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SUMMARY:Podiumsgespräch: »Zeitenwende – woher wir kommen\, wohin wir gehen«
DESCRIPTION:»Zeitenwende – woher wir kommen\, wohin wir gehen« ein Podiumsgespräch mit Dr. Juliane Stückrad (Ethnologin\, Schriftstellerin\, Eisenach)\, Prof. Dr. Emanuel Deutschmann (Soziologe\, Universität Flensburg) und Thomas Spielmann (Bürgermeister der Stadt Heilbad Heiligenstadt) über politische\, wirtschaftliche\, ökologische Umbrüche und die Herausforderungen\, vor denen unsere Gesellschaft heute steht. Moderiert wird das Gespräch von Journalist Sebastian Haak. \n  \nEintritt frei. \n  \nEine Veranstaltung des Thüringer Literaturrates und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen im Rahmen der Gesprächsreihe “Zeitenwende – woher wir kommen\, wohin wir gehen”. In Zusammenarbeit mit dem Literaturmuseum “Theodor Storm” Heilbad Heiligenstadt. Mit freundlicher Unterstützung der Thüringer Staatskanzlei und des Thüringer Ministeriums für Bildung\, Wissenschaft und Kultur. \n 
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2025
DESCRIPTION:Freier Eintritt ins Museum zum Tag des offenen Denkmals!  \nDer Storm-Verein verwöhnt seine Gäste im Rosengarten mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. \n 
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SUMMARY:Lesung des Turmalin-Theaters mit Cornelia Gutermann-Bauer zu Rose Ausländer: "ES BLEIBT NOCH VIEL ZU SAGEN..."
DESCRIPTION:Am 19.09.2025 um 19:30 Uhr gibt das Turmalin-Theater mit Cornelia Gutermann-Bauer zum Anlass des 80-jährigen Endes des Zweiten Weltkriegs eine Lesung zur Lyrikerin Rose Ausländer. \nDer Titel lautet: „ES BLEIBT NOCH VIEL ZU SAGEN…“. \nGünter Bauer übernahm die Regie sowie die Texterstellung. \nDie 75-minütige Veranstaltung findet im Alten Rathaus statt. \nSehr begrenzte Platzanzahl\, daher unbedingt Voranmeldung notwendig! \nMelden Sie sich bei Interesse bitte im Literaturmuseum an\, entweder telefonisch oder persönlich direkt vor Ort. \n  \nRose Ausländer\, eine sprachmächtige Zeugin des 20. Jahrhunderts\, wurde 1901 in Czernowitz (Bukowina)\, dem heutigen Czerniwzi (Ukraine) geboren. \nSie überlebte die Jahre der Deutschen Besatzung von 1941 bis 1944 im Getto von Czernowitz. Dort traf sie mit Paul Celan zusammen. Beide versuchten in „Traumworten“ zu überleben.                      1946 emigrierte Rose Ausländer in die USA und kehrte erst 1964 nach Europa zurück.\nSeit 1970 lebte sie im Nelly-Sachs-Haus\, dem Jüdischen Altenheim in Düsseldorf\, wo sie im Januar 1988 verstarb. \nIhr Werk\, ein einmaliger poetischer Kosmos\, umfasst ca. 3000 Gedichte. Über zwanzig Lyrikbände wurden von ihr veröffentlicht und sie ist heute eine der populärsten deutschsprachigen Dichterinnen. Rose Ausländer wurde u.a. mit dem Literaturpreis der bayerischen Akademie der Schönen Künste\, dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundrepublik Deutschland\, dem Droste-Preis und der Roswitha-Gedenkmedaille der Stadt Bad Gandersheim ausgezeichnet. \nZentrale Motive in Rose Ausländers lyrischem Werk sind die Judenverfolgung\, Heimat und Exil\, Dichtung als geistige Heimat\, die Mahnung vor einer falschen Zukunft\, die Wunder und Träume im Hier und Jetzt… In ihren Gedichten finden sich Bilder der Schönheit\, des Leuchtens und der Hoffnung und so verleiht Rose Ausländer auf eine besondere Weise dem Schweren eine Leichtigkeit. \n  \nDas Literaturmuseum freut sich darauf\, das Turmalin-Theater nach den Auftritten zu Heinrich von Kleists „Marquise von O.“ und „KAFKA oder das Zögern vor der Geburt“ nun schon zum dritten Mal als Act begrüßen zu dürfen! \n  \nText zu Rose Ausländer & Foto von: Cornelia Gutermann-Bauer und Günter Bauer (Turmalin-Theater) \n  \nWeitere Informationen zum Turmalin-Theater und dessen Programm finden sie unter: \nwww.turmalintheater.de \n 
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SUMMARY:Literaturgespräch und Lesung mit elke Laznia
DESCRIPTION:Literaturgespräch und Lesung mit elke Laznia \n  \nDie österreichische Autorin elke Laznia gibt Einblick in ihr literarisches Schaffen und wird aus Ihren Texten lesen. Die Texte umkreisen dabei Laznias aktuelles Buch „Fischgrätentage“\, aus dem ebenso poetische Miniaturen zu hören sein werden. „Fischgrätentage“ sind poetische Auseinandersetzungen mit den letzten Dingen und zugleich ein Lied an das Leben selbst. \n  \nelke Laznias Lyrik erzeugt sprachliche Bilder von Zartheit und Zumutung\, von Trauer\, Scham\, Nähe und von der Unbegreiflichkeit\, wie die Zeit unseren Körpern und unseren Geist verändert. Die Texte werden vom Rhythmus der Worte getragen\, durch Verdichtung verbinden sich Form und Inhalt zu etwas Einzigartigem. \nLaznias Werk war 2024 für den österreichischen Buchpreis nominiert und schaffte es auf die Shortlist\, zudem ist ihr Schaffen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet (zuletzt der Helena-Adler-Preis für rebellische Literatur 2025). In den Feuilletons werden die Texte der Österreicherin als „Sprachkunstwerk“ (Züricher Zeitung) und “Ereignis“ (Standard) gefeiert. \n  \nDie Musikerin Cathleen Köchy wird die Lesung musikalisch auf der Querflöte begleiten und Christian Hofmann\, Schillerhaus Rudolstadt\, wird das Gespräch moderieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Jahrestagung der ALG\, Arbeitsgemeinschaft der literarischen Museen und Gedenkstätten\, statt. \n  \nelke Laznia\, geb. in Klagenfurt\, lebt nach ihrem Studium als freie Autorin in Salzburg\, veröffentlicht Lyrik und Prosa in Literaturzeitschriften (u.a. Manuskripte) und Anthologien; Projekte mit oenm (Neue Musik) und Performancekünstlerinnen; erhielt Auszeichnungen und Stipendien\, u.a. Rauriser Förderungspreis\, manuskripte Literaturförderpreis\, Georg-Trakl-Förderpreis\, Kärntner Lyrikpreis\, Franz- und Eugenie-Kain-Literaturpreis 2024\, Alois Vogel-Literaturpreis 2024; Nominierung (shortlist) für den Österreichischen Buchpreis 2024. \nIhre Bücher erscheinen im Müry Salzmann Verlag (Salzburg) https://www.muerysalzmann.com/ \n  \nUm Voranmeldung zur Lesung wird gebeten\, sehr begrenzte Platzanzahl! \nDie Lesung ist Bestandteil des Programms der ALG-Tagung 2025.
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SUMMARY:Tee bei Storm: Milena Bamme: „Von der Torheit zur Tugend - Moralsatire in der Genremalerei der Frühen Neuzeit“
DESCRIPTION:Wir laden wieder zum Tee bei Storm ein! Milena Bamme gibt im Gewölbekeller eine kunsthistorische Präsentation mit dem Titel „Von der Torheit zur Tugend – Moralsatire in der Genremalerei der Frühen Neuzeit“. \nUm Anmeldung wird gebeten. Begrenzte Plätze. \nEintritt 4 €\, Vereinsmitglieder 3 €. \n  \n[Titelbild: Quentin Massys\, Das ungleiche Paar\, 1520-1525.]
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