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SUMMARY:Stormtage 2026: Wissenschaftliche Vorträge
DESCRIPTION:Der Programmplan der Stormtage für Samstagmorgen bis Samstagnachmittag umfasst drei Fachvorträge zum Tagungsthema\, die alle im Rosengarten des Literaturmuseums gehalten werden: \n  \n10:15 Uhr     Anja Schonlau: „Das Gefühl Familie im 19. Jahrhundert. Schichtenspezifische Familienkonzeptionen in Theodor Storms Heiligenstädter Novellen aus emotionsanalytischer Perspektive.“ \n  \n11:00 Uhr    Christian Neumann: „Verlorene Söhne. Der Zerfall der modernen Familie in Dörte Hansens Romanen und in Theodor Storms Novelle Hans und Heinz Kirch.“ \n  \n11:45 bis 14:30 Uhr  Mittagspause \n  \n14:30 Uhr     Eckart Pastor (zusammen mit Uta von Beckerath): „Das ‚ziemlich stattliche Ahnenbild‘ in Carsten Curator.“ \n  \nUm 15:30 Uhr lassen wir den Tag ausklingen\, indem wir allen Interessierten die Möglichkeit anbieten\, sich im Rosengarten des Literaturmuseums bei Kaffee und Kuchen ausgiebig auszutauschen sowie nett beisammen zu sitzen. \n  \nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig\, freie Platzwahl. \n 
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SUMMARY:Stormtage 2026: Auftakt mit Szenischer Lesung "Fanny & Do oder So ein Theater"
DESCRIPTION:Als übergeordnetes Tagungsthema widmen wir die Stormtage 2026 dem Familienverständnis des 19. Jahrhunderts anhand von Theodor Storms Werk sowie seiner eigenen Familiengeschichte. \n  \nUm 19:30 Uhr beginnen wir unser Tagungswochenende im Rosengarten des Literaturmuseums: \nBegrüßung von Monika Potrykus (Vorsitzende des Theodor-Storm-Vereins)\, \nGrußworte von Ute Althaus (Erste Beigeordnete der Stadt Heilbad Heiligenstadt)\, \nZum Geleit von Dr. Gideon Haut (Museumsleiter) mit „Die Storm-Blätter aus Heiligenstadt“\, 27. Jahrgang 2026. \n  \nMusikalisch begleitet wird die Eröffnung von Bastian Jünemann auf dem Klavier. \n  \nUnsere erste\, nach der Begrüßung folgende Veranstaltung ist die szenische Lesung mit dem Titel „Fanny & Do oder So ein Theater“\, geschrieben von Prof. Dr. Eckart Pastor. \nAls Mitwirkende treten auf: Eckart Pastor\, Uta von Beckerath\, Lea Tusch\, Dr. Regina Fasold und Hans-Georg Kleppe. \n  \nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig\, freie Platzwahl. \n 
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SUMMARY:Rosenfest mit Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Raum für alle hat die Erde - Tiere in Theodor Storms Heiligenstädter Novellen“
DESCRIPTION:Am 14.06.2026 um 15 Uhr findet wie jedes Jahr zu Ehren der schön aufblühenden\, duftenden Rosen im Rosengarten des Literaturmuseums das Rosenfest statt. \nAnlässlich dieser Feierlichkeit eröffnen wir unsere neue Sonderschau mit dem Titel „Raum für alle hat die Erde – Tiere in Theodor Storms Heiligenstädter Novellen“ in unseren beiden\, im Erdgeschoss befindlichen Ausstellungsräumen. Gefördert wird dieses Projekt von der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e. V. (kurz: ALG). Ohne die Unterstützung der ALG wäre das nicht möglich geworden\, vielen Dank! \nNach den Begrüßungen von der Vorsitzenden des Theodor-Storm-Vereins\, Monika Potrykus\, sowie dem Museumsleiter\, Dr. Gideon Haut\, wird die Kuratorin\, Judith Windel (wissenschaftliche Volontärin)\, einen Einblick in die Konzeption und Umsetzung der Sonderausstellung geben. \nAußerdem wird die Vernissage musikalisch begleitet. \nNicht nur dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen\, sondern auch um vom Theodor-Storm-Verein zubereiteten Kaffee und Leckereien gemeinsam mit uns einzunehmen! \nDer Eintritt ist kostenlos.
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CATEGORIES:Jahr 2026,Rosenfest
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SUMMARY:Dr. Christian Neumann: "Von Menschen und Dingen. Oder: Können Gegenstände zu uns sprechen? Zu Texten von Heine\, Storm und Kafka."
DESCRIPTION:Am 15.04.2026 haben wir wieder die Ehre\, Dr. Christian Neumann bei uns zu Gast zu haben\, der zu dem Titel „Von Menschen und Dingen. Oder: Können Gegenstände zu uns sprechen? Zu Texten von Heine\, Storm und Kafka.“ um 19:30 Uhr im Vortragsraum des Literaturmuseums referieren wird. \n  \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. Allerdings sind die Plätze begrenzt\, deswegen kommen Sie bestenfalls frühzeitig zur Veranstaltung. \n 
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SUMMARY:Kuratorinnenführung „Fragile Fäden. Malerei und Zeichnung von Horst Sakulowski“
DESCRIPTION:Die Kuratorinnen der Sonderausstellung\, Henriette Roth (wissenschaftliche Mitarbeiterin) und Judith Windel (wissenschaftliche Volontärin)\, geben für alle Interessierten am 08. April 2026 um 15:00 Uhr eine Führung durch die Ausstellungsräume des Literaturmuseums. Anschließend zeigen wir erneut den halbstündigen Film mit dem Titel „Sieben Stationen“ (1977) von Horst Sakulowski. In diesem folgt der Zuschauende dem Künstler bei seinem Arbeitsalltag und in verschiedene seiner Schaffensphasen. \nDer Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. \n  \n!Achtung! Anders als im Programmflyer vermerkt ist\, findet die Kuratorinnenführung um 15:00 Uhr statt! \n 
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SUMMARY:Vernissage „Fragile Fäden. Malerei und Zeichnung von Horst Sakulowski.“
DESCRIPTION:Mit großer Freude können wir bekanntgeben\, dass wir am 01. März 2026 um 15 Uhr unsere neue Sonderausstellung\, und zwar unter dem Titel „Fragile Fäden. Malerei und Zeichnung von Horst Sakulowski“ in den beiden\, im Erdgeschoss befindlichen Ausstellungsräumen offiziell eröffnen dürfen! Alle Vereinsmitglieder\, Museumsfreunde\, Kunstbegeisterte und generell Interessierte sind herzlich eingeladen\, bei dieser besonderen Vernissage vor Ort teilzuhaben. \nDer Künstler wird selbst anwesend sein. \nNach den Begrüßungen von der Vorsitzenden des Theodor-Storm-Vereins\, Monika Potrykus\, sowie dem Museumsleiter\, Dr. Gideon Haut\, wird auch die Sprecherin des Verbandsrats des Verbands Bildender Künstler Thüringen e.V.\, Dr. Angelika Steinmetz-Oppelland\, Grußworte an das Publikum richten. \nDie Laudatio wird der Kunsthistoriker Ralf-Michael Seele aus Meiningen halten. Musikalisch begleitet wird die Vernissage von Maria Leben (Sopran) und Klemen Leben (Akkordeon). \nDer Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. Allerdings sind die Plätze begrenzt\, kommen Sie also frühzeitig zur Veranstaltung! \n  \nAußerdem bieten wir ergänzendes Programm zu der Sonderausstellung an: \nAm 8. April um 15:00 Uhr findet eine Kuratorinnenführung mit Henriette Roth und Judith Windel\nstatt. \nAm 29. April um 19:30 Uhr referiert Prof. Dr. Bernd Lindner (Kulturhistoriker und Kultursoziologe) zu „Die Behauptung der Menschlichkeit. Horst Sakulowskis Charakterbilder in\nbrüchigen Zeiten.“ \nWie immer liegen im Kassenbereich des Literaturmuseums kostenfreie Flyer mit einer Informationsübersicht zu der Eröffnung aus. \nZu diesen einzelnen Programmpunkten ist auf unserer Homepage je eine Unterseite mit jeweiligen Informationen zu finden. \n  \nWorum geht es in der Sonderausstellung? \nHorst Sakulowski (geb. 1943) gehört zu den bekanntesten Künstlerpersönlichkeiten der deutschen Nachkriegskunst.\nSein Werk kreist um den Menschen: um Verantwortung und Zweifel\, um Verletzlichkeit\, Widerstand und die fragile Balance zwischen dem Individuum und der Gesellschaft.\nBekannt wurde er in den 1970/80er Jahren mit seinen sogenannten „Problembildern“: Porträt nach Dienst und Das Telegramm zeigen Menschen in Momenten existenzieller Anspannung (beide Werke werden auch im Rahmen der Sonderausstellung im Literaturmuseum zu sehen sein) – fern von jeglicher Heroisierung und dem sozialistischen Ideal\, nah an der Realität des gelebten Alltags in der DDR. In ihnen verdichten sich persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Konflikte zu eindringlichen Bildaussagen. Die Ausstellung schlägt zugleich den Bogen zu Sakulowskis späterem Werk\, insbesondere zu seinen großformatigen Zeichnungen. Figuren wie Marionetten\, Harlekine oder Idole verweisen auf Verführung\, Lenkung und Verlust von Autonomie sowie auf das Ausgeliefertsein des Menschen an äußere Kräfte – Themen\, die auch Sakulowskis eigene Situation als freischaffender Künstler in der DDR prägten. Mit kraftvoller Linie\, Verdichtung und bewusster Verzerrung macht er seelische Zustände sichtbar und entwirft Bilder einer brüchigen Welt\, ohne dabei den Glauben an Mitgefühl und Menschlichkeit aufzugeben. \nWeiterhin widmet sich die Sonderausstellung den inhaltlichen und motivischen Anknüpfungspunkten zwischen Horst Sakulowskis Werk und Theodor Storms Novelle Pole Poppenspäler (1874).\nBeleuchtet werden sowohl der Entstehungskontext des Textes im wilhelminischen Kaiserreich als auch seine Rezeptionsgeschichte. Als zentrale Motive der Novelle eröffnen insbesondere die Symbolik des Puppenkasperls sowie die Leiddarstellung der Puppenspielerfamilie Tendler vielschichtige Bezugsebenen. Ähnlich zur künstlerischen Innenwelt des Puppenspiels in der Novelle ist Storm als Schriftsteller den Werturteilen der Gesellschaft ausgeliefert. Trotz unterschiedlicher Verarbeitungsweisen lassen sich dahingehend Parallelen zu Sakulowskis Selbstverständnis als Künstler sowie seinen Bildwelten erkennen. \n(Text: Henriette Roth und Judith Windel) \n  \nVita zu Horst Sakulowski: \n1943 in Saalfeld/Thüringen geboren\n1961 Abitur in Saalfeld\n1962–67 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (bei Prof. Bernhard Heisig)\n1967 Heirat mit Karin Berger\nseit 1967 freischaffend als Maler und Grafiker in Weida/Thüringen\n1968 Geburt des Sohnes Rolf\nseit 1972 Teilnahme an allen Kunstausstellungen der DDR in Dresden\n1975 Teilnahme an der Ausstellung „Kunst der DDR“ in Westberlin\n1978/79 Teilnahme an der Ausstellung „Eva und die Zukunft“ in Hamburg\n1984 Kunstpreis der DDR\n1990 Umzug des Ateliers nach Gemeinde Lederhose\n1998 Umzug des Ateliers nach Weida\nseit 2017 Überarbeitung früher Zeichnungen
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CATEGORIES:Ausstellungseröffnung,Jahr 2026
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SUMMARY:Dr. Christian Demandt: »Vom Himmel in die tiefsten Klüfte« – Weihnachten bei Theodor Storm
DESCRIPTION:Weihnachten nimmt im Leben und Schreiben Theodor Storms einen besonderen Platz ein. So sehr er als Freigeist gegen als Kirchliche und Christliche polemisiert\, so andächtig gibt Storm sich zugleich alljährlich dem frommen Zauber von Weihnachten hin. Davon zeugen nicht nur die ausführlich überlieferten Festrituale der Familie Storm\, sondern auch die Erzählungen und Gedichte\, die von Weihnachten handeln: vom romantischen »Weihnachtslied« über das berühmte Weihnachtskapitel der frühen Erfolgsnovelle »Immensee« bis hin zum Rollengedicht »Knecht Ruprecht«\, dem wohl bekanntesten Weihnachtsgedicht deutscher Sprache. \n  \nChristian Demandt stellt in seinem Vortrag die weihnachtlichen Texte Theodor Storms vor und geht dabei der Frage nach\, wie sie in ihrem spannungsvollen Kontrast zu Storms Religionskritik zu verstehen sind. \n  \nDr. Christian Demandt wurde mit einer Arbeit über »Religion und Religionskritik bei Theodor Storm« promoviert\, für die er 2010 den mit 8.200 Euro dotierten Storm-Preis der Stadt Husum erhielt. Seit 2011 leitet er das Theodor-Storm-Zentrum in Husum. Gemeinsam mit Philipp Theisohn ist er Herausgeber des Storm-Handbuchs\, das 2017 im Metzler-Verlag erschienen ist. \nChristian Demandt ist u.a. Mitglied in der Jury des Peter-Härtling-Preises für Kinder- und Jugendliteratur und des Günter Kunert Literaturpreises für Lyrik. \nEnde November erhält Christian Demandt den mit 10.000 Euro dotierten Preis für Kulturelles Engagement der Böttcher Stiftung.
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SUMMARY:Stadtspaziergang mit Rätselspaß
DESCRIPTION:Anlässlich des 122. Deutschen Wandertags laden wir zu einem kindgerechten Stadtspaziergang ein. \nWir besuchen das Museum und gehen dann durch die Innenstadt bis zum Barockgarten. Auf dem Weg lösen wir Rätsel und erfahren etwas über die Geschichte der Stadt. Jedes Kind bekommt eine Stadtkarte mit einem Wanderpass\, auf dem sie beim Spaziergang Stempel sammeln können. \n  \nWir bitten um eine vorherige Anmeldung!
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SUMMARY:Vortrag von Dr. Malte Denkert: Theodor Storm und das Tabu
DESCRIPTION:Theodor Storms Novellen rühren häufig an zeitgenössischen und teilweise heute noch gültigen Tabus. Storm zeigt sich in seinem Umgang mit Tabuthemen als Gesellschaftstherapeut und hinterfragt überkommene und die Menschen beengende Vorstellungen. Malte Denkert wird in seinem Vortrag insbesondere eingehen auf Storms Novelle „Ein Fest auf Haderslevhuus“ aus dem Jahr 1885. \n  \nDer Vortrag wird digital gehalten. \nIm Museum selbst ist der Vortrag ebenfalls zu sehen. \n  \nThema: Vortrag Dr.Malte Denkert \nUhrzeit: 6.Apr..202207:30 PM Amsterdam\, Berlin\, Rom\, Stockholm\, Wien \n  \nZoom-Meeting beitreten \nhttps://us02web.zoom.us/j/83270704665?pwd=U1kyYnYxQzNPS1I1ZGZ3dWhFZHlWZz09 \n  \nMeeting-ID: 832 7070 4665 \nKenncode: 260421
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