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RĂĽckblick:  2008 ::: 2009 ::: 2010 ::: 2011 ::: 2012 ::: 2013 ::: 2014 ::: 2015 ::: 2016 ::: 2017 ::: 2018

 

Veranstaltungen im Literaturmuseum „Theodor Storm“
Jahresprogramm 2014
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bis 19. Januar

Ausstellung

Maren Briswalter: WeihnachtsbĂĽcher und Adventskalender

Maren Briswalter, die im FrĂĽhjahr ihre mehrfach ausgezeichneten Kinderbuchillustrationen (unter anderem zu „Pole Poppenspäler“) im Literaturmuseum gezeigt  hat, stellt sich nun noch einmal in Heiligenstadt mit liebevoll gestalteten Adventskalendern, WeihnachtsbilderbĂĽchern und mit Einzelblättern zu Weihnachtsgedichten der Weltliteratur vor. Die Adventskalender tragen so poetische Namen wie „Die Weihnachtskarawane“,
„Zu Bethlehem geboren“ oder „Am Weihnachtsabend“. Auch zu dem bekannten Weihnachtskinderbuch „Holly und Ivy“ von Margret Rumer Godden hat Maren Briswalter ein Kalendermotiv gestaltet. Gezeigt werden im Literaturmuseum Originalvorlagen zu diesen Kalendern, zu den WeihnachtsbĂĽchern „Holly und Ivy“, „Schneehäschens Stern“, „Schneehäschens WeihnachtsĂĽberraschung“, E. T. A. Hoffmanns „Nussknacker und Mausekönig“ sowie Einzelblätter u.a. zu Joseph von Eichendorffs „Weihnachten“,
Hoffmann von Fallerslebens „Der Traum“ und Theodor Storms „Knecht Ruprecht“.

Viele schöne, künstlerisch gelungene Adventskalender und Weihnachtsbücher von Maren Briswalter können im Literaturmuseum käuflich erworben werden.

Ausstellungsdauer: bis 19. 01. 2014


...Hier gibt es den Flyer als PDF...


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15. Januar, Mi.
19.30 Uhr

Laurentiuskapelle im Landratsamt, Friedensplatz 8
Konzert

„Welche Wonne, welche Lust…!“
Lieder – Arien – Intermezzi  von Wolfgang Amadeus Mozart
 

Es musiziert >con emozione<
Liane Fietzke (Sopran /Moderation)
Norbert Fietzke (Piano)

Eintritt: 8, - €
Im Vorverkauf und für Vereinsmitglieder: 5, - €


 

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30. Januar, Do.
15.00 Uhr

Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

Kreisausscheid
In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Multhauf und der Bergschule St. Elisabeth, Gymnasium, in Heiligenstadt


 

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4. Februar, Di.
19.30 Uhr

Buchvorstellung

 â€žIns Meer gerufen“ und „Die Wahrheit ĂĽber Uncle Spam“.

Poetische Entdeckungsreisen mit Hans-Jürgen Döring (Worbis)
und Anton G. Leitner (MĂĽnchen)

Musikalische Begleitung: Leonhard Hunold, Gitarre/Cello (Hauröden)

Hans-JĂĽrgen Döring, 1951 in Magdeburg geboren, arbeitete von 1974 bis 1990 als Deutsch-Lehrer und war 1989 GrĂĽndungsmitglied der SPD-Eichsfeld. Seit 1990 ist er Mitglied des ThĂĽringer Landtages. Hans-JĂĽrgen Döring schreibt seit vierzig Jahren Gedichte und Lieder, die er selbst vertont. Er stellt seinen 2013 im quartus-Verlag erschienenen Gedichtband „Ins Meer gerufen“ vor, fĂĽr den Werner Löwe die Zeichnungen geschaffen hat, das Nachwort stammt von Martin Straub.

Anton G. Leitner, 1961 in MĂĽnchen geboren, lebt und arbeitet in WeĂźling (Landkreis Starnberg). Der studierte Jurist ist seit 1993 im Hauptberuf Lyriker, Herausgeber und Verleger. Er veröffentlichte bislang acht eigene Gedichtbände, drei HörbĂĽcher, zahlreiche Essays, Kritiken und Kurzgeschichten. Seine Gedichte wurden u.a. ins Arabische, Englische, Französische, Hebräische, Italienische und Spanische ĂĽbersetzt.  Anton G. Leitner stellt seinen 2011 erschienenen Gedichtband „Die Wahrheit ĂĽber Uncle Spam“ vor, in dem er die AuswĂĽchse der XXL-Turbo-Wachstumswelt mit schwarzem Humor auf den Punkt bringt.


 

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11. Februar, Di.
16.00 Uhr

Um 16 Uhr zum Tee bei Theodor Storm

„Wenn die Tage länger werden – Teestunde mit Geschichten,
SprĂĽchen und Bräuchen zu Maria LichtmeĂź“

Es erzählt Dorothea Nennewitz (Schöningen-Esbeck)


 

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19. Februar, Mi.
19.30 Uhr

Vortrag und Lesung

mit Dr. Volker Giel (Weimar) und Barbara Englert (Frankfurt/M.)


„Goethe in Italien. Briefe aus der Zeit der ersten italienischen Reise“

Seit 2008 erscheint im Akademie Verlag Berlin die Historisch-Kritische Gesamtausgabe der Briefe Goethes, die im Goethe- und Schillerarchiv der Klassik Stiftung in Weimar von einem Wissenschaftlerteam unter der Leitung von Dr. Elke Richter, Dr. Georg Kuhrscheidt und Prof. Norbert Oellers erarbeitet wird. Von dieser bisher umfassendsten, aus den Originalquellen kritisch völlig neu erstellten sowie mit wissenschaftlichen Kommentaren versehenen Ausgabe sind bisher vier Bände erschienen, zuletzt 2012 der Band mit den Briefen zwischen September 1786 und Juni 1788 von der italienischen Reise. Einblicke darin gewährt der Germanist und Bandherausgeber Dr. Volker Giel sowie die Schauspielerin Barbara Englert mit einer eindrucksvollen Interpretation der Goethe’schen Sprachkunst.


 

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2. März, So.
11.00 Uhr

Ausstellungseröffnung

Vergangenes bewahren.

Elke MĂĽller – Restaurierung von Gemälden und Skulpturen


Rolf MĂĽller – Literatur und Grafik


(Ausstellungsdauer: bis 15. Juni 2014)


 

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12. März, Mi.
19.30 Uhr

Vortrag

PD Dr. Malte Stein (Hamburg)
„Heilung in Eiseskälte? Johann Wolfgang Goethes Gedicht  ‚Harzreise im Winter‘ “

Der Hamburger Literaturwissenschaftler Dr. Malte Stein, Mitglied des Präsidiums der Theodor-Storm-Gesellschaft,  hat wegweisende, moderne Textanalysen zu einigen der bedeutendsten Storm-Novellen vorgelegt und war Initiator der Tagung „Zwischen Mignon und Lulu. Das Phantasma der Kindsbraut in Biedermeier und Realismus“ 2009 in Husum. Seine feinsinnigen Interpretationen blieben jedoch nicht auf die Textwelt des Husumer Dichters beschränkt. Sein Interesse galt schon frĂĽh insbesondere der Goethe-Lyrik. Und so nimmt er uns mit auf die Reise ins Innere eines der schönsten und rätselhaftesten Natur-Gedichte der deutschen Sprache, das biographisch auf Goethes Besteigung des Brockens im Dezember des Jahres 1777 zurĂĽckgeht.


 

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25. März, Di.
16.00 Uhr

Um 16 Uhr zum Tee bei Theodor Storm

„Baumwesen und Birkenfrau – Märchen zum FrĂĽhling“
Es erzählt Hildegard von Campe (Bad Karlshafen)


 

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8. April, Di.
16.00 Uhr

Um 16 Uhr zum Tee bei Theodor Storm

„Mehr Mut als Kleider im Gepäck.
Mit der Wienerin Ida Pfeiffer auf Weltreise (1846 – 1848)“

Es liest Carmen Barann (Göttingen)


 

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23. April, Mi.
19.30 Uhr

Laurentiuskapelle im Landratsamt, Friedensplatz 8

Turmalin-Theater

„Die Marquise von O…“ nach Heinrich von Kleist mit Cornelia Gutermann-Bauer

„In M., einer bedeutenden Stadt im oberen Italien, lieĂź die verwitwete Marquise von O., eine Dame von vortrefflichem Ruf, und Mutter von mehreren wohlerzogenen Kindern, durch die Zeitungen bekannt machen: dass sie, ohne ihr Wissen, in andere Umstände gekommen sei…“ Rätselhaft beginnt Heinrich von Kleists Geschichte der Marquise von O. Wie kann eine „Dame von vortrefflichem Ruf [..] ohne ihr Wissen“ schwanger werden?

Eine atemberaubende Folge von Ereignissen nimmt ihren Lauf. Ein Wechselbad von komischen, spannenden und ĂĽberraschenden Augenblicken zieht den Zuschauer in den Bann der vielleicht ungewöhnlichsten Geschichte einer Liebe. Und er sieht, wie eine Frau zwischen gesellschaftskonformem Verhalten und „ihrem innersten GefĂĽhl“ schwankt und zu scheitern droht. Erst als sie endgĂĽltig entschlossen ist, ihrem GefĂĽhl zu folgen, scheint sich das Verwirrspiel zu lösen. Und da ereignet sich das Unerwartete …

Regie:  GĂĽnter Bauer

Eintritt: 8, - €
Im Vorverkauf und für Vereinsmitglieder 5, - €


 

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18. Mai, So.
15.00 Uhr

Internationaler Museumstag

„Sammeln verbindet – Museum collections make connections”

Einblicke in die Sammlung des Literaturmuseums „Theodor Storm“
gibt Museumsleiterin Dr. Regina Fasold


 

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14. Juni, Samstag,
14.00 – 18.00 Uhr

Rosenfest im Garten am Literaturmuseum „Theodor Storm“

14.00 Uhr
Vortrag

(vorläufiger Vortragstitel) „Der EGA-Park in Erfurt“
Matthias Olinski, Abteilungsleiter Garten- und Landschaftsbau (Erfurt)

15. 30 Uhr
Kaffeetrinken im Rosengarten

17.00 Uhr
Konzert

Los Desperados – International Guitar Quartet
Es musizieren Boris Tautorat, Yu Kimura, Nozomi Kimura und Erik Elias

Zu hören sind eigene Arrangements von Werken von Gabriel FaurĂ©, P. I.  Tschaikowsky und George Bizet, aber auch StĂĽcke des Flamenco-Stars Paco de Lucia und den Gypsy Kings.

 


4. – 6. Juli 2014 Stormtage in Heiligenstadt

 

4. Juli, Fr.
19.30 Uhr

Laurentiuskapelle im Landratsamt, Friedensplatz 8

Vortrag

Prof. Dr. Volker Neuhaus (OsnabrĂĽck)
„Ich muĂź euch sagen, es weihnachtet sehr!“
Theodor Storm als Schöpfer des säkularisierten Weihnachtsfestes


 

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5. Juli, Sa.
11.00 Uhr

Ausstellungseröffnung

Baldwin Zettl – Meine Kupferstiche zu Theodor Storm und anderes zur Literatur

Einführung: Peter Gosse, Vizepräsident a. D. der Sächsischen Akademie der Künste

(Ausstellungsdauer: bis 28. September 2014)


...Hier gibt es den Flyer als PDF...


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5. Juli, Sa.
15.00 Uhr

Vortrag

Prof. Dr. Dorothee Römhild (Osnabrück)
„…was ist das mit dem Schimmelreiter?“ Betrachtungen zu Hauke Haien als PferdeflĂĽsterer


 

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5. Juli, Sa.
19.30 Uhr

Liederabend

„Wohl fĂĽhl’ ich, wie das Leben rinnt“

Gedichte von Theodor Storm u.a. in spätromantischen Vertonungen von Johannes Brahms, Alexander von Zemlinsky, Max Reger, Ernst Krenek, Franz Schreker und Alban Berg

Heike Hallaschka – Sopran
Clemens Rave – Klavier


 

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6. Juli, So.
11.00 Uhr

Vortrag

Prof. Dr. David Jackson (Cardiff)
„Das Hohelied der ehelichen Liebe” – Gedanken zu  Theodor Storms  „Der Schimmelreiter”


 

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Die Veranstaltungen  finden im Literaturmuseum „Theodor Storm“ statt,
nur wenn speziell ausgewiesen auch in der Laurentiuskapelle im Landratsamt, Friedensplatz 8.

 

 

 

herbstprogramm2014

 

 

14. September, So.
14.30 - 17.00 Uhr

Tag des offenen Denkmals

15.00 Uhr: Das Mainzer Haus und seine Farben
Eine FĂĽhrung durch das Haus mit Karl A. Heidenblut

Im Museumsgarten und im Veranstaltungskeller des Literaturmuseums laden die Frauen des Theodor-Storm-Vereins zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ein.

Der Eintritt in das Museum ist an diesem Tag frei.


 

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5. Oktober, So.
11.00 Uhr

Ausstellungseröffnung

ULRICH MACK –  STORMLAND. Landschaftsfotografien

Der 1934 in Glasehausen im Eichsfeld geborene, heute in Hamburg lebende Ulrich Mack zählt zu den herausragenden Vertretern deutscher Fotografie nach 1945. Neben Reportagen und Porträts fĂĽr „Quick“, „Stern“ oder die Jugendzeitschrift „twen“ hat sich Mack seit den 60er Jahren intensiv mit der Nordseeregion, insbesondere mit der Landschaft und den Menschen auf der Insel Pellworm beschäftigt. Die tiefe Vertrautheit mit der Insel und ihren Bewohnern fĂĽhrte Mack zu Aufnahmen von groĂźer Eindringlichkeit und „meditativer Kraft“, wie Hans-Michael Koetzle im jĂĽngst erschienenen Katalog „Stille – Weite – Ferne – Nähe“ hervorhob.

Im Literaturmuseum sind SchwarzweiĂź- und Farb-Fotografien zu sehen – Bilder, die eine BrĂĽcke schlagen zu Theodor Storm, der diese herbe KĂĽstenregion einst als seine Seelenlandschaft entdeckte und in die Literatur einfĂĽhrte.

(In Zusammenarbeit mit dem ThĂĽringer Museum Eisenach)

EinfĂĽhrung: Reinhard Lorenz (Leiter des Kulturamtes der Stadt Eisenach)

(Ausstellungsdauer: bis 31. Dezember 2014)


 

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21. Oktober, Di..
16.00 Uhr

Um 16 Uhr zum Tee bei Theodor Storm

„Kleine Leute ganz groĂź“

Die Heiligenstädter Journalistin Christine Bose liest Kindergedichte aus verschiedenen Jahrhunderten und eigene kleine Texte.

Eintritt: 3, - €; für Vereinsmitglieder: 2,- €


 

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5. November, Mi.
19. 30 Uhr, Laurentiuskapelle
des Landratsamtes

Henning Westphal liest aus Theodor Storms Novelle „Der Schimmelreiter“ (1888)

Der Rezitator Henning Westphal ist in Heiligenstadt kein Unbekannter mehr. Schon wiederholt hat er mit seiner beeindruckenden Vortragskunst hier begeistert. Diesmal nun trägt er Auszüge aus Storms Meisterwerk vor, das Aufstieg und Fall des Deichgrafen Hauke Haien schildert und dessen dramatischer Höhepunkt die herausragende Erzählung der vernichtenden Sturmflut vor Allerheiligen bildet.

Eintritt: 10, - €; im Vorverkauf und für Vereinsmitglieder 8, - €


 

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11. November, Di.
16.00 Uhr

Um 16 Uhr zum Tee bei Theodor Storm

Teresa Werner, Germanistin M. A. und jĂĽngstes Storm-Vereins-Mitglied, beantwortet die Frage: „Wer ist eigentlich Robert Musil?“ und widmet diesen Nachmittag „dem Dichter zum Geburtstag“.

Industrialisierung, GroĂźstadt-Leben und Krieg: Schon der Beginn des 20. Jahrhunderts stellte die Menschen vor groĂźe Herausforderungen. Welche Rolle hatte dabei die Literatur – wurde sie zum einzigen Ort seelischen Erlebens? Was wurde wie erzählt, und warum ist diese Literatur noch immer so aktuell? HierĂĽber gibt der österreichische Schriftsteller Robert Musil (1889–1942) in zahlreichen Essays und in seinen literarischen Werken Auskunft. Kleine Textbeispiele zeigen die groĂźen Ideen dieses Autors.

Eintritt: 3, - €; für Vereinsmitglieder: 2, - €


 

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21. November, Fr.
19.30 Uhr
Gemeindehaus der
Ev. Pfarrgemeinde
St. Martin

„… wecke mir die Träume wieder“

Ein Liederabend mit Freunden Theodor Storms

Groth – Mörike – Eichendorff

in Werken von Brahms, Wolf und Schumann

Anna Kunze , Mezzosopran
Thomas Hinz, Klavier

Eintritt: 10, - €; im Vorverkauf und für Vereinsmitglieder 8, - €


 

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5. Dezember, Fr.
19.30 Uhr

„Das Himmelstor ist aufgetan“. Theodor Storms Weihnachten.

Das Weihnachtsfest war fĂĽr Theodor Storm Inbegriff von romantischem Kindheitserleben und unzerstörbarer Traditionsbindung. Mit seinem Gedicht „Knecht Ruprecht“, entstanden 1862 in Heiligenstadt, schuf er das bekannteste deutsche Weihnachtsgedicht.

Dr. Christian Demandt, Sekretär der Theodor-Storm-Gesellschaft in Husum, und Walter Arnold, Deutsch- und Philosophielehrer in Kiel, stellen den Weihnachtsdichter Theodor Storm vor. Mit musikalischen Einlagen von Bettina Fischer und Claudia Katzenberger.


 

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10. Dezember, Mi.
19.30 Uhr

Weihnachtsfeier des Theodor-Storm-Vereins

Es singt die Schola „Regenbogen“.

 

 

 

(Ă„nderungen werden in der Tagespresse  bekannt gegeben)

 

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