Theodor Storm in jungen Jahren

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Rosengarten am Literaturmuseum „Theodor Storm“
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Im Sommer 2006 wurde der Garten am Literaturmuseum „Theodor Storm“ auf Initiative des Lions Clubs Heiligenstadt/Worbis und nach den Plänen von Ingomar Lang zu einem Rosengarten umgestaltet. Zu sehen sind vor allem historische Rosen aus dem 19. Jahrhundert. Storm, der ein großer Rosen- und Gartenliebhaber war und während seiner Heiligenstädter Jahre auf einen eigenen Garten verzichten musste, hätte sich über dieses kleine Refugium mitten in der Stadt sicher gefreut.


 

Theodor Storm an Ludwig Pietsch, Heiligenstadt, 6. Juni 1858

„Wie sehne ich mich jetzt, in unsrem gartenlosen Quartier, nach unsrer alten Heimat, wo der kühle feuchte Garten vor den Fenstern des großen Saals lag, den wir im Sommer bewohnten. Ich lege Ihnen hier ein Gedicht [es handelt sich um „Garten-Spuk“] bei, worin diese Sehnsucht Worte gefunden; eine – wohl nicht ganz gelungene – Dämonisierung dieser Garteneinsamkeit, welche die Mutter meiner meisten Produktionen ist.“

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