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SUMMARY:Tee bei Storm: Annika Zinger: “Rembrandt – Leben und grafisches Werk eines Meisters des Goldenen Zeitalters“
DESCRIPTION:Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe Tee bei Storm wollen wir uns die dunklen Winterabende mit einer Tasse Tee in gemeinsamer Runde wieder einmal erhellen: \nDieses Mal hält die Göttinger Kunsthistorikerin Annika Zinger einen Vortrag über den niederländischen Künstler Rembrandt van Rijn. Der Titel lautet: “Rembrandt – Leben und grafisches Werk eines Meisters des Goldenen Zeitalters“. \n  \nWie gewohnt findet die Veranstaltung im Keller des Literaturmuseums um 16 Uhr statt. \nUm Anmeldung\, entweder vor Ort oder telefonisch\, wird wegen begrenzter Platzanzahl ausdrücklich gebeten. \nDer Eintritt beläuft sich auf 4 € pro Person; für Vereinsmitglieder 3 €. \n(Fotonachweis: Georg-August-Universität Göttingen\, Kunstsammlung\, Inv. Nr. D 5156) \n 
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SUMMARY:Tee bei Storm: Christine Bose: "Geh dahin\, wo der Pfeffer wächst!"
DESCRIPTION:Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe Tee bei Storm wollen wir uns die dunklen Winterabende mit einer Tasse Tee in gemeinsamer Runde wieder einmal erhellen: \nDieses Mal stellt die Heiligenstädter Journalistin Christine Bose in ihrem Vortrag unter dem Titel „Geh dahin\, wo der Pfeffer wächst!“ Redensarten\, ihre Bedeutung und ihren Ursprung auf humorvolle Weise vor. \nWie gewohnt findet die Veranstaltung im Keller des Literaturmuseums um 16 Uhr statt. \nUm Anmeldung\, entweder vor Ort oder telefonisch\, wird wegen begrenzter Platzanzahl ausdrücklich gebeten. \nDer Eintritt beläuft sich auf 4 € pro Person; für Vereinsmitglieder 3 €. \n  \nAchtung\, hierbei handelt es sich um vorläufige Angaben zu einer Veranstaltung des Literaturmuseums aus dem neuen Programm (1. Halbjahr 2026)\, die ggf. noch einmal angepasst oder erweitert werden. Mögliche Änderungen dieser Angaben können in den nächsten Monaten noch auftreten\, sodass die Informationen auf dieser Seite bei Bedarf darauf abgestimmt werden! 
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SUMMARY:Dr. Christian Demandt: »Vom Himmel in die tiefsten Klüfte« – Weihnachten bei Theodor Storm
DESCRIPTION:Weihnachten nimmt im Leben und Schreiben Theodor Storms einen besonderen Platz ein. So sehr er als Freigeist gegen als Kirchliche und Christliche polemisiert\, so andächtig gibt Storm sich zugleich alljährlich dem frommen Zauber von Weihnachten hin. Davon zeugen nicht nur die ausführlich überlieferten Festrituale der Familie Storm\, sondern auch die Erzählungen und Gedichte\, die von Weihnachten handeln: vom romantischen »Weihnachtslied« über das berühmte Weihnachtskapitel der frühen Erfolgsnovelle »Immensee« bis hin zum Rollengedicht »Knecht Ruprecht«\, dem wohl bekanntesten Weihnachtsgedicht deutscher Sprache. \n  \nChristian Demandt stellt in seinem Vortrag die weihnachtlichen Texte Theodor Storms vor und geht dabei der Frage nach\, wie sie in ihrem spannungsvollen Kontrast zu Storms Religionskritik zu verstehen sind. \n  \nDr. Christian Demandt wurde mit einer Arbeit über »Religion und Religionskritik bei Theodor Storm« promoviert\, für die er 2010 den mit 8.200 Euro dotierten Storm-Preis der Stadt Husum erhielt. Seit 2011 leitet er das Theodor-Storm-Zentrum in Husum. Gemeinsam mit Philipp Theisohn ist er Herausgeber des Storm-Handbuchs\, das 2017 im Metzler-Verlag erschienen ist. \nChristian Demandt ist u.a. Mitglied in der Jury des Peter-Härtling-Preises für Kinder- und Jugendliteratur und des Günter Kunert Literaturpreises für Lyrik. \nEnde November erhält Christian Demandt den mit 10.000 Euro dotierten Preis für Kulturelles Engagement der Böttcher Stiftung.
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SUMMARY:Tee bei Storm: Judith Windel: „Die Minne-Rezeption von Tristan und Isolde in Theodor Storms ‚Späte Rosen‘“
DESCRIPTION:Wir laden wieder zum Tee bei Storm ein! \nUnsere wissenschaftliche Volontärin Judith Windel gibt im Gewölbekeller einen literaturwissenschaftlichen Vortrag mit dem Titel „Die Minne-Rezeption von Tristan und Isolde in Theodor Storms Späte Rosen“. Bei der Lesung der Zitate wird sie unterstützt von Daniela Scheele. \nUm Anmeldung wird gebeten. Begrenzte Plätze. \nEintritt 4 €\, Vereinsmitglieder 3 €. \n  \n[Titelbild: John William Waterhouse\, Tristan and Isolde with the Potion\, etwa 1916\, Ausschnitt.]
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SUMMARY:Zum Tee bei Storm: Dorothea Nennewitz: „La dolce favola“ – italienische Märchen.
DESCRIPTION:Erzählkunst bei „Zum Tee bei Theodor Storm“ am 7. Oktober 2025 um 16 Uhr. \nEntdecken Sie italienische Märchen\, die mit ihrem rustikalen Witz\, ihrem Hintersinn und einem Hauch von „dolce vita“ voller Lebendigkeit sind. \nFrei vorgetragen von der Erzählerin Dorothea Nennewitz wird das ein besonderes Vergnügen. Die Künstlerin ist bereits zum wiederholten Male zu Gast im Literaturmuseum „Theodor Storm“. Seit vielen Jahren hat sie außerordentliche Freude daran\, Märchen und Geschichten vor allem auch für Erwachsene zu einem Erlebnis werden zu lassen. Handwerkszeug dafür bekam sie unter anderem an der Universität der Künste in Berlin. Für Erwachsene organisiert sie seit mehreren Jahren die Event-Reihe “O-Ton: Erzählkunst im Braunschweiger Land”\, und hat sich mit ihrem Erzählstück über das Leben der Künstlerin und Naturforscherin Maria Sybilla Merian einen Namen gemacht. \nIn ihren Erzählprogrammen verbindet sie facettenreich\, mit Tiefgang und Humor Märchen\, Mythen und Sagen\, aber auch zeitgenössische Literatur\, sodass ganz eigene neue Erzählstücke entstehen. Durch ihre lebendige\, humorvolle Art zu erzählen holt sie das Publikum mitten hinein in die Geschichten. \nUm Anmeldung wird gebeten. Begrenzte Plätze. \nEintritt 4 €\, Vereinsmitglieder 3 €.
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SUMMARY:Tee bei Storm: Milena Bamme: „Von der Torheit zur Tugend - Moralsatire in der Genremalerei der Frühen Neuzeit“
DESCRIPTION:Wir laden wieder zum Tee bei Storm ein! Milena Bamme gibt im Gewölbekeller eine kunsthistorische Präsentation mit dem Titel „Von der Torheit zur Tugend – Moralsatire in der Genremalerei der Frühen Neuzeit“. \nUm Anmeldung wird gebeten. Begrenzte Plätze. \nEintritt 4 €\, Vereinsmitglieder 3 €. \n  \n[Titelbild: Quentin Massys\, Das ungleiche Paar\, 1520-1525.]
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SUMMARY:Tee bei Storm: Klaus Nitschke und Christine Bose
DESCRIPTION:Wir laden wieder zum Tee bei Storm ein! Das Duo Christine Bose und Klaus Nitschke führt im Gewölbekeller ein musikalisch-literarisches Programm auf unter dem Titel: „Ganz schön verrückt – Da sind wir wieder“. \n  \nUm Anmeldung wird gebeten. Begrenzte Plätze. \nEintritt 4 €\, Vereinsmitglieder 3 €.
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Bernd Lindner: "Zwischen Moment und Erinnerung: Der Alltag der DDR in Bildern"
DESCRIPTION:Wir laden zu einem Vortrag und einer Präsentation des Fotobuchs ein: Prof. Bernd Lindner spricht über „Die DDR im Gebrauchszusammenhang zeigen. Fotos aus einem untergegangenen Land“ \n  \nWie prägt der Alltag in der DDR das kollektive\, aber auch persönliche Erinnern bis heute? Die Bildserien des Bandes „Die DDR im Gebrauchszusammenhang“ fangen flüchtige Momente und tief verwurzelte Erinnerungen ein. Sie eröffnen einen präzisen und zugleich künstlerischen Blick auf das Leben in der DDR\, jenseits von Klischees und (N)Ostalgie. Mit unbestechlicher Klarheit dokumentieren die Fotografien gesellschaftliche Zustände und Entwicklungen\, die bis heute nachwirken. Gemeinsam mit dem Autor\, dem Kunst- und Sozialhistoriker Bernd Lindner\, laden die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und das Literaturmuseum „Theodor Storm“ zu einer kritischen Auseinandersetzung ein: Was erzählen die Bilder? Welche Leerstellen lassen sie offen? Ein Abend\, der Raum bietet für Austausch\, Reflexion und neue Perspektiven auf Vergangenheit und Gegenwart. \n  \nBernd Lindner\, *1952 in Lutherstadt Wittenberg\, ist Kulturhistoriker und -soziologe. Die Universität Karlsruhe verlieh dem habilitierten Wissenschaftler 2001 eine apl. Professur für Kultur- und Jugendsoziologie. Von 1995 bis 2015 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator am Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig (ZFL) tätig\, das zur Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (HdG) gehört. Dort war er auch für den Aufbau der Kunst- und Fotografiesammlung zuständig. Lindner ist Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze zur Fotografie\, bildenden Kunst und Kunstrezeption\, Populär- und Alltagskultur sowie zur Zeitgeschichte. Bei der Landeszentrale für politischen Bildung Thüringen sind u. a. von ihm erschienen: »Nähe + Distanz\, Bildende Kunst in der DDR«\n(2017) und »Das Mosaik von Hannes Hegen. Comic in der DDR« (2022). Er lebt und arbeitet in Leipzig.
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SUMMARY:Tee bei Storm: Christine Bose
DESCRIPTION:Wir laden wieder zum Tee bei Storm ein! Die Heiligenstädter Journalistin Christine Bose hält einen Vortrag mit dem Titel: \n„Wo badest du? Hygiene im Laufe der Menschheitsgeschichte“ \n  \nUm Anmeldung wird gebeten. Begrenzte Plätze. \nEintritt 4 €\, Vereinsmitglieder 3 €.
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DESCRIPTION:﻿Vortrag von Prof. Dr. Bernd Lindner: „Bildende Kunst in der DDR“  \nin Kooperation mit der Landeszentrale polit. Bildung
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SUMMARY:Das Mosaik von Hannes Hegen - Comic in der DDR
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Vortrag am Mittwoch\, 1. März 2023\, 19:30 Uhr\, in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen. \n»Orientalischer« könnte die Szenerie nicht sein: Vor einer Silhouette aus Moscheen und Minaretten jagt eine Gruppe wütender Männer in Pluderhosen – Turbane auf dem Kopf\, Schnabelschuhe an den Füßen\, Krummsäbel\, Speere und Hellebarden schwingend – hinter drei knollennasigen Kobolden her. Auch sie in orientalischen Phantasiekostümen gekleidet. Der Eine schwarz-\, der Zweite blond- und der Dritte rothaarig. So tauchten Dig\, Dag und Digedag im Dezember 1955 erstmals auf dem Titelblatt der Zeitschrift MOSAIK auf. Der einzigen\, durchgängigen Comic-Heftreihe\, die in der DDR erschienen ist. Von nun an sollten die Digedags\, wie sie alle nannten\, treue Begleiter von Generationen im Osten Deutschlands werden. Denn sie streiften mit ihnen durch Raum und Zeit – besuchten das alte Rom und ferne Galaxien\, das Mittelalter ebenso wie den Wilden Westen – und ließen damit die muffige\, enge DDR ebenso weit hinter sich wie auch deren staatlich gelenkte Pressezensur. \nDer Mann\, der dies fertigbrachte\, war allen nur unter dem Pseudonym Hannes Hegen bekannt. Eigentlich hieß er Johannes Hegenbarth\, stammte aus einer weitverzweigten Glasmacher- und Künstlerfamilie aus Böhmisch Kamnitz (heute Èeská Kamenice) und fand über das Kunsthandwerk und die Pressekarikatur zu seinen »Bildergeschichten« rund um die Digedags. Obwohl die Heftreihe lediglich 20 Jahre unter seiner Regie erschien (die Zeitschrift gibt es immer noch)\, ist das »MOSAIK von Hannes Hegen«\, ebenso wie ihr Schöpfer\, bis heute eine Legende. Hegens Traumfabrik beglückte nicht nur die DDR\, sondern überlebte das Land um viele Jahrzehnte. \nBernd Lindner\, geboren 1952 in Lutherstadt Wittenberg\, ist Kulturhistoriker und -soziologe. Die Universität Karlsruhe verlieh dem habilitierten Wissenschaftler 2001 eine apl. Professur für Kultur- und Jugendsoziologie. Von 1995 bis 2015 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator am Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig (ZFL) tätig\, das zur Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gehört. Johannes Hegenbarth lernte er 2009 persönlich kennen. Als Hannes Hegen war er ihm\, wie auch dessen MOSAIK\, jedoch schon seit Kindheitstagen vertraut. Lindner war maßgeblich an der Übernahme von Hegenbarths Vorlass ins ZFL beteiligt. Darüber hinaus führte er mit dem Künstler intensive Gespräche über dessen Leben und Werk. Daraus entstand die noch von ihm autorisierte Biografie »Die drei Leben des Zeichners JoHANNES HEGENbarth« (erstmals erschienen 2015). Lindner ist Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze zur Zeitgeschichte\, bildenden Kunst und Kunstrezeption\, Fotografie sowie Populär- und Alltagskultur. Bei der Landeszentrale für politischen Bildung Thüringen sind bisher von ihm erschienen »Nähe + Distanz\, Bildende Kunst in der DDR« (2017) und »Wir bleiben… das Volk! Losungen und Begriffe der Friedlichen Revolution 1989« (2019). Er lebt und arbeitet in Leipzig. \n  \n  \n  \n 
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DESCRIPTION:Solvejg Willot hält einen Vortrag mit dem Titel: \n„Das hätte ich vor Zeiten schreiben müssen.“ Intertextualität im Werk Theodor Storms \n  \nEine kleine Führung durch das weite Feld der Intertextualität: Anhand einiger Novellen (Späte Rosen\, Pole Poppenspäler\, Von jenseits des Meeres\, Auf dem Staatshof\, Viola tricolor und Bötjer Basch) soll exemplarisch gezeigt werden\, welche Rolle literarische Texte anderer Autoren für die Deutung des Werkes Storms spielen. Dies gewährt Einblicke\, bei wem der Dichter poetisch in die Lehre gegangen ist und wie er sich an seinen großen Vorbildern abarbeitet und beweist einmal mehr\, dass Storm bei weitem weniger oberflächlich gelesen werden muss\, als es leider noch viel zu oft der Fall ist.
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SUMMARY:Stormtage 2022\, Samstag
DESCRIPTION:Samstag\, 2.7. \n  \n11 Uhr– 12 Uhr \nRosi Lampe: „Hereinspaziert! Hereinspaziert\, ins kleine Welttheater!“ \nEin Streifzug durch die Geschichte des Puppentheaters vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart \n  \nMittagspause \n  \n13:30 – 14:15 Uhr \nHenriette Roth: Ein kunsthistorischer Blick auf Karl Timmlers „Der Puppenspieler Egon Gäble“ \n  \n  \nIm Anschluss: Gemeinsames Kaffeetrinken im Garten des Literaturmuseums „Theodor Storm“ – der Theodor-Storm-Verein lädt zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ein.
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SUMMARY:Ulrike Richter: Salonmusizieren zu Storms Zeiten.
DESCRIPTION:Ulrike Richter: „Ich wand ein Sträußlein morgens früh\, das ich der Liebsten schickte“. Salonmusizieren zu Storms Zeiten.\n \nDie Sopranistin Ulrike Richter erzählt Geschichten aus dem bürgerlichen Salon um 1800 und singt Lieder zur Hakenharfe von Adam Hiller bis Robert Schumann. \n  \nDie Veranstaltung findet im Foyer der Stadthalle statt\, Konrad-Zehrt-Straße 2\, 37308 Heilbad Heiligenstadt.
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LOCATION:Stadthalle Heiligenstadt\, Konrad-Zehrt-Straße 2\, 37308 Heilbad Heiligenstadt
CATEGORIES:Jahr 2022,Konzert,Vortrag
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SUMMARY:Vortrag von Dr. Malte Denkert: Theodor Storm und das Tabu
DESCRIPTION:Theodor Storms Novellen rühren häufig an zeitgenössischen und teilweise heute noch gültigen Tabus. Storm zeigt sich in seinem Umgang mit Tabuthemen als Gesellschaftstherapeut und hinterfragt überkommene und die Menschen beengende Vorstellungen. Malte Denkert wird in seinem Vortrag insbesondere eingehen auf Storms Novelle „Ein Fest auf Haderslevhuus“ aus dem Jahr 1885. \n  \nDer Vortrag wird digital gehalten. \nIm Museum selbst ist der Vortrag ebenfalls zu sehen. \n  \nThema: Vortrag Dr.Malte Denkert \nUhrzeit: 6.Apr..202207:30 PM Amsterdam\, Berlin\, Rom\, Stockholm\, Wien \n  \nZoom-Meeting beitreten \nhttps://us02web.zoom.us/j/83270704665?pwd=U1kyYnYxQzNPS1I1ZGZ3dWhFZHlWZz09 \n  \nMeeting-ID: 832 7070 4665 \nKenncode: 260421
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CATEGORIES:Jahr 2022,Vortrag
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SUMMARY:Lesung und Gespräch "111 Gründe\, Polen zu lieben"
DESCRIPTION:Gastfreundschaft wird in Polen großgeschrieben\, ganz besonders\, wenn es um die Bewirtung des Gastes geht: Wer also seinen Teller leer isst\, bekommt ungefragt Nachschlag. Und wussten Sie\, dass das Pilzesammeln in Polen eine Art Nationalsport ist? Falls nicht\, bekommen Sie die Gelegenheit\, mehr über Polens Kultur\, Geschichte und Literatur sowie die Eigenheiten der polnischen Mentalität zu erfahren. \nAus subjektiver Sichtweise\, aber mit fundiertem Wissen versucht der Autor und Polen-Experte Dr. Mathias Kneip\, einen literarischen Einblick in dieses vielseitige Land zu gewähren. \n  \nIn Kooperation mit dem Eichsfeldforum. \nOrt: Altes Rathaus in Heiligenstadt unter Beachtung der 2G-Regel.  \nEinlass nur mit Anmeldung unter bildungswerk@mch-heiligenstadt.de oder 03606/667-403.
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SUMMARY:Vortrag in Ergänzung zur Sonderausstellung "Der gläserne Pantoffel"
DESCRIPTION:Vortrag MI 01.12.\, 19:30 Uhr \nDr. Cornelie Becker-Lamers (Weimar) führt am Beispiel der Regentrude in das Märchenschaffen Theodor Storms ein. \nBegleitveranstaltung zur Sonderausstellung „Der gläserne Pantoffel. Wolfgang Nickel. Märchen in Glas.“ \nOrt: Literaturmuseum „Theodor Storm“ \nEinlass nur mit Anmeldung und unter Beachtung der 2G-Regel. Vielen Dank für Ihr Verständnis! \n  \n  \nmehr dazu unter: https://www.becker-lamers.de/ 
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SUMMARY:Vortrag zu Heinrich Heine
DESCRIPTION:Im Rahmen des jüdischen Themenjahres in Thüringen bietet das Literaturmuseum noch einen weiteren Vortrag an zum Thema Heinrich Heine am Mittwoch\, 03. November 2021\, um 19:30 Uhr unter dem Titel: \n„Wie kann ich aus meiner Haut\, die aus Palästina stammt?“ Heinrich Heine und das Judentum. \nAls Gast begrüßen wir Herrn Christian Liedtke\, der seit 2008 am Düsseldorfer Heinrich-Heine-Institut verantwortlich ist für das Archiv mit der Heine-Sammlung\, den Sammlungen zu Robert Schumann und der allgemeinen Autographensammlung sowie für die Redaktion des „Heine-Jahrbuchs“. \n 
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LOCATION:Literaturmuseum „Theodor Storm“\, Am Berge 2\, Heilbad Heiligenstadt\, Thüringen\, 37308\, Deutschland
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