storm in den Erinnerungen Ludwig Pietschs
S. 5 – 11

Regina Fasold
Culpa patris aquis submersus?
Bilder von Müttern in Theodor Storms Novellen
S. 12 – 31

David Jackson
Constanze Storms Heiligenstädter Jahre
S. 32 – 50

Gerhard Jaritz
Eine Begegnung von großer Bedeutung
Theodor Storms Bekanntschaft mit Ludwig Löwe in Heiligenstadt
S. 51 – 59

Christine Bose und Antonia Günther
Ältestes bewahrt mit Treue, freundlich aufgefaßtes Neue
Zum 80. Geburtstag von Gerhard Jaritz
S. 60 f

Zur Einführung
S. 3

Werner Henning
Erinnerungen an den Aufbau des Literaturmuseums
in Heilbad Heiligenstadt
S. 6 – 9

Peter Goldammer
„Ein großer bärtiger Mann“
Theodor Storm und sein Bruder Otto
S. 10 – 20

Antonia Günther
„Die Puppen müssen leben beim Spiel“
Ignaz Tschich, ein Heiligenstädter Puppenspieler (1879 – 1963)
S. 21f.

Ignaz Tschich
Die Entstehung meines Marionettentheaters
S. 23 – 25

Ignaz Tschich
Marionetten
Eine Studie
S. 26 – 29

Ignaz Tschich
Vom Gesichtsausdruck der Marionette
S. 30f.

Regina Fasold
Das Theodor-Storm-Symposium in Cardiff/Wales
vom 14. bis 16. November 1997
S. 33 – 39

Gerhard Jaritz
„Hätte ich doch nur einen meiner Jugendfreunde in der Nähe!“
Freude und Wehmut Storms beim Besuch ferner Freunde
S. 40 – 46

Wolfgang Friese
15 Silbergroschen für den Wasserfall
Theodor und Otto Storm auf einer Heiligenstädter Spendenliste
S. 47 – 50

Harald Gerlach
Heine im Eichsfeld
S. 3

Editorial von Antonia Günther
S. 5

Peter Goldammer
„Mein Kollege Wolfgang Goethe“. Heines Goethe-Verhältnis
S. 6 – 11

In memoriam Dr. Gerhard Baumann
S. 12

Gerhard Baumann
Der heitere Storm.
Aus einem Manuskript: Humor bei Storm
S. 13 – 26

Peter Goldammer
„Meine geistige Ergänzung“
Theodor Storm und sein Bruder Aemil
Mit zwei unbekannten Briefen des Dichters
S. 27 – 33

Karl J. Hüther
Theodor Storm und der Seilermeister Petri
S. 34 – 38

Walter Hettche
Schenkendorf und Tannhäuser
Aus Bernhard von Lepels Briefen an Theodor Storm
S. 39 – 45

Gerhard Jaritz
Ausflug zu den Göttinger Gleichen
Storm und der Dichter Gottfried August Bürger
S. 46 – 51

Peter Goldammer
„Mein ungezogener Adoptivneffe“
Der Maler Hermann Schnee im Leben Theodor Storms
S. 4 – 17

Wilhelm Friese
Ein Heiligenstädter Gedicht und dänische literarische Stimmen
zum Schleswig-Konflikt
S. 18 – 39

Gerhard Jaritz
Heiligenstädter Alltagsereignisse und die Familie Storm
S. 40 – 44

Walter Hettche
Storms Gesichter
S. 45 – 61

Max Suhr
Blick aus dem Nordfenster? – Hier aber irrte Theodor Storm
S. 62 – 64

Antonia Günther
Museumsarbeit heute
S. 3 – 6

Peter Goldammer
„Sieben fruchtbare, glückliche Jahre“?
Heiligenstadt im Leben und Schaffen Theodor Storms
S. 7 – 25

Gerhard Jaritz
Kein Freund von Huldigungen.
Storms Prinzipien bei Preußenfeiern in Heiligenstadt
S. 26 – 30

Gerhard Jaritz
Zeugnisse von Storms Gerichtstätigkeit in Heiligenstadt
S. 31 – 36

Peter Goldammer
Wer war Elsabe Storms Erfurter Patentante?
S. 37 f.

Walter Hettche
Theodor Storm und Paul Heyse.
Literarische und biographische Aspekte einer Dichterfreundschaft
S. 39 – 57

Hiroyuki Tanaka
Das Musikalische in der Dichtung Theodor Storms
S. 58 – 62