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Veranstaltungen im Literaturmuseum „Theodor Storm“
Jahresprogramm 2013
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16. Januar, Mi.
19.30 Uhr

Laurentiuskapelle des Landratsamtes
Michael Chaim Langer und Joachim Günther als JONTEF DUO präsentieren:
Du liebst mich nicht! – Der Heinrich Heine Abend

Eine Auswahl der schönsten Gedichte und Geschichten Heinrich Heines, gesungen, deklamiert und gespielt, mit Musik und viel Humor!
Joachim GĂĽnther, Pianist, Komponist und Mitglied der Gruppe JONTEF hat sich an Heine gewagt! Herausgekommen sind Lieder von aktueller Frische und mitreiĂźendem Charme, in der Tradition des deutschen Chansons, zwischen romantisch-lyrisch-ironischem Ton und zupackender Rhythmik, die von
Michael Chaim Langer gesungen, rezitiert und mit expressiver schauspielerischer Mimik vorgetragen werden.
Eintritt: 5, - €
Im Vorverkauf und für Vereinsmitglieder: 4, - €


 

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24. Januar, Do.
14.30 Uhr

Lesenachmittag im Literaturmuseum
Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren sind eingeladen, im Literaturmuseum ihr Lieblingsbuch vorzustellen, vorzulesen bzw. vorlesen zu lassen.


 

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5. Februar, Di.
16.00 Uhr

Um 16 Uhr zum Tee bei Theodor Storm
Antonia GĂĽnther liest aus den Erinnerungen Ludwig Pietschs an Theodor Storm in Heiligenstadt.

Aus: Ludwig Pietsch: Wie ich Schriftsteller geworden bin. Hg. von Peter Goldammer. Berlin 2000.


 

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7. Februar, Do.
15.00 Uhr

Vorlesewettbewerb
des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels
Kreisausscheid

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Multhauf und der Bergschule St. Elisabeth, Gymnasium, in Heiligenstadt.


 

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17. Februar, So.
11.00 Uhr

 

 

Die Ausstellung geht bis zum 21.06.2013

Ausstellungseröffnung
„’Pole Poppenspäler’ und andere Geschichten…“
Illustrierte KinderbĂĽchern von Maren Briswalter.

Maren Briswalter wurde 1961 in Thüringen geboren, wuchs in Dresden auf und studierte Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Seit 1987 zeichnet sie Bildergeschichten für das Fernsehen und illustriert Kinderbücher. Sie lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von Mainz.
In der Ausstellung sind eine Vielzahl von Originalvorlagen zu Maren Briswalters KinderbĂĽchern zu sehen, unter anderem zu „Pole Poppenspäler“ von Theodor Storm, „Das kalte Herz“ von Wilhelm Hauff, „Nussknacker und Mausekönig“ von E. T. A. Hoffmann und „Nathan der Weise“ von G. E. Lessing.
 

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...Hier gibt es den Flyer als PDF...


 

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28. Februar, Do.
14.30 Uhr

Lesenachmittag im Literaturmuseum
Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren sind eingeladen, im Literaturmuseum ihr Lieblingsbuch vorzustellen, vorzulesen bzw. vorlesen zu lassen.


 

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13. März, Mi.
19.30 Uhr

Anlässlich des 200. Geburtstages von Georg BĂĽchner (1813 – 1837)
Georg BĂĽchner „Lenz“. Eine dramatische Interpretation.
Ein Schauspiel-Solo von Chora Chilcott, Berlin

FĂĽr Georg BĂĽchners 1839 postum erschienene Novelle „Lenz“ war der Bericht des Pfarrers Oberlin (1740 – 1826), in dem der Aufenthalt des Schriftstellers Jakob Michael Reinhold Lenz (1751 – 1792) in Waldersbach im vogesischen Steintal festgehalten ist, die wesentliche Quelle; Lenz erschien dort Anfang 1778 mit allen Anzeichen einer psychotischen Erkrankung. BĂĽchner benutzt die Oberlin-Quelle, erzählt jedoch weitgehend aus der Perspektive und der Wahrnehmung des Protagonisten und entwirft ein umfassendes Psychogramm von Lenz mit zeitkritischen Dimensionen, dessen Dichte, Expressivität und Genauigkeit in der deutschen Literatur ohne Vorbild ist.
Eintritt: 5, - €
Im Vorverkauf und für Vereinsmitglieder: 4, - €


 

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21. März, Do.
14. 30 Uhr

Lesenachmittag im Literaturmuseum
Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren sind eingeladen, im Literaturmuseum ihr Lieblingsbuch vorzustellen, vorzulesen bzw. sich vorlesen zu lassen.


 

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26. März, Di.
16.00 Uhr

Um 16 Uhr zum Tee bei Theodor Storm
Dr. Regina Fasold liest aus Theodor Storms Heiligenstädter Novelle „Im SchloĂź“


 

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17. April, Mi.
19.30 Uhr

Lesung und Werkstattgespräch
mit Daniela Danz: Lyrik und Prosa.

Daniela Danz wurde 1976 in Eisenach geboren, studierte Kunstgeschichte und Germanistik in TĂĽbingen, Prag, Berlin und Halle; sie lebt heute als freie Autorin in Halle an der Saale, schreibt Lyrik und Prosa, so u. a. „Pontus. Gedichte“, 4. Aufl., Wallstein Verlag, Göttingen 2009; „TĂĽrmer. Roman“, Neuaufl., Wallstein Verlag, Göttingen 2006. In jĂĽngster Zeit erhielt Daniela Danz verschiedene Stipendien und Förderpreise, zuletzt 2012 das ThĂĽringer Literaturstipendium Harald Gerlach.
Die Diskussion wird geleitet von Dr. Martin Straub (Lesezeichen e. V)
In Zusammenarbeit mit der Literarischen Gesellschaft ThĂĽringen e.V.


 

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23. April, Di.
16.00 Uhr

Um 16 Uhr zum Tee bei Theodor Storm
Petra Pape (Wintzingerode) und Carmen Barann (Göttingen):
„Meine Heimat ist bei Dir“. Clara und Robert Schumann in ihren Briefen.


 

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31. Mai, Fr.
19.30 Uhr

Vortrag
Dr. Christian Neumann (Berlin) spricht zum Thema „Der Diskurs des Unbewussten in Storms Chroniknovelle ‚Aquis submersus’(1876)“

Seit mehr als zwanzig Jahren nehmen literaturpsychologisch ausgerichtete Textinterpretationen in der Stormforschung einen bedeutenden Platz ein. In seinem Vortrag möchte Christian Neumann zeigen, wie Storm in „Aquis submersus“ das Verhalten seiner Figuren in starkem MaĂźe durch deren unbewusste Impulse motivierte, und er wird dies auf den Diskurs des Unbewussten beziehen, der im Denken und in der literarischen Produktion des 19. Jahrhunderts nicht erst mit Sigmund Freud Bedeutung erlangte.


 

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8. Juni, Sa.
ab 14.00 Uhr

Rosenfest im Garten am Literaturmuseum

14.00 Uhr
Vortrag
Catrin Seidel (Weimar): Die Dornburger Schlossgärten

15.30 Uhr
Der Theodor Storm-Verein lädt im Rosengarten zu Kaffee und Kuchen ein.

17.00 Uhr
Konzert
Das Duo „La Vigna“, Theresa und Christian Stahl (Radebeul), spielen Barockmusik auf historischen Instrumenten – darunter die Theorbe, die größte europäische Laute.

Unter dem Motto „Paris und Venedig des 17. und 18. Jahrhunderts“ lassen Theresa und Christian Stahl den Klang zweier Orte lebendig werden. Sie kontrastieren die konservativ-anmutige Musik Frankreichs mit dem seinerzeit neuen dramatischen Stil Italiens. Ludwig XIV. holte die besten Musiker Frankreichs nach Paris, um eine intime, filigrane und wahrhaft französische Kammermusik zu pflegen; die karnevalsverwöhnten Venezianer dagegen pflegten eine ‚neue Musik’: experimentierfreudig, ausdrucksstark und voller Affekte!


 

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Stormtage in Heiligenstadt, 5. – 7. Juli 2013
...Ăśbersicht aller Veranstaltungen als PDF hier downloaden...
 

5. Juli, Fr.
19.30 Uhr

Laurentiuskapelle im Landratsamt
Vortrag
Prof. Dr. Tatjana Jesch (Freiburg)
„Zur Psychologie des Schatzbildners in ‚Bulemanns Haus’(1864) von Theodor Storm“


 

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6. Juli, Sa.
11.00 Uhr

Literaturmuseum
Ausstellungseröffnung
„BilderBĂĽcher – BuchBilder zu Theodor Storm. Die Quetsche und Gisela Mott-Dreizler“

Gisela Mott-Dreizler hat zu drei Märchen Theodor Storms, zu „Hinzelmeier“ (mit farbigen Linolätzungen), „Bulemanns Haus“ (mit Klischeeätzungen und Holzschnitten) und „Die Regentrude“ (mit Originalmalerei und Holzschnitten) herausragende KĂĽnstlerbĂĽcher gestaltet. Mit dem „Pole Poppenspäler“-Buch von 2002 (enthaltend 27 schwarz-weiĂź Linolschnitte und 7 doppelseitige Farblinolätzungen) errang sie und die „Quetsche“ – das ist der von Reinhard Scheuble geleitete Verlag fĂĽr Buchkunst in Witzwort –  den Storm-Preis der Stadt Husum.
Neben den genannten Storm-BĂĽchern und vielen Einzelgrafiken werden auch neue Arbeiten zu Theodor Storms Dichtungen von Gisela Mott-Dreizler in der Ausstellung zu sehen sein.


...Hier gibt es den Flyer als PDF...


 

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6. Juli, Sa.
15.00 Uhr

Literaturmuseum
Vortrag
Prof. Dr. Tonio Sebastian Richter (Leipzig)
„Cyprianus und seine ZauberbĂĽcher in Ă„gypten“

Zum zentralen Motiv in Storms Märchen „Der Spiegel des Cyprianus“ (1865) und seiner historischen Verwurzelung


 

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6. Juli, Sa.
19. 30 Uhr

Laurentiuskapelle im Landratsamt (bei schönem Wetter im Museumsgarten)
Papiertheater mit Liedern
Ulrike Richter (Leipzig): „Der goldene Topf“. Papiertheater nach dem Märchen von E. T. A. Hoffmann mit Liedern des 19. Jahrhunderts zur Hakenharfe

Ulrike Richter liest eine gekürzte Fassung des Märchens und stellt dazu Szenerien im Papiertheater, die von Paula Richter stammen. Die Lieder begleitet die Sängerin mit eigenen Adaptionen für die Hakenharfe


 

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7. Juli, So.
10.00 Uhr

Literaturmuseum
Vortrag
Dr. Kathrin Pöge-Alder (Leipzig/Jena)
„Motive populären Erzählens in Theodor Storms Novelle ‚Der Schimmelreiter’“

 

 

 

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08. September, So.
14.30 – 17.00 Uhr
 

 

Tag des offenen Denkmals

„Unbequeme Denkmäler“

Im Museumsgarten und im Veranstaltungskeller des Literaturmuseums bietet der Theodor-Storm-Verein Kaffee und selbstgebackenen Kuchen an.


 

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25. September, Mi.
19.30 Uhr

 

Ausstellungseröffnung

„Nach der Ankunft im Alltag – Brigitte Reimann (1933 – 1973)“

EinfĂĽhrung: Erika Becker, Leiterin des Literaturzentrums Neubrandenburg

In diesem Jahr wäre die Schriftstellerin Brigitte Reimann 80 Jahre alt geworden, ihr Todestag jährt sich zum 40. Mal. Die engagierte und begabte Autorin fĂĽhrte ein Leben mit allen Höhen und Tiefen. Sie hatte frĂĽh Erfolg, spielte eine wichtige Rolle im Literaturbetrieb ihrer Zeit und pflegte Freundschaften mit KĂĽnstlerkolleginnen und -kollegen; sie war viermal verheiratet und starb, erst neununddreiĂźigjährig, an Krebs. Die Wanderausstellung dokumentiert anhand zahlreicher Fotos und Textdokumente – größtenteils aus dem Nachlass der Schriftstellerin – die biografischen Stationen Brigitte Reimanns, die Entstehung ihrer Werke und den kulturellen und zeitgeschichtlichen Hintergrund der 1950er und 60er Jahre in der DDR.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im Veranstaltungskeller die Verfilmung des Romans „Franziska Linkerhand“ zu sehen: „Unser kurzes Leben“, Spielfilm-DDR, 1980, Regie: Lothar Warneke.

Ausstellungsdauer:  bis  27. 10. 2013.


 

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15. Oktober, Di.
16.00 Uhr

 

Um 16 Uhr zum Tee bei Theodor Storm

Dr. Regina Fasold liest aus Theodor Storms Novelle „Carsten Curator“ (1878), eine der groĂźen Altersnovellen des Dichters, in deren Zentrum ein bis heute aktuell gebliebener
Vater-Sohn-Konflikt steht.


 

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25. Oktober, Fr.
19.30 Uhr

 

Foyer des Eichsfelder Kulturhauses

Thekla Carola Wied

„Siehst du, wie schön ich dir schreibe“. Briefe berĂĽhmter Eltern an ihre Kinder.

Eine literarisch-musikalische Zeitreise durch 5 Jahrhunderte
mit Musik von Manuel Munzlinger & Oboe in Jazz

Die beliebte Schauspielerin Thekla Carola Wied liest Briefe berĂĽhmter Persönlichkeiten an ihre Kinder aus fĂĽnf Jahrhunderten. Die von ihr ausgewählten Briefe von Martin Luther, Liselotte von der Pfalz, Johann Wolfgang von Goethe, Johanna Schopenhauer, Theodor Fontane, Jurek Becker und vielen anderen –  nicht zuletzt Theodor Storm – ermöglichen rĂĽhrende Einblicke in das Familienleben und sind Zeitzeugnisse vergangener Epochen. Mit viel EinfĂĽhlungsvermögen und Sinn fĂĽr Humor und Ironie hat sie das LebensgefĂĽhl der Absender wiedererweckt und vom Staub der Geschichte befreit. Die Briefe sind Spiegel des Zeitgeistes, der religiösen Ăśberzeugungen, der gesellschaftlichen Milieus und der jeweiligen Erziehungsmaximen. Oft sind in diesen Schreiben versteckte Ermahnungen und Belehrungen an die Kinder zu finden. Mit einem Augenzwinkern gibt Thekla Carola Wied Einsichten in die Kindererziehung aus den „guten alten Zeiten“, als Kinder noch die Ideale ihrer Eltern verwirklichen sollten.

Die passende Musik zum Programm wurde vom Oboisten und Komponisten Manuel Munzlinger ausgesucht und arrangiert. Munzlinger suchte zu jedem Autor ein MusikstĂĽck aus, das die Zeiten in ihren Klängen nachzeichnet – zum größten Teil ist das Geburtsjahr der Verfasser des Briefes und der Musik identisch. Um den augenzwinkernden Vortrag von Thekla Carola Wied zu unterstĂĽtzen und die feinsinnige Ironie des Blickes auf die damalige Zeit zu verstärken, hat er jedes Werk mit einem raffinierten Swing versehen. Unmerklich werden die barocken und romantischen Melodien mit jazzigen Akkorden und Rhythmen versehen, die dem Abend dadurch zusätzlich eine Prise Humor verleihen.

Eintritt: 28, - €

Mitglieder des Storm-Vereins: 23, - €

Abo-Preis: 23, - €

Vorverkauf:  Literaturmuseum „Theodor Storm“ und Eichsfelder Kulturhaus

Eine Gemeinschaftsveranstaltung von Literaturmuseum „Theodor Storm“, Theodor-Storm-Verein Heilbad Heiligenstadt und Eichsfelder Kulturbetriebe

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6. November, Mi.
19.30 Uhr
 

 

Ausstellungseröffnung

„Es weihnachtet sehr …"
WeihnachtsbĂĽcher und Adventskalender illustriert von Maren Briswalter

Maren Briswalter, die im FrĂĽhjahr ihre mehrfach ausgezeichneten Kinderbuchillustrationen (unter anderem zu „Pole Poppenspäler“) im Literaturmuseum gezeigt  hat, stellt sich nun noch einmal in Heiligenstadt mit liebevoll gestalteten Adventskalendern, WeihnachtsbilderbĂĽchern und mit Einzelblättern zu Weihnachtsgedichten der Weltliteratur vor. Die Adventskalender tragen so poetische Namen wie „Die Weihnachtskarawane“,
„Zu Bethlehem geboren“ oder „Am Weihnachtsabend“. Auch zu dem bekannten Weihnachtskinderbuch „Holly und Ivy“ von Margret Rumer Godden hat Maren Briswalter ein Kalendermotiv gestaltet. Gezeigt werden im Literaturmuseum Originalvorlagen zu diesen Kalendern, zu den WeihnachtsbĂĽchern „Holly und Ivy“, „Schneehäschens Stern“, „Schneehäschens WeihnachtsĂĽberraschung“, E. T. A. Hoffmanns „Nussknacker und Mausekönig“ sowie Einzelblätter u.a. zu Joseph von Eichendorffs „Weihnachten“,
Hoffmann von Fallerslebens „Der Traum“ und Theodor Storms „Knecht Ruprecht“.

Viele schöne, künstlerisch gelungene Adventskalender und Weihnachtsbücher von Maren Briswalter können im Literaturmuseum käuflich erworben werden.

Ausstellungsdauer: bis 19. 01. 2014


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13. November, Mi.
19.30 Uhr
 

 

Vortrag

Dr. Dörte Nicolaisen, Husum:

„…es ist, als wenn sie uns nicht lassen könnten…“* Theodor Storm und die Husumer Landratsfamilie Reventlow. (*Theodor Storm an Ernst Storm, 4. Januar 1879)

Dr. Dörte Nicolaisen war Mitherausgeberin des groĂźen und mittlerweile vergriffenen Katalogs zur Ausstellung: „Alles möchte ich immer“. Franziska Gräfin zu Reventlow (1871- 1918). Ihr Beitrag betrifft vor allem die Husumer Jahre Franziska zu Reventlows, der Tochter des Landrates und Storm-Freundes Ludwig Graf zu Reventlow (1824 – 1893). Bei ihren Recherchen stieĂź sie auf bisher unbekannte Quellen, die ein neues Licht auf die Beziehung der eng befreundeten Husumer Familien werfen.


 

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27. November, Mi.
19.30 Uhr
 

 

Buchvorstellung und Diskussion

Jochen Missfeldt liest aus seiner 2013 im Hanser Verlag MĂĽnchen erschienenen Storm-Biographie: „Du graue Stadt am Meer“. Der Dichter Theodor Storm in seinem Jahrhundert.
Im Anschluss Gespräch und Diskussionsrunde mit Dr. Regina Fasold.

Der in Schleswig-Holstein lebende, renommierte Autor Jochen Missfeldt zeichnet auf fast 500 Seiten die Physiognomie des bedeutenden deutschen Lyrikers und Erzählers nach, erhellt dabei wichtige Bezüge zwischen Leben und Werk und schreibt vor allem zum ersten Mal eine umfassende Geschichte der Familie Theodor Storms, in der sich auf ganz spezielle Weise das Zeitalter mit seinen politischen, kulturellen und sozialen Verhältnissen spiegelt.

Jochen Missfeldt: „Storms Sprache hat mich gepackt und nicht losgelassen, als Charakter hat er mich verstört und vor den Kopf gestoĂźen. Sein einziges Vorbild: er selber. Seine Leitmotive: erhoffte und gescheiterte Liebe und das Ringen um ein gelungenes Leben. Mit seiner Lyrik ist er ein Meistersänger seines Jahrhunderts, mit seiner Erzählkunst ein Wegbereiter der Moderne.“

BĂĽchertisch: Buchhandlung Albert Multhauf GmbH


 

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1.Dezember, So.
16.00 Uhr
 

 

Adventsliedersingen

Mit dem Kinderchor der Theodor-Storm-Schule unter der Leitung von Elke Bornemann


 

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3. Dezember, Di.
16.00 Uhr
 

 

Um 16 Uhr zum Tee bei Theodor Storm

Eine vorweihnachtliche Lesung aus Storms Texten mit Andrea Stenzel, Göttingen, und Dr. Regina Fasold, Heiligenstadt


 

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11. Dezember, Mi.
19.00 Uhr
 

 

Weihnachtsfeier des Theodor-Storm-Vereins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Ă„nderungen werden in der Tagespresse  bekannt gegeben)

 

 

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