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SUMMARY:Theateraufführung: Heißes Warten auf Elise. Ein freches LUSTspiel
DESCRIPTION:Heißes Warten auf Elise.  \nEin freches LUSTspiel mit frivolen Gedichten in einem AKT \n  \nWie lustvoll war die Weimarer Klassik\, wie erotisch die Jenaer Frühromantik? Das herzergreifende und herzzerreißende Kammerspiel verspricht erhellende Antworten in den Schlafzimmern um 1800. Die Epoche der Klassik und Romantik war nicht nur klassisch-romantisch\, sondern auch voller Lust und Leidenschaft. Goethe und sein „Bettschatz“ Christiane sollen das Ehebett mehrfach bis zur Reparatur gebracht haben\, Caroline Schlegel-Schelling bescheinigten Zeitgenossen eine „politisch-erotische Natur“ und die Schlegel-Brüder sorgten mit ihrer Urform der Kommune für Klatsch und Tratsch in der Universitätsstadt Jena. Wie Liebe und Sexualität um 1800 (neu) gedacht und gelebt werden\, erzählt dieses Theaterstück in einem Akt. \n  \nDer Verfasser des Einmannstückes ist zugleich der Schauspieler des Bühnenstücks. Er hat sich die Rolle quasi auf den Leib geschrieben. Als Museumskurator der Dornburger Schlösser und im Kirms-Krackow-Haus (Weimar) ist er der Zeit um 1800 beruflich verbunden. Als Co-Autor hat Christian Hill bereits im Buch “Entblättert“\, große Namen und ihre Liebesabenteuer ins Visier genommen und lässt sie im Bühnenstück erneut mit (erotischer) Poesie zu Wort kommen.
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SUMMARY:Vernissage Sonderausstellung: „Theodor Storm\, Ludwig Pietsch und ich“ Ein Grafikzyklus in 22 Bildern rund um die Immensee-Novelle
DESCRIPTION:Wir laden herzlich ein zur Vernissage: \nThomas Klockmann: „Theodor Storm\, Ludwig Pietsch und ich.“ \nEin Grafikzyklus in 22 Bildern rund um die Immensee-Novelle. \n  \nDer Hamburger Grafiker Thomas Klockmann arbeitet seit 25 Jahren in seiner eigenen Werkstatt für Künstlersiebdruck. Sein Themenschwerpunkt ist\, wie er selbst sagt\, die erzählerische Grafik. Formal schätzt er die Collage\, für die der Siebdruck durch seine Fähigkeit\, Bildzitate zu verarbeiten\, die Drucktechnik der Wahl ist.  \nFür die Ausstellung „Theodor Storm\, Ludwig Pietsch und ich“ haben verschiedene „Vorbilder“ – u.a. ältere Illustrationen von Storms Immenseenovelle und Portraits einiger zeitgenössischer Kollegen des Dichters – Eingang in seinen 22-teiligen Grafikzyklus gefunden.
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CATEGORIES:Ausstellungseröffnung,Jahr 2026
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SUMMARY:Herbstferienprogramm: Die Kleidung der Familie Storm
DESCRIPTION:„Gut betucht? Mit Zylinder und Handschuhen\, Reifrock und Fächer: Die Kleidung der Familie Storm.“ \nDas Literaturmuseum „Theodor Storm“ bietet am Montag\, den 19. Oktober 2026\, ab 10 Uhr ein 2\,5 stündiges Herbstferienprojekt für Kinder zwischen 6 und 15 Jahren an. \nZunächst erfahren die Kinder in einer kleinen Museumsführung\, wer Theodor Storm war\, warum er mit seiner Familie in Heiligenstadt lebte und wie man sich das Leben zur damaligen Zeitvorstellen kann. Der Fokus liegt dabei auf der Kleidung des 19. Jahrhunderts: Wie war ein Dichter im Alltag gekleidet? Wo kaufte man Hosen und Röcke für die Kinder und wie reinigte man Kleider ohne Waschmaschine? \nIn unserem Ankleidezimmer haben die Kinder die Möglichkeit\, sich wie die Familie Storm zu verkleiden und Fotos mit einer Sofortbildkamera zu machen. Dabei können sie von Zylinder bis Krinoline alles selbst aus- und anprobieren. (Die Fotos sind zum Mitnehmen für die Kinder. Sie werden nicht veröffentlicht oder im Museum aufbewahrt). \nZum Abschluss können sie selbst kreativ werden und aufmalen oder aufschreiben\, wie die Kleidung der Märchenfiguren Regentrude und Feuermann aussehen könnte. \nDie Teilnahme am Projekt ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung! Die Plätze sind begrenzt. \nWir machen eine Frühstückspause. Bitte Essen mitgeben.
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CATEGORIES:Jahr 2026,Kinder,Workshop
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SUMMARY:Spiel & Schnack bei Storm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zum Spiel und Schnack bei Storm: Eine Angebot an alle interessierten Museumsfreunde\, die in lockerer Runde zum Spielen oder Plaudern zusammenkommen wollen. Die Nachmittagsveranstaltung ist ein Pendant zu Tee bei Storm und eignet sich nicht nur für Vereinsmitglieder\, sondern auch für Besucher\, die den Stormverein und die entspannte Atmosphäre des Museums kennenlernen möchten. Für gewöhnlich findet dieses Format jeden Monat\, direkt im Literaturmuseum ab 16 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos! \nBringen Sie gerne Ihr Lieblingsspiel mit oder setzten Sie sich nur zum Schnacken mit dazu. Wir freuen uns auf Sie\, neue Gesichter sind immer gerne gesehen!
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CATEGORIES:Jahr 2026,Spiel und Schnack
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SUMMARY:Lesung mit Ines Körner: Kurzgeschichten von Erich Kästner
DESCRIPTION:„Mama bringt die Wäsche“ – Kurzgeschichten von Erich Kästner (1899 – 1974) \nInes Körner \nEin unterhaltsamer Abend präsentiert von Literaturmuseum Theodor Storm und der Stadtbibliothek \nErich Kästner ist vor allem als Kinderbuchautor bekannt – doch auch seine Kurzgeschichten zählen zu den bedeutenden Werken der deutschen Literatur. Mal bissig\, mal humorvoll\, mal satirisch oder nachdenklich erzählen sie von den kleinen und großen Herausforderungen des Alltags und haben bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren. \nDas literarisch-szenische Programm mit Ines Körner präsentiert eine Auswahl dieser Geschichten\, die zwischen den frühen 1920er Jahren und der Nachkriegszeit entstanden sind. \n  \nFür Anmeldungen\, genauso wie für Nachfragen zur Lesung wenden Sie sich bitte\, entweder telefonisch oder per Mail\, an die Stadtbibliothek Heilbad Heiligenstadt: \nTelefonnr.: 03606 677-470 \nEmail: stadtbibliothek@heilbad-heiligenstadt.de \n 
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CATEGORIES:Jahr 2026,Lesung
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