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SUMMARY:Das Mosaik von Hannes Hegen - Comic in der DDR
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Vortrag am Mittwoch\, 1. März 2023\, 19:30 Uhr\, in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen. \n»Orientalischer« könnte die Szenerie nicht sein: Vor einer Silhouette aus Moscheen und Minaretten jagt eine Gruppe wütender Männer in Pluderhosen – Turbane auf dem Kopf\, Schnabelschuhe an den Füßen\, Krummsäbel\, Speere und Hellebarden schwingend – hinter drei knollennasigen Kobolden her. Auch sie in orientalischen Phantasiekostümen gekleidet. Der Eine schwarz-\, der Zweite blond- und der Dritte rothaarig. So tauchten Dig\, Dag und Digedag im Dezember 1955 erstmals auf dem Titelblatt der Zeitschrift MOSAIK auf. Der einzigen\, durchgängigen Comic-Heftreihe\, die in der DDR erschienen ist. Von nun an sollten die Digedags\, wie sie alle nannten\, treue Begleiter von Generationen im Osten Deutschlands werden. Denn sie streiften mit ihnen durch Raum und Zeit – besuchten das alte Rom und ferne Galaxien\, das Mittelalter ebenso wie den Wilden Westen – und ließen damit die muffige\, enge DDR ebenso weit hinter sich wie auch deren staatlich gelenkte Pressezensur. \nDer Mann\, der dies fertigbrachte\, war allen nur unter dem Pseudonym Hannes Hegen bekannt. Eigentlich hieß er Johannes Hegenbarth\, stammte aus einer weitverzweigten Glasmacher- und Künstlerfamilie aus Böhmisch Kamnitz (heute Èeská Kamenice) und fand über das Kunsthandwerk und die Pressekarikatur zu seinen »Bildergeschichten« rund um die Digedags. Obwohl die Heftreihe lediglich 20 Jahre unter seiner Regie erschien (die Zeitschrift gibt es immer noch)\, ist das »MOSAIK von Hannes Hegen«\, ebenso wie ihr Schöpfer\, bis heute eine Legende. Hegens Traumfabrik beglückte nicht nur die DDR\, sondern überlebte das Land um viele Jahrzehnte. \nBernd Lindner\, geboren 1952 in Lutherstadt Wittenberg\, ist Kulturhistoriker und -soziologe. Die Universität Karlsruhe verlieh dem habilitierten Wissenschaftler 2001 eine apl. Professur für Kultur- und Jugendsoziologie. Von 1995 bis 2015 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator am Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig (ZFL) tätig\, das zur Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gehört. Johannes Hegenbarth lernte er 2009 persönlich kennen. Als Hannes Hegen war er ihm\, wie auch dessen MOSAIK\, jedoch schon seit Kindheitstagen vertraut. Lindner war maßgeblich an der Übernahme von Hegenbarths Vorlass ins ZFL beteiligt. Darüber hinaus führte er mit dem Künstler intensive Gespräche über dessen Leben und Werk. Daraus entstand die noch von ihm autorisierte Biografie »Die drei Leben des Zeichners JoHANNES HEGENbarth« (erstmals erschienen 2015). Lindner ist Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze zur Zeitgeschichte\, bildenden Kunst und Kunstrezeption\, Fotografie sowie Populär- und Alltagskultur. Bei der Landeszentrale für politischen Bildung Thüringen sind bisher von ihm erschienen »Nähe + Distanz\, Bildende Kunst in der DDR« (2017) und »Wir bleiben… das Volk! Losungen und Begriffe der Friedlichen Revolution 1989« (2019). Er lebt und arbeitet in Leipzig. \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung Michael Zimmermann: Der Schimmelreiter und ich
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 12.03.2023\, um 15 Uhr\, laden wir Sie und Ihre Freunde sehr herzlich zu unserer Vernissage ins Literaturmuseum „Theodor Storm“ ein. \nBegrüßung: \nMonika Potrykus\nVorsitzende des Storm-Vereins \nDr. Gideon Haut\nMuseumsleiter \nEinführung: \nHenriette Roth\nWissenschaftliche Mitarbeiterin \nDaniela Scheele\nWissenschaftliche Volontärin \nMusikalische Begleitung:\nDitmar Wiederhold (Fagott) und Anne Sabin (Cello) \n_____________________________________________________________ \nMichael Zimmermann (*1946) begann sein künstlerisches Schaffen bereits im Alter von neun Jahren während eines Aufenthalts auf der Insel Föhr. Fasziniert und inspiriert von dieser „höchst ungewöhnlichen Landschaft“ kehrte er immer wieder zu ihr zurück\, so auch im Januar 1985. Abgeschieden vom Festland erlebte er den Eiswinter auf der Hallig Hooge und begab sich in „Zwiesprache“ mit der nordfriesischen Natur. Das Gesehene prägte Zimmermanns abstrakt expressiven Malstil nachhaltig. \n2001 zog es ihn erneut auf eine Hallig\, diesmal Langeneß. Während draußen bei einer Sturmflut „Land unter“ herrschte\, widmete sich Zimmermann intensiv dem Thema „Schimmelreiter“. Malerisch ergründete er in ca. 1.000 Werken die Frage: Wer ist Hauke Haien? \n \nDer Schimmelreiter (1888) ist Theodor Storms bekannteste Novelle. Von Krankheit geplagt\, schrieb Storm das Werk in seinen letzten Lebensjahren. Noch heute wird der Aufstieg des Protagonisten Hauke Haien vom Kleinknecht zum Deichgrafen\, sein Einsatz für den Bau eines neuen Deiches\, sein tragischer Tod in den Fluten und die damit verbundene “Auferstehung” als mythische Figur des Schimmelreiters gelesen\, gelehrt und künstlerisch verarbeitet. Michael Zimmermann versucht die Figur vom Mythos zu lösen und sieht in der Novelle einen direkten Bezug zu unserer heutigen Zeit. \nDie Ausstellung zeigt 46 ausgewählte Werke aus Zimmermanns Schimmelreiter-Bildzyklus. Die 16 großformatigen Ölgemälde des abstrakten Expressionismus werden dabei von 30 erklärenden Skizzen und Vorarbeiten auf Papier begleitet. Zusätzlich gibt es einen kostenlosen Audioguide mit Zitaten des Künstlers\, Textauszügen aus der Novelle (gesprochen von Ulrich Potrykus) und wissenschaftlichen Erklärungen zu den Werken (gesprochen von Dr. Anna Haut).
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SUMMARY:Konzert Roger Tristao Adao
DESCRIPTION:Wir laden zu einem Konzert von Roger Tristao Adao: „J. S. Bach & The Beatles – zwei Klassiker“ am Mittwoch\, 22. März\, um 19:30 Uhr im Literaturmuseum „Theodor Storm“. \nFür viele ist J.S. Bach der größte Komponist\, der je gelebt hat. Unbestreitbar ist sein Einfluss auf Generationen von Musikern\, seien sie Komponisten oder Interpreten. Für die Beatles treffen ebenfalls Superlative zu. „Yesterday“ gehört laut Guinnessbuch der Rekorde zu den meistgecoverten Liedern der Musikgeschichte. Obwohl natürlich völlig unterschiedlich und kaum vergleichbar versucht Roger Tristao Adao die beiden Klangwelten nebeneinander zu stellen. Dabei wird er nicht nur über die Beatles viel Interessantes erzählen\, auch von Bach gibt es einige Geheimnisse zu lüften. \n 
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