Theodor Storm in jungen Jahren

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Veranstaltungsprogramm im Literaturmuseum „Theodor Storm“
Jahresprogramm 2018
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09. Januar, Di.
16.00Uhr

Zum Tee bei Theodor Storm

Geh‘ hin und zeig‘ es.
Theodor Fontanes Wanderungen durch die Mark Brandenburg

Konzept und Lesung: Carmen Barann

Im Laufe von fast dreißig Jahren, von 1862 bis 1889, durchwanderte Theodor Fontane die Mark Brandenburg und verfasste darüber vier Bände mit teils sehr poetischen Reisebeschreibungen von Landschaften, Menschen und Begebenheiten, die auch heute noch faszinieren.

Die Idee zu den Wanderungen kam Fontane während seiner ebenfalls literarisch verarbeiteten Schottland-Reise im Sommer 1858. Der Anblick der alten schottischen Burg Loch Leven Castle rief ein wehmĂĽtiges Bild vom Schloss Rheinsberg mit der Empfindung in ihm hervor, die Rheinsberg-Tour in der „Heimat“ sei nicht „minder schön“ als die schottische gewesen. „Je nun, so viel hat Mark Brandenburg auch. Geh‘ hin und zeig‘ es“ sagte er sich, womit der Entschluss, die Kostbarkeiten der Landschaft und Kultur seiner Heimat Brandenburg zu erwandern und zu beschreiben, geboren war.


 

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31. Januar Mi.
19.30 Uhr

Lesung mit Musik

Andrea Stenzel: Die reine Wonne

Die Göttinger Autorin Andrea Stenzel liest aus ihrem (unveröffentlichten) Roman Die reine Wonne über die Begegnung von Christoph Martin Wieland, dem in die Jahre gekommenen Dichter der Aufklärung, mit der jungen Sophie Brentano, Schwester von Clemens und Bettina Brentano.
Musikalisch umrahmt wird die Lesung von Anne Sabin, Violoncello, und Ditmar Wiederhold, Fagott.


 

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13. Februar, Di.
16.00 Uhr

Zum Tee bei Theodor Storm

Kinder, Kinder

Konzept und Lesung: Dorothea Nennewitz

Rauf und runter geht’s im Leben mit Kindern: Rosige Babybacken, rotzige Nasen, pickelige Stirn, bärtiges Kinn, rote Lippen, erster Kuss und Kindeskinder; doch auch manch „graues Haar“ und das späte GlĂĽck stĂĽtzender Hände gehören dazu. Dorothea Nennewitz erzählt weise, muntere und freche Geschichten zu diesen Zweier-, Dreier- und Vielfachbeziehungen der Generationen. Sie schafft es, dass wir uns dabei schmunzelnd selbst entdecken.


 

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21. Februar, Mi.
19.30 Uhr

Papiertheater mit Liedern zur Hakenharfe nach dem Märchen von Clemens Brentano

Schulmeister Klopfstock, seine fünf Söhne und die liebliche Prinzessin Pimperlein

Lesung (gekĂĽrzt), BĂĽhne, Hakenharfe und Gesang: Ulrike Richter

Nach dem Vorbild des italienischen Li cinco Figlie aus dem Pentamerone von Giovanni Battista Basile schuf Clemens Brentano eine schnurrige, von Arabesken und lieblichen oder jäh grotesken Wendungen überbordende romantische Fassung des Märchens:

Die fünf Söhne des Schulmeisters Klopfstock sollen nach ihrem Beruf suchen. Nachdem ihnen das gelungen ist und sie sich wieder beim Vater einfinden, können sie sogleich ihre besonderen Künste unter Beweis stellen: Sie ziehen gemeinsam aus, um Prinzessin Pimperlein aus der Gewalt des Nachwächterkönigs Knarrasper zu befreien.

Brentanos Gedichte sind teils schon im Text vorhanden, teils der Sammlung Des Knaben Wunderhorn entnommen. Ulrike Richter hat sie mit frĂĽhromantischen und Volksliedmelodien unterlegt und fĂĽr die Harfe bearbeitet. FĂĽr das BĂĽhnenbild stellt sie Werke von Emil Grimm, Philipp Otto Runge u.a. zusammen.


 

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7. März, Mi.
19.30 Uhr

Buchvorstellung

Mirko KrĂĽger: ThĂĽringen. Die Kriminalakte

Thüringer Geschichte, erzählt in 20 Kriminalgeschichten (Thüringen Bibliothek TA)

Mirko Krüger, leitender Redakteur der Thüringer Allgemeinen, legt mit diesem Buch seinen dritten Pitaval vor: Thüringen ist nicht nur das Land der Dichter und Denker. Thüringen ist auch ein Land der Richter und Henker. 20 authentische Kriminalfälle versammelt das Buch. Jedes Kapitel erzählt weit mehr als nur von Mord und Totschlag. Die Fälle lassen uns eintauchen in
die Geschichte ThĂĽringens sowie in die Biografien berĂĽhmter Zeitgenossen.

Wir erkunden, was Luther mit einem Ritualmord zu tun hat. Wir erfahren von einem liebestollen Landesherrn, der es schafft, um die Todesstrafe herumzukommen. Wir treffen auf Johann Sebastian Bach, der in eine Schlägerei gerät. Wir verfolgen Richard Wagner, der steckbrieflich gesucht wird und in Weimar unterschlĂĽpft. Wir erkunden das Geheimnis um Schillers falschen Schädel. Wir lernen jenen Mann kennen, der die Folter abschaffte. SchlieĂźlich erleben wir, wie der Weihnachtsbaum zum Kriminalfall wird…


 

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21. März, Mi.
19.30 Uhr

Ausstellungseröffnung

Landschaften & Keramik

von

Heide Liesaus

EinfĂĽhrung: Prof. Dr. Heidrun Richter, Erfurt


(FĂĽr diese Veranstaltung wird eine gesonderte Einladung verschickt)


 

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11. April, Mi.
19.30 Uhr

Vortrag

Walter Arnold und Dagomar Heinz: Was macht der Poet und wieviel Möwen braucht er täglich?

Über Theodor Storms Verhältnis zu Theodor und Tycho Mommsen

Nähe und Distanz, Bewunderung und Spott, Geist und GemĂĽt verband und trennte die Freunde Theodor Storm und Theodor Mommsen: ein groĂźer Lyriker und Novellist, der Eine, ein bedeutender Althistoriker und Politiker, der Andere. Walter Arnold und Dagomar Heinz stellen die Begegnung der beiden als Studenten im kleinstädtischen Kiel vor, die zu einer Freundschaft mit literarischen Folgen fĂĽhrte, der Sammlung von Märchen, Sagen und Lieder der HerzogthĂĽmer Schleswig, Holstein und Lauenburg sowie – zusammen mit Tycho Mommsen – dem Liederbuch dreier Freunde.


 

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12. Mai, Sa.
 

Exkursion nach Kassel in die GRIMMWELT und zum Herkules-Denkmal.
Um schriftliche Anmeldung wird gebeten (im Museum oder hier als PDF).

...Anmeldung zur Exkursion nach Kassel.pdf...


Vielen Dank!


 

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13. Mai, So.
 

Internationaler Museumstag mit FĂĽhrung durch den Museumsleiter Herr Dr. Gideon Haut, anschlieĂźend Maibowle,

Eintritt frei


 

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23. Mai, Mi.
19.30 Uhr

Vortrag

Dr. Elias Zimmermann (Berlin):
„Utopische Architekturen lesen: Das (Ver-)Sprechen idealer Formen“.

Weitere Informationen auch auf der neuen Facebook-Seite des Museums unter

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 facebook.com/Stormmuseum.de

 

 

Wer an Utopien denkt, hat meist den phantastischen Ort einer besseren Gesellschaft vor Augen.
Das kann auch ganz spezifische Gebäude, Infrastrukturen und Städte miteinbeziehen.
Wenn die Literatur also hoffnungsvolle Imaginationsräume entwirft, so tut sie dies zwangsläufig mithilfe von utopischen Architekturen. Umgekehrt beziehen Architekten seit der Renaissance ihre Inspiration für ideale Bauformen aus literarischen Quellen.
Der Vortrag zeichnet die Geschichte dieser fruchtbaren Beziehung zwischen Literatur und Architektur nach. Von Filarete bis Le Corbusier, von Thomas Morus bis Thomas Bernhard werden Fragen aufgeworfen, die für unser heutiges Verhältnis zur Architektur drängender sind denn je.

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2. Juni, Sa.
18-23 Uhr

Zur Nacht der Kultur in Heiligenstadt bietet das Literaturmuseum eine AuffĂĽhrung des Puppentheaters Rosi Lampe (Leipzig) um 19 Uhr an, geeignet fĂĽr alle ab 6 Jahren

Die Regentrude ist eingeschlafen und eine groĂźe DĂĽrre bedroht das Land.
Einzig der reiche Wiesenbauer ist deren Nutznießer. Seine Tochter Maren aber hat sich in den Kopf gesetzt, ausgerechnet den armen Bauernburschen Andrees zu heiraten, was dem Vater ganz und gar nicht gefällt. Dass am Ende nicht das Geld, sondern das Leben den Sieg davon trägt, versteht sich von selbst.
Dieses Märchen von Theodor Storm ist dem Volksmärchen am nächsten.
Mit schöner Selbstverständlichkeit wird von Rettung aus großer Not, vom Erwecken der Regentrude durch Maren und Andrees berichtet.
Das Selbstverständliche ist: Es geschieht aus Liebe, und es geht nur zu zweit!

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30 Jahre Literaturmuseum „Theodor Storm“

26. Stormtage in Heiligenstadt
6. Juli – 8. Juli 2018


 

06. Juli, Fr.
19.30 Uhr

BegrĂĽĂźung
Monika Potrykus (Leiterin des Storm-Vereins)
Ute Althaus (Erste Beigeordnete der Stadt)
Dr. Gideon Haut (Leiter des Literaturmuseums)

Eröffnungsvortrag
Prof. Dr. Gerd Eversberg:
„Sieben Jahre Liebesweh. Theodor Storms Liebe zu Bertha von Buchan (1836-1843) und seine poetische Lehrzeit“


 

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07. Juli, Sa.
 

Samstag, 7.7.
10 Uhr
Dr. Anne Petersen: "Alte Schule" trifft "Frische[n] Wind" – Die Lyriker Theodor Storm und Detlev von Liliencron auf der Schwelle zwischen Poetischem Realismus und Moderne

11 Uhr
Jochen Missfeldt liest aus seinem Doris-Jensen-Roman „Sturm und Stille“

im Anschluss: Mittagspause und Zeit für Gespräche

14 Uhr
Festakt mit Grußansprachen und Musikbegleitung durch Cathleen Köchy und Vasile Boar, Eichsfelder Kulturhaus

Antonia GĂĽnther: 30 Jahre Literaturmuseum „Theodor Storm“
 
Im Anschluss daran wird eine kleine Sonderausstellung zur Geschichte des Literaturmuseums „Theodor Storm“ eröffnet.

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Stormmuseum 1988
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ab 15.30 Uhr
Gemeinsames Kaffeetrinken im Garten des Literaturmuseums „Theodor Storm“ – der Theodor-Storm-Verein lädt zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ein.

19. 30 Uhr
Konzert des Duos "La Vigna" im Saal der Ev. Kirchgemeinde St. Martin, Friedensplatz
Christian und Theresia Stahl (Radebeul), historische Flöten und Lauten


 

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08. Juli, So.
11.00 Uhr

Ausstellungseröffnung
mit musikalischer Begleitung durch die Eichsfelder Musikschule

Erwin Bode: STADTSCHATTEN und andere BILDER
EinfĂĽhrungsvortrag von Reinhard Kraetzer, BezirksbĂĽrgermeister AD, Prenzlauer Berg, und Diplom-Theaterwissenschaftler

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Herbstprogramm 2018 im Literaturmuseum „Theodor Storm“


 

04. September, Di.
15.00 Uhr

Vortrag von Prof. Dr. Hartmut Frentz:

"Lorenz Kellners Beitrag zur Entwicklung des Deutschunterrichts im 19. Jahrhundert",
Ort: Aula der Lorenz-Kellner-Schule in der Lindenallee,
in Kooperation mit dem Eichsfeldmuseum

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...Hier gibt es die Einladung als PDF...


 

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09. September, So.
14 - 18 Uhr

Tag des offenen Denkmals: 14 - 18 Uhr:

Der Storm-Verein lädt im Veranstaltungskeller und im Museumsgarten zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ein. Herr Karl Albert Heidenblut gibt eine Führung mit spannenden Einblicken in die Baugeschichte des Hauses.

Eintritt frei!


 

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26. September, Mi.
19.30 Uhr

Lesung

JĂĽrgen R. Naumann liest aus seinem Mittelalter-Roman
„Speculum - Eike von Repgow & der Sachsenspiegel“.

  • Launig und sinnvoll bildet die Lesung des Autors das Leben in seinem  Roman und dessen Zeit ab. Gespickt mit Anekdoten, persönlichen Geschichten und erhellenden Informationen wird das Jahr 1178 und die Romanfigur Eike von Repgow mit seinen Ideen, die bis ins Heute reichen, besprochen.

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09. Oktober, Di.
16.00 Uhr

Zum Tee bei Theodor Storm

Christine Bose liest aus ihren noch unveröffentlichten Geschichten,

Eintritt: 3, - €; Vereinsmitglieder: 2, - €


 

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13. Oktober, Sa.
19.30 Uhr

TheaterstĂĽck

„Frau Storm. Ein Kammerspiel“ von Eckart Pastor, Regie: Robert Germay,
Darsteller: Anita Wangen und Eckart Pastor;
Ort: Saal der Ev. Kirchgemeinde St. Martin, Friedensplatz,

Eintritt: 8,- €; Vereinsmitglieder: 6, - €

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17. Oktober, Mi.
19.30 Uhr

Vortrag

Malte Denkert: „Wenn Du fĂĽr die Jugend schreiben willst...“
Theodor Storms Novellen als SchullektĂĽre

  • Ein modernes Storm-Bild im Deutschunterricht zu vermitteln kann ĂĽber viele, auch eher unbekannte Text Storms geschehen. Denn auch abseits der berĂĽhmten Novelle „Der Schimmelreiter“ gibt es im Werk des Husumer Dichters einige Perlen zu entdecken, die sich (auch aufgrund ihrer KĂĽrze) besonders gut fĂĽr den Unterricht eignen. So zum Beispiel eröffnet Storms „Wenn die Ă„pfel reif sind“ den SchĂĽlerinnen und SchĂĽlern einen Blick auf ein heimliches nächtliches Treffen zwischen einem Mädchen und ihrem Freund, das allerdings eine ĂĽberraschende und fĂĽr das Paar recht unerfreuliche Wendung nimmt. Die Novelle bietet Möglichkeiten der kreativen Annäherung und zeigt Klassen der Mittelstufe, welche Schwierigkeiten junge Menschen damals ĂĽberwinden mussten, um sich ohne Aufsicht alleine treffen zu können. Auch die Novelle „Bulemanns Haus“ kommt aufgrund der spannenden und gruseligen Handlung fĂĽr viele Klassenstufen in Frage. FĂĽr die Oberstufe ist Storms Novelle „Im Nachbarhause links“ sehr geeignet. Botilla Jansen wird als alte Dame aufgrund ihrer in den Augen der BĂĽrger skandalösen Vergangenheit ausgegrenzt. Ihre Sucht nach Gold im Alter ist ein frĂĽhes Beispiel fĂĽr einen psychologisch ausgerichteten Fetischismus. Viele dieser neuen Texte eröffnen einen neuen Blick auf Storms Werk und Welt.


 

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07. November, Mi.
19.30 Uhr

„Dunst ist die Welle, Staub ist die Quelle!“

Vortrag
zur Werkanalyse der Skulptur der Regentrude von Christoph Haupt am Heiligenstädter Wasserfall, Gemeinsame Veranstaltung mit dem Verein für Eichsfeldische Heimatkunde,

Referentin: Anne Hey, Leiterin des Stadtarchivs Heilbad Heiligenstadt,
Ort: Altes Rathaus in Heiligenstadt am Barockgarten

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13. November, Di.
16.00 Uhr

Zum Tee bei Storm

GĂĽnter Liebergesell liest aus seinem Buch "Der lange Weg nach Amerika:
Die Geschichte einer Auswandererfamilie",

Eintritt: 3, - €; Vereinsmitglieder; 2, - €


 

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28. November, Mi.
19.30 Uhr

Lesung

Henning Westphal liest Hofmannsthal Schachnovelle,
Ort: St. Laurentiuskapelle im Landratsamt


 

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05. Dezember, Mi.
19.30 Uhr

Ausstellungseröffnung

Klaus Ensikat. Illustrationen
(FĂĽr diese Veranstaltung wird noch eine gesonderte Einladung verschickt)


 

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13. Dezember, Do.
19.30 Uhr

Vortrag

Frau Dr. Gabriele Radecke: „Als hätten wir was aneinander versäumt“
Zur literarischen Dimension des Briefwechsels zwischen Theodor Storm
und Theodor Fontane.

  • Der Briefwechsel zwischen Theodor Fontane und Theodor Storm ist wohl der prominenteste Briefwechsel des deutschen Realismus. Er ist eine wichtige Quelle fĂĽr die Beschäftigung mit den beiden Autoren und ist im Mai 2018 in einer textkritischen, nach neuen editorischen Standards erarbeiteten und umfangreich kommentierten Edition erstmals als Sonderausgabe im Taschenbuch vorgelegt worden. Die 104 Briefe, die zwischen Dezember 1852 und Oktober 1887 geschrieben wurden, informieren nicht nur ĂĽber die existentiellen Sorgen Storms und Fontanes; sie berĂĽhren auch zentrale literarische und politische Themenbereiche und geben Einblicke in das gesellschaftliche und kulturelle Leben um die Mitte des 19. Jahrhunderts.
  • Die Herausgeberin, Dr. Gabriele Radecke, wird in ihrem Vortrag nicht nur die literarischen Briefgespräche vorstellen, sondern auch zeigen, auf welche Weise insbesondere Storms Gedichte und Erzählungen in Fontanes Werk rezipiert worden sind.
    http://www.esv.info/aktuell/radecke-die-wohl-prominenteste-korrespondenz-im-deutschen-realismus/id/95772/meldung.html

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15. Dezember, Sa.
15.00 Uhr

Theodor Storms Weihnachten

Der Heiligenstädter Weihnachtsmarkt taucht die Altstadt in märchenhaftes Flair.
Im Literaturmuseum können die Besucherinnern und Besucher erleben, wie Theodor Storm einst Weihnachten feierte. Die Mitglieder des Theodor-Storm-Vereins und der Leiter des Literaturmuseums laden Sie herzlich ein, einzutauchen in die bezaubernde Welt des Dichters Theodor Storm, der Weihnachten so liebte.


 

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19. Dezember, Mi.
19.00 Uhr

Weihnachtsfeier des Storm-Vereins

 

 


 

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Die Veranstaltungen  finden im Literaturmuseum „Theodor Storm“ statt,
oder im Saal der Ev. Kirchgemeinde St. Martin, Friedensplatz.

 

 

 

 

 

 

(Ă„nderungen werden in der Tagespresse  bekannt gegeben)

 

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