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SUMMARY:Finissage „Fragile Fäden. Malerei und Zeichnung von Horst Sakulowski“
DESCRIPTION:Am Internationalen Museumstag (17.05.2026) findet die Finissage unserer Sonderausstellung zu Horst Sakulowski im Literaturmuseum statt. Zu diesem Zweck geben die Kuratorinnen Henriette Roth (wissenschaftliche Mitarbeiterin) und Judith Windel (wissenschaftliche Volontärin) um 14 Uhr eine abschließende Führung durch die beiden\, im Erdgeschoss befindlichen Ausstellungsräume. Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen\, nicht nur an der Führung teilzunehmen\, sondern mit uns um 15:30 Uhr gemeinsam die Maibowle des Theodor-Storm-Vereins zu genießen! \nDer Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. \n 
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SUMMARY:Prof. Dr. Bernd Lindner: "Die Behauptung der Menschlichkeit. Horst Sakulowskis Charakterbilder in brüchigen Zeiten"
DESCRIPTION:Anlässlich unserer Sonderausstellung „Fragile Fäden. Horst Sakulowski. Zeichnungen und Gemälde.“ konnten wir den Kulturhistoriker und Kultursoziologen Prof. Dr. Bernd Lindner für den Vortrag mit dem Titel „Die Behauptung der Menschlichkeit. Horst Sakulowskis Charakterbilder in brüchigen Zeiten“ gewinnen. Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen hatten wir bereits in der Vergangenheit (zuletzt im März 2025) das Vergnügen\, Vorträge von Herrn Prof. Dr. Lindner im Literaturmuseum ausrichten zu dürfen. Dieses Mal wird er sich für uns thematisch der Wirkungsgeschichte von Sakulowski zur Zeit der DDR sowie der darauffolgenden Rezeption nach der Wiedervereinigung Deutschlands widmen. \nDer Vortrag erfolgt am 29.04.2026 um 19:30 Uhr im Vortragsraum des Literaturmuseums. \nDer Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. Allerdings sind die Plätze begrenzt\, deswegen kommen Sie bestenfalls frühzeitig zur Veranstaltung. \n(Das hier als Beitragsbild verwendete Foto von Prof. Dr. Bernd Lindner stammt von der Dresdner Fotografin Christine Starke).
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SUMMARY:Kulturpause mit Gitarrist Karl Epp
DESCRIPTION:Das Literaturmuseum „Theodor Storm“ und die Kulturstiftung Thüringen laden alle Interessierten herzlich zur Kulturpause ins Museum ein. Freuen Sie sich diesmal auf den Gitarristen Karl Epp! Geboten wird ein 15-minütiges Kulturprogramm und die Möglichkeit\, sich mit dem Künstler auszutauschen und mit der Kulturstiftung ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss an den künstlerischen Beitrag gibt es einen Mittagssnack (gegen einen kleinen Unkostenbeitrag in Höhe von 5 €). Wir freuen uns auf Ihr Kommen! \n  \nEine Veranstaltung der Kulturstiftung Thüringen in Kooperation mit dem Literaturmuseum „Theodor Storm“. \n 
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SUMMARY:Spiel & Schnack bei Storm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zum Spiel und Schnack bei Storm: Eine Angebot an alle interessierten Museumsfreunde\, die in lockerer Runde zum Spielen oder Plaudern zusammenkommen wollen. Die Nachmittagsveranstaltung ist ein Pendant zu Tee bei Storm und eignet sich nicht nur für Vereinsmitglieder\, sondern auch für Besucher\, die den Stormverein und die entspannte Atmosphäre des Museums kennenlernen möchten. Für gewöhnlich findet dieses Format jeden Monat\, direkt im Literaturmuseum ab 16 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos! \nBringen Sie gerne Ihr Lieblingsspiel mit oder setzten Sie sich nur zum Schnacken mit dazu. Wir freuen uns auf Sie\, neue Gesichter sind immer gerne gesehen!
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SUMMARY:Dr. Christian Neumann: "Von Menschen und Dingen. Oder: Können Gegenstände zu uns sprechen? Zu Texten von Heine\, Storm und Kafka."
DESCRIPTION:Am 15.04.2026 haben wir wieder die Ehre\, Dr. Christian Neumann bei uns zu Gast zu haben\, der zu dem Titel „Von Menschen und Dingen. Oder: Können Gegenstände zu uns sprechen? Zu Texten von Heine\, Storm und Kafka.“ um 19:30 Uhr im Vortragsraum des Literaturmuseums referieren wird. \n  \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. Allerdings sind die Plätze begrenzt\, deswegen kommen Sie bestenfalls frühzeitig zur Veranstaltung. \n 
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SUMMARY:Kuratorinnenführung „Fragile Fäden. Malerei und Zeichnung von Horst Sakulowski“
DESCRIPTION:Die Kuratorinnen der Sonderausstellung\, Henriette Roth (wissenschaftliche Mitarbeiterin) und Judith Windel (wissenschaftliche Volontärin)\, geben für alle Interessierten am 08. April 2026 um 15:00 Uhr eine Führung durch die Ausstellungsräume des Literaturmuseums. Anschließend zeigen wir erneut den halbstündigen Film mit dem Titel „Sieben Stationen“ (1977) von Horst Sakulowski. In diesem folgt der Zuschauende dem Künstler bei seinem Arbeitsalltag und in verschiedene seiner Schaffensphasen. \nDer Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. \n  \n!Achtung! Anders als im Programmflyer vermerkt ist\, findet die Kuratorinnenführung um 15:00 Uhr statt! \n 
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SUMMARY:Lesung mit Andrea Lydia Stenzel
DESCRIPTION:Nachdem sie in der Vergangenheit bereits mit äußerst inspirierenden Lesungen zu ihrer Lyrik und Prosa bei uns aufgetreten ist\, kommen wir erneut in den Genuss\, der Göttinger Schriftstellerin Andrea Lydia Stenzel am 25.03.2026 um 19:30 Uhr eine Bühne im Vortragsraum des Literaturmuseums bieten zu dürfen. \nMusikalisch begleitet wird sie dieses Mal von Ditmar Wiederhold auf dem Fagott und Ann Sabin auf dem Violoncello. \nDer Eintritt ist kostenlos. \n 
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SUMMARY:Spiel & Schnack bei Storm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zum Spiel und Schnack bei Storm: Eine Angebot an alle interessierten Museumsfreunde\, die in lockerer Runde zum Spielen oder Plaudern zusammenkommen wollen. Die Nachmittagsveranstaltung ist ein Pendant zu Tee bei Storm und eignet sich nicht nur für Vereinsmitglieder\, sondern auch für Besucher\, die den Stormverein und die entspannte Atmosphäre des Museums kennenlernen möchten. Für gewöhnlich findet dieses Format jeden Monat\, direkt im Literaturmuseum ab 16 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos! \nBringen Sie gerne Ihr Lieblingsspiel mit oder setzten Sie sich nur zum Schnacken mit dazu. Wir freuen uns auf Sie\, neue Gesichter sind immer gerne gesehen!
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SUMMARY:Konzert mit dem Duo >con emozione
DESCRIPTION:Nach bereits einigen erfolgreichen Konzerten bei uns haben wir erneut die große Freude das Duo >con emozione< am 11.03.2026 um 19:30 Uhr im Vortragsraum des Literaturmuseums empfangen zu dürfen! \nUnter dem Titel „Von Bäumen und Wäldern – Geschichten/ Lieder\, die die Bäume und Wälder erzählen“ werden Liane Fietzke in Sopran und Norbert Fietzke auf dem Piano ein Konzert mit Liedern und Texten von z. B. Klaus Groth\, Theodor Storm\, Friedrich Schiller\, Johann Wolfgang von Goethe\, Theodor Fontane sowie Heinrich Heine in Vertonungen ihrer Zeitgenossen sowie in eigens angefertigten Kompositionen von Norbert Fietzke darbieten. Außerdem rahmt Liane Fietzke dies erzählerisch mit einer Moderation und Lesung ein. \n  \nDer Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. Allerdings sind die Plätze begrenzt\, kommen Sie also frühzeitig zur Veranstaltung! \n 
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SUMMARY:Tee bei Storm: Annika Zinger: “Rembrandt – Leben und grafisches Werk eines Meisters des Goldenen Zeitalters“
DESCRIPTION:Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe Tee bei Storm wollen wir uns die dunklen Winterabende mit einer Tasse Tee in gemeinsamer Runde wieder einmal erhellen: \nDieses Mal hält die Göttinger Kunsthistorikerin Annika Zinger einen Vortrag über den niederländischen Künstler Rembrandt van Rijn. Der Titel lautet: “Rembrandt – Leben und grafisches Werk eines Meisters des Goldenen Zeitalters“. \n  \nWie gewohnt findet die Veranstaltung im Keller des Literaturmuseums um 16 Uhr statt. \nUm Anmeldung\, entweder vor Ort oder telefonisch\, wird wegen begrenzter Platzanzahl ausdrücklich gebeten. \nDer Eintritt beläuft sich auf 4 € pro Person; für Vereinsmitglieder 3 €. \n(Fotonachweis: Georg-August-Universität Göttingen\, Kunstsammlung\, Inv. Nr. D 5156) \n 
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SUMMARY:Vernissage „Fragile Fäden. Malerei und Zeichnung von Horst Sakulowski.“
DESCRIPTION:Mit großer Freude können wir bekanntgeben\, dass wir am 01. März 2026 um 15 Uhr unsere neue Sonderausstellung\, und zwar unter dem Titel „Fragile Fäden. Malerei und Zeichnung von Horst Sakulowski“ in den beiden\, im Erdgeschoss befindlichen Ausstellungsräumen offiziell eröffnen dürfen! Alle Vereinsmitglieder\, Museumsfreunde\, Kunstbegeisterte und generell Interessierte sind herzlich eingeladen\, bei dieser besonderen Vernissage vor Ort teilzuhaben. \nDer Künstler wird selbst anwesend sein. \nNach den Begrüßungen von der Vorsitzenden des Theodor-Storm-Vereins\, Monika Potrykus\, sowie dem Museumsleiter\, Dr. Gideon Haut\, wird auch die Sprecherin des Verbandsrats des Verbands Bildender Künstler Thüringen e.V.\, Dr. Angelika Steinmetz-Oppelland\, Grußworte an das Publikum richten. \nDie Laudatio wird der Kunsthistoriker Ralf-Michael Seele aus Meiningen halten. Musikalisch begleitet wird die Vernissage von Maria Leben (Sopran) und Klemen Leben (Akkordeon). \nDer Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. Allerdings sind die Plätze begrenzt\, kommen Sie also frühzeitig zur Veranstaltung! \n  \nAußerdem bieten wir ergänzendes Programm zu der Sonderausstellung an: \nAm 8. April um 15:00 Uhr findet eine Kuratorinnenführung mit Henriette Roth und Judith Windel\nstatt. \nAm 29. April um 19:30 Uhr referiert Prof. Dr. Bernd Lindner (Kulturhistoriker und Kultursoziologe) zu „Die Behauptung der Menschlichkeit. Horst Sakulowskis Charakterbilder in\nbrüchigen Zeiten.“ \nWie immer liegen im Kassenbereich des Literaturmuseums kostenfreie Flyer mit einer Informationsübersicht zu der Eröffnung aus. \nZu diesen einzelnen Programmpunkten ist auf unserer Homepage je eine Unterseite mit jeweiligen Informationen zu finden. \n  \nWorum geht es in der Sonderausstellung? \nHorst Sakulowski (geb. 1943) gehört zu den bekanntesten Künstlerpersönlichkeiten der deutschen Nachkriegskunst.\nSein Werk kreist um den Menschen: um Verantwortung und Zweifel\, um Verletzlichkeit\, Widerstand und die fragile Balance zwischen dem Individuum und der Gesellschaft.\nBekannt wurde er in den 1970/80er Jahren mit seinen sogenannten „Problembildern“: Porträt nach Dienst und Das Telegramm zeigen Menschen in Momenten existenzieller Anspannung (beide Werke werden auch im Rahmen der Sonderausstellung im Literaturmuseum zu sehen sein) – fern von jeglicher Heroisierung und dem sozialistischen Ideal\, nah an der Realität des gelebten Alltags in der DDR. In ihnen verdichten sich persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Konflikte zu eindringlichen Bildaussagen. Die Ausstellung schlägt zugleich den Bogen zu Sakulowskis späterem Werk\, insbesondere zu seinen großformatigen Zeichnungen. Figuren wie Marionetten\, Harlekine oder Idole verweisen auf Verführung\, Lenkung und Verlust von Autonomie sowie auf das Ausgeliefertsein des Menschen an äußere Kräfte – Themen\, die auch Sakulowskis eigene Situation als freischaffender Künstler in der DDR prägten. Mit kraftvoller Linie\, Verdichtung und bewusster Verzerrung macht er seelische Zustände sichtbar und entwirft Bilder einer brüchigen Welt\, ohne dabei den Glauben an Mitgefühl und Menschlichkeit aufzugeben. \nWeiterhin widmet sich die Sonderausstellung den inhaltlichen und motivischen Anknüpfungspunkten zwischen Horst Sakulowskis Werk und Theodor Storms Novelle Pole Poppenspäler (1874).\nBeleuchtet werden sowohl der Entstehungskontext des Textes im wilhelminischen Kaiserreich als auch seine Rezeptionsgeschichte. Als zentrale Motive der Novelle eröffnen insbesondere die Symbolik des Puppenkasperls sowie die Leiddarstellung der Puppenspielerfamilie Tendler vielschichtige Bezugsebenen. Ähnlich zur künstlerischen Innenwelt des Puppenspiels in der Novelle ist Storm als Schriftsteller den Werturteilen der Gesellschaft ausgeliefert. Trotz unterschiedlicher Verarbeitungsweisen lassen sich dahingehend Parallelen zu Sakulowskis Selbstverständnis als Künstler sowie seinen Bildwelten erkennen. \n(Text: Henriette Roth und Judith Windel) \n  \nVita zu Horst Sakulowski: \n1943 in Saalfeld/Thüringen geboren\n1961 Abitur in Saalfeld\n1962–67 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (bei Prof. Bernhard Heisig)\n1967 Heirat mit Karin Berger\nseit 1967 freischaffend als Maler und Grafiker in Weida/Thüringen\n1968 Geburt des Sohnes Rolf\nseit 1972 Teilnahme an allen Kunstausstellungen der DDR in Dresden\n1975 Teilnahme an der Ausstellung „Kunst der DDR“ in Westberlin\n1978/79 Teilnahme an der Ausstellung „Eva und die Zukunft“ in Hamburg\n1984 Kunstpreis der DDR\n1990 Umzug des Ateliers nach Gemeinde Lederhose\n1998 Umzug des Ateliers nach Weida\nseit 2017 Überarbeitung früher Zeichnungen
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CATEGORIES:Ausstellungseröffnung,Jahr 2026
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SUMMARY:Spiel & Schnack bei Storm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zum Spiel und Schnack bei Storm: Eine Angebot an alle interessierten Museumsfreunde\, die in lockerer Runde zum Spielen oder Plaudern zusammenkommen wollen. Die Nachmittagsveranstaltung ist ein Pendant zu Tee bei Storm und eignet sich nicht nur für Vereinsmitglieder\, sondern auch für Besucher\, die den Stormverein und die entspannte Atmosphäre des Museums kennenlernen möchten. Für gewöhnlich findet dieses Format jeden Monat\, direkt im Literaturmuseum ab 16 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos! \nBringen Sie gerne Ihr Lieblingsspiel mit oder setzten Sie sich nur zum Schnacken mit dazu. Wir freuen uns auf Sie\, neue Gesichter sind immer gerne gesehen!
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CATEGORIES:Jahr 2026,Spiel und Schnack
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SUMMARY:Tee bei Storm: Christine Bose: "Geh dahin\, wo der Pfeffer wächst!"
DESCRIPTION:Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe Tee bei Storm wollen wir uns die dunklen Winterabende mit einer Tasse Tee in gemeinsamer Runde wieder einmal erhellen: \nDieses Mal stellt die Heiligenstädter Journalistin Christine Bose in ihrem Vortrag unter dem Titel „Geh dahin\, wo der Pfeffer wächst!“ Redensarten\, ihre Bedeutung und ihren Ursprung auf humorvolle Weise vor. \nWie gewohnt findet die Veranstaltung im Keller des Literaturmuseums um 16 Uhr statt. \nUm Anmeldung\, entweder vor Ort oder telefonisch\, wird wegen begrenzter Platzanzahl ausdrücklich gebeten. \nDer Eintritt beläuft sich auf 4 € pro Person; für Vereinsmitglieder 3 €. \n  \nAchtung\, hierbei handelt es sich um vorläufige Angaben zu einer Veranstaltung des Literaturmuseums aus dem neuen Programm (1. Halbjahr 2026)\, die ggf. noch einmal angepasst oder erweitert werden. Mögliche Änderungen dieser Angaben können in den nächsten Monaten noch auftreten\, sodass die Informationen auf dieser Seite bei Bedarf darauf abgestimmt werden! 
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CATEGORIES:Jahr 2026,Zum Tee bei Theodor Storm
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SUMMARY:Künstlerführung Günter Schuster
DESCRIPTION:Anlässlich der aktuellen Sonderausstellung „Günter Schuster – Stationen. Arbeiten mit Material und Sprache“ stellt der Künstler im Rahmen einer eigens angestellten Führung seine Kunstwerke am 21.01.2026 um 15 Uhr in den beiden Ausstellungsräumen des Literaturmuseums vor. \nDer Eintritt ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung vorab nötig. \n  \nAchtung\, hierbei handelt es sich um vorläufige Angaben zu einer Veranstaltung des Literaturmuseums aus dem neuen Programm (1. Halbjahr 2026)\, die ggf. noch einmal angepasst oder erweitert werden. Mögliche Änderungen dieser Angaben können in den nächsten Monaten noch auftreten\, sodass die Informationen auf dieser Seite bei Bedarf darauf abgestimmt werden! 
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CATEGORIES:Führung,Jahr 2026
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SUMMARY:Spiel & Schnack bei Storm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zum Spiel und Schnack bei Storm: Eine Angebot an alle interessierten Museumsfreunde\, die in lockerer Runde zum Spielen oder Plaudern zusammenkommen wollen. Die Nachmittagsveranstaltung ist ein Pendant zu Tee bei Storm und eignet sich nicht nur für Vereinsmitglieder\, sondern auch für Besucher\, die den Stormverein und die entspannte Atmosphäre des Museums kennenlernen möchten. Für gewöhnlich findet dieses Format jeden Monat\, direkt im Literaturmuseum ab 16 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos! \nBringen Sie gerne Ihr Lieblingsspiel mit oder setzten Sie sich nur zum Schnacken mit dazu. Wir freuen uns auf Sie\, neue Gesichter sind immer gerne gesehen!
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SUMMARY:"Mädchenhimmel - Lyrik und Prosa von Lili Grün vor dem Vergessen bewahrt" Musikalische Lesung mit Carmen Barann und Martin Tschoepe
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Mädchenhimmel – Lyrik und Prosa von Lili Grün vor dem Vergessen bewahrt“ feiern wir mit Carmen Barann und Martin Tschoepe unser diesjähriges Weihnachten bei Storm. Dazu serviert der Heiligenstädter Storm-Verein Braunen Kuchen nach Storms Rezept. \nDie Schriftstellerin Lili Grün wurde 1904 in Wien geboren und hatte zuerst den Traum Schauspielerin zu werden. Sie verfasste aber auch schon früh Gedichte und Kurzgeschichten und zwei Romane\, von denen der erste\, Herz über Bord (1933)\, einen beachtlichen Erfolg erzielte. Sie schrieb im Zeitstil der neuen Sachlichkeit im frechen und selbstironischen Ton von Verliebtheiten und Alltagssorgen und den Herausforderungen der „modernen Frau“. \nLili Grün hatte als jüdische Schriftstellerin nach der Okkupation Österreichs durch die Nationalsozialisten 1938 keine Möglichkeit mehr zu publizieren und wurde 1942 aus Wien deportiert. Gleich nach ihrer Ankunft im weißrussischen Maly Trostinec wurde sie ermordet. Ihr Werk geriet in Vergessenheit und gelangte erst vor wenigen Jahren Dank mehrerer Veröffentlichungen im Berliner Aviva-Verlag in den Blick der Öffentlichkeit. \nCarmen Barann und Martin Tschoepe haben sich mit dem Leben und literarischen Werk Lili Grüns auseinandergesetzt. Sie finden\, dass es zu Unrecht in Vergessenheit geriet und wollen nun mit ihrem Programm ihre Dichtung wieder zum Leben erwecken. Zu den Rezitationen gibt es eigens für die Lesung komponierte Gambenmusik\, um die Stimmung der Worte hervorzuheben und die Atmosphäre der 30er Jahre in Wien und Berlin einzufangen. \n 
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LOCATION:Literaturmuseum „Theodor Storm“\, Am Berge 2\, Heilbad Heiligenstadt\, Thüringen\, 37308\, Deutschland
CATEGORIES:Jahr 2025,Konzert,Lesung,Weihnachtsfeier
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SUMMARY:Musikalische Lesung mit Stephan Schäfer und Konstanze Jarczyk: „Weihnachten bei den Buddenbrooks“
DESCRIPTION:Zum 150. Geburtstag von Thomas Mann findet am Mittwoch\, 03.12.\, um 19:30 Uhr\, eine musikalische Lesung zum „Weihnachten bei den Buddenbrooks“ statt. \nIn seinem Gesellschaftsroman „Buddenbrooks“ (1901) schildert Thomas Mann ausgiebig das Weihnachtsfest der wohlhabenden Lübecker Kaufmannsfamilie mit Vorfreude\, Bescherung und großem Diner. \nUntermalt werden die von Stephan Schäfer gelesenen Passagen mit Musik der Konzertharfenistin Konstanze Jarczyk\, die Weihnachtslieder zusammen mit klassischen Kompositionen des 18. und 19. Jahrhunderts zum Klingen bringen wird. \n  \nWeitere Informationen zu Stephan Schäfer: www.lesen-ist-reisen.de und Konstanze Jarczyk: www.konstanze-jarczyk.de. \n    \n  \n  \n[Titelbild: Miep de Feijter\, ca. 1928-1941.]
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SUMMARY:Dr. Christian Demandt: »Vom Himmel in die tiefsten Klüfte« – Weihnachten bei Theodor Storm
DESCRIPTION:Weihnachten nimmt im Leben und Schreiben Theodor Storms einen besonderen Platz ein. So sehr er als Freigeist gegen als Kirchliche und Christliche polemisiert\, so andächtig gibt Storm sich zugleich alljährlich dem frommen Zauber von Weihnachten hin. Davon zeugen nicht nur die ausführlich überlieferten Festrituale der Familie Storm\, sondern auch die Erzählungen und Gedichte\, die von Weihnachten handeln: vom romantischen »Weihnachtslied« über das berühmte Weihnachtskapitel der frühen Erfolgsnovelle »Immensee« bis hin zum Rollengedicht »Knecht Ruprecht«\, dem wohl bekanntesten Weihnachtsgedicht deutscher Sprache. \n  \nChristian Demandt stellt in seinem Vortrag die weihnachtlichen Texte Theodor Storms vor und geht dabei der Frage nach\, wie sie in ihrem spannungsvollen Kontrast zu Storms Religionskritik zu verstehen sind. \n  \nDr. Christian Demandt wurde mit einer Arbeit über »Religion und Religionskritik bei Theodor Storm« promoviert\, für die er 2010 den mit 8.200 Euro dotierten Storm-Preis der Stadt Husum erhielt. Seit 2011 leitet er das Theodor-Storm-Zentrum in Husum. Gemeinsam mit Philipp Theisohn ist er Herausgeber des Storm-Handbuchs\, das 2017 im Metzler-Verlag erschienen ist. \nChristian Demandt ist u.a. Mitglied in der Jury des Peter-Härtling-Preises für Kinder- und Jugendliteratur und des Günter Kunert Literaturpreises für Lyrik. \nEnde November erhält Christian Demandt den mit 10.000 Euro dotierten Preis für Kulturelles Engagement der Böttcher Stiftung.
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SUMMARY:Tee bei Storm: Judith Windel: „Die Minne-Rezeption von Tristan und Isolde in Theodor Storms ‚Späte Rosen‘“
DESCRIPTION:Wir laden wieder zum Tee bei Storm ein! \nUnsere wissenschaftliche Volontärin Judith Windel gibt im Gewölbekeller einen literaturwissenschaftlichen Vortrag mit dem Titel „Die Minne-Rezeption von Tristan und Isolde in Theodor Storms Späte Rosen“. Bei der Lesung der Zitate wird sie unterstützt von Daniela Scheele. \nUm Anmeldung wird gebeten. Begrenzte Plätze. \nEintritt 4 €\, Vereinsmitglieder 3 €. \n  \n[Titelbild: John William Waterhouse\, Tristan and Isolde with the Potion\, etwa 1916\, Ausschnitt.]
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SUMMARY:„Rumores de la Caleta“ - „Das Rauschen des Meeres“: Konzert mit Gitarrist Roger Tristao Adao
DESCRIPTION:Kommen Sie am Mittwoch\, 05. November\, um 19:30 Uhr ins Literaturmuseum „Theodor Storm“ und lauschen sie dem Konzert von Roger Tristao Adao mit dem Titel „Rumores de la Caleta“ – „Das Rauschen des Meeres“. \n„Rumores de la Caleta“ ist der Titel einer Malagueña\, des Flamencotanzes\, der aus Malaga\, einer Stadt am Meer stammt. „Das Rauschen in der kleinen Bucht“ heißt es übersetzt und ist ein Stück des begnadeten spanischen Komponisten Isaac Albeníz\, in dem das Rauschen des Meeres nachgeahmt wird. Neben weiteren Stücken von Isaac Albeníz\, erklingen Werke von Enrique Granados\, Fernando Sor\, Francisco Tarrega\, sowie spanische Flamencoimprovisationen. \nDer Gitarrist Roger Tristao Adao führt Sie mit kurzen Erläuterungen durch das Programm\, das von zarter Melancholie bis zu feurigen Rhythmen reicht. \n  \nDer Eintritt ist frei und ohne Anmeldung. Die Plätze sind jedoch begrenzt\, kommen Sie also frühzeitig.
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SUMMARY:Spiel und Schnack bei Storm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zum Spiel und Schnack bei Storm: Eine neues Angebot an alle interessierten Museumsfreunde\, die in lockerer Runde zum Spielen oder Plaudern zusammenkommen wollen. Die Nachmittagsveranstaltung ist ein Pendant zu Tee bei Storm und eignet sich nicht nur für Vereinsmitglieder\, sondern auch für Besucher\, die den Stormverein und die entspannte Atmosphäre des Museums kennenlernen möchten. \nBringen Sie gerne Ihr Lieblingsspiel mit oder setzten Sie sich nur zum Schnacken dazu. \n 
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SUMMARY:Vernissage "Günter Schuster - Stationen. Arbeiten mit Material und Sprache"
DESCRIPTION:Am 12. Oktober um 15 Uhr ist es so weit und wir eröffnen unsere neue Sonderausstellung mit Werken des Künstlers Günter Schuster.\n \nNach einer Begrüßung von Monika Potrykus (Vorsitzende des Theodor-Storm-Vereins) und Dr. Gideon Haut (Leiter des Literaturmuseums „Theodor Storm“) hält Dr. Birgit Nolte-Schuster\, (Sozialwissenschaftlerin und Ehefrau des Künstlers) den Einführungsvortrag. Musikalisch wird die Veranstaltung begleitet von Jean-Luc Petry mit Gesang an der Gitarre. \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. \n  \nGünter Schuster verwendet für seine Arbeiten ausschließlich Materialien\, die einen Verwertungsprozess durchlaufen haben und dementsprechend vielfältige Gebrauchsspuren aufweisen. In der künstlerischen Transformation der verwendeten Wertstoffe in eine neue\, eine ästhetische Qualität\, wird den unterschiedlichen Gebrauchsmaterialien eine scheinbar verloren gegangene Wertschätzung zugesprochen. Das Zusammenspiel mit einer sprachlichen Komponente eröffnet darüber hinaus einen vielschichtigen Interpretationsrahmen. \nIn der Sonderausstellung sind Arbeiten zu sehen\, die im Laufe des langjährigen künstlerischen Schaffens in verschiedenen Werkgruppen entstanden sind. So gibt es großformatige Tuchobjekte\, Arbeiten auf handgeschöpften Papieren und Holzobjekte\, deren verbindendes Element die Zuordnung zum Thema „Material und Sprache“ ist. Ähnlich wie die Papierarbeit des Künstlers zu Theodor Storms Gedicht Halbe Arbeit verweisen die bearbeiteten Holzdauben auf den biographischen Hintergrund von Storms Novelle Bötjer Basch. \nSchuster absolvierte sein Kunststudium an der Universität Osnabrück und ist seit 1983 als freischaffender Künstler tätig und hatte zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Seit 2018 betreibt er gemeinsam mit seiner Frau Dr. Birgit Nolte-Schuster die Kulturfabrik am Hagelturm in Hann. Münden. \n 
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LOCATION:Literaturmuseum „Theodor Storm“\, Am Berge 2\, Heilbad Heiligenstadt\, Thüringen\, 37308\, Deutschland
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SUMMARY:Zum Tee bei Storm: Dorothea Nennewitz: „La dolce favola“ – italienische Märchen.
DESCRIPTION:Erzählkunst bei „Zum Tee bei Theodor Storm“ am 7. Oktober 2025 um 16 Uhr. \nEntdecken Sie italienische Märchen\, die mit ihrem rustikalen Witz\, ihrem Hintersinn und einem Hauch von „dolce vita“ voller Lebendigkeit sind. \nFrei vorgetragen von der Erzählerin Dorothea Nennewitz wird das ein besonderes Vergnügen. Die Künstlerin ist bereits zum wiederholten Male zu Gast im Literaturmuseum „Theodor Storm“. Seit vielen Jahren hat sie außerordentliche Freude daran\, Märchen und Geschichten vor allem auch für Erwachsene zu einem Erlebnis werden zu lassen. Handwerkszeug dafür bekam sie unter anderem an der Universität der Künste in Berlin. Für Erwachsene organisiert sie seit mehreren Jahren die Event-Reihe “O-Ton: Erzählkunst im Braunschweiger Land”\, und hat sich mit ihrem Erzählstück über das Leben der Künstlerin und Naturforscherin Maria Sybilla Merian einen Namen gemacht. \nIn ihren Erzählprogrammen verbindet sie facettenreich\, mit Tiefgang und Humor Märchen\, Mythen und Sagen\, aber auch zeitgenössische Literatur\, sodass ganz eigene neue Erzählstücke entstehen. Durch ihre lebendige\, humorvolle Art zu erzählen holt sie das Publikum mitten hinein in die Geschichten. \nUm Anmeldung wird gebeten. Begrenzte Plätze. \nEintritt 4 €\, Vereinsmitglieder 3 €.
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LOCATION:Thüringen
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SUMMARY:Tee bei Storm: Milena Bamme: „Von der Torheit zur Tugend - Moralsatire in der Genremalerei der Frühen Neuzeit“
DESCRIPTION:Wir laden wieder zum Tee bei Storm ein! Milena Bamme gibt im Gewölbekeller eine kunsthistorische Präsentation mit dem Titel „Von der Torheit zur Tugend – Moralsatire in der Genremalerei der Frühen Neuzeit“. \nUm Anmeldung wird gebeten. Begrenzte Plätze. \nEintritt 4 €\, Vereinsmitglieder 3 €. \n  \n[Titelbild: Quentin Massys\, Das ungleiche Paar\, 1520-1525.]
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SUMMARY:Literaturgespräch und Lesung mit elke Laznia
DESCRIPTION:Literaturgespräch und Lesung mit elke Laznia \n  \nDie österreichische Autorin elke Laznia gibt Einblick in ihr literarisches Schaffen und wird aus Ihren Texten lesen. Die Texte umkreisen dabei Laznias aktuelles Buch „Fischgrätentage“\, aus dem ebenso poetische Miniaturen zu hören sein werden. „Fischgrätentage“ sind poetische Auseinandersetzungen mit den letzten Dingen und zugleich ein Lied an das Leben selbst. \n  \nelke Laznias Lyrik erzeugt sprachliche Bilder von Zartheit und Zumutung\, von Trauer\, Scham\, Nähe und von der Unbegreiflichkeit\, wie die Zeit unseren Körpern und unseren Geist verändert. Die Texte werden vom Rhythmus der Worte getragen\, durch Verdichtung verbinden sich Form und Inhalt zu etwas Einzigartigem. \nLaznias Werk war 2024 für den österreichischen Buchpreis nominiert und schaffte es auf die Shortlist\, zudem ist ihr Schaffen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet (zuletzt der Helena-Adler-Preis für rebellische Literatur 2025). In den Feuilletons werden die Texte der Österreicherin als „Sprachkunstwerk“ (Züricher Zeitung) und “Ereignis“ (Standard) gefeiert. \n  \nDie Musikerin Cathleen Köchy wird die Lesung musikalisch auf der Querflöte begleiten und Christian Hofmann\, Schillerhaus Rudolstadt\, wird das Gespräch moderieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Jahrestagung der ALG\, Arbeitsgemeinschaft der literarischen Museen und Gedenkstätten\, statt. \n  \nelke Laznia\, geb. in Klagenfurt\, lebt nach ihrem Studium als freie Autorin in Salzburg\, veröffentlicht Lyrik und Prosa in Literaturzeitschriften (u.a. Manuskripte) und Anthologien; Projekte mit oenm (Neue Musik) und Performancekünstlerinnen; erhielt Auszeichnungen und Stipendien\, u.a. Rauriser Förderungspreis\, manuskripte Literaturförderpreis\, Georg-Trakl-Förderpreis\, Kärntner Lyrikpreis\, Franz- und Eugenie-Kain-Literaturpreis 2024\, Alois Vogel-Literaturpreis 2024; Nominierung (shortlist) für den Österreichischen Buchpreis 2024. \nIhre Bücher erscheinen im Müry Salzmann Verlag (Salzburg) https://www.muerysalzmann.com/ \n  \nUm Voranmeldung zur Lesung wird gebeten\, sehr begrenzte Platzanzahl! \nDie Lesung ist Bestandteil des Programms der ALG-Tagung 2025.
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SUMMARY:Lesung des Turmalin-Theaters mit Cornelia Gutermann-Bauer zu Rose Ausländer: "ES BLEIBT NOCH VIEL ZU SAGEN..."
DESCRIPTION:Am 19.09.2025 um 19:30 Uhr gibt das Turmalin-Theater mit Cornelia Gutermann-Bauer zum Anlass des 80-jährigen Endes des Zweiten Weltkriegs eine Lesung zur Lyrikerin Rose Ausländer. \nDer Titel lautet: „ES BLEIBT NOCH VIEL ZU SAGEN…“. \nGünter Bauer übernahm die Regie sowie die Texterstellung. \nDie 75-minütige Veranstaltung findet im Alten Rathaus statt. \nSehr begrenzte Platzanzahl\, daher unbedingt Voranmeldung notwendig! \nMelden Sie sich bei Interesse bitte im Literaturmuseum an\, entweder telefonisch oder persönlich direkt vor Ort. \n  \nRose Ausländer\, eine sprachmächtige Zeugin des 20. Jahrhunderts\, wurde 1901 in Czernowitz (Bukowina)\, dem heutigen Czerniwzi (Ukraine) geboren. \nSie überlebte die Jahre der Deutschen Besatzung von 1941 bis 1944 im Getto von Czernowitz. Dort traf sie mit Paul Celan zusammen. Beide versuchten in „Traumworten“ zu überleben.                      1946 emigrierte Rose Ausländer in die USA und kehrte erst 1964 nach Europa zurück.\nSeit 1970 lebte sie im Nelly-Sachs-Haus\, dem Jüdischen Altenheim in Düsseldorf\, wo sie im Januar 1988 verstarb. \nIhr Werk\, ein einmaliger poetischer Kosmos\, umfasst ca. 3000 Gedichte. Über zwanzig Lyrikbände wurden von ihr veröffentlicht und sie ist heute eine der populärsten deutschsprachigen Dichterinnen. Rose Ausländer wurde u.a. mit dem Literaturpreis der bayerischen Akademie der Schönen Künste\, dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundrepublik Deutschland\, dem Droste-Preis und der Roswitha-Gedenkmedaille der Stadt Bad Gandersheim ausgezeichnet. \nZentrale Motive in Rose Ausländers lyrischem Werk sind die Judenverfolgung\, Heimat und Exil\, Dichtung als geistige Heimat\, die Mahnung vor einer falschen Zukunft\, die Wunder und Träume im Hier und Jetzt… In ihren Gedichten finden sich Bilder der Schönheit\, des Leuchtens und der Hoffnung und so verleiht Rose Ausländer auf eine besondere Weise dem Schweren eine Leichtigkeit. \n  \nDas Literaturmuseum freut sich darauf\, das Turmalin-Theater nach den Auftritten zu Heinrich von Kleists „Marquise von O.“ und „KAFKA oder das Zögern vor der Geburt“ nun schon zum dritten Mal als Act begrüßen zu dürfen! \n  \nText zu Rose Ausländer & Foto von: Cornelia Gutermann-Bauer und Günter Bauer (Turmalin-Theater) \n  \nWeitere Informationen zum Turmalin-Theater und dessen Programm finden sie unter: \nwww.turmalintheater.de \n 
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2025
DESCRIPTION:Freier Eintritt ins Museum zum Tag des offenen Denkmals!  \nDer Storm-Verein verwöhnt seine Gäste im Rosengarten mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. \n 
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SUMMARY:Podiumsgespräch: »Zeitenwende – woher wir kommen\, wohin wir gehen«
DESCRIPTION:»Zeitenwende – woher wir kommen\, wohin wir gehen« ein Podiumsgespräch mit Dr. Juliane Stückrad (Ethnologin\, Schriftstellerin\, Eisenach)\, Prof. Dr. Emanuel Deutschmann (Soziologe\, Universität Flensburg) und Thomas Spielmann (Bürgermeister der Stadt Heilbad Heiligenstadt) über politische\, wirtschaftliche\, ökologische Umbrüche und die Herausforderungen\, vor denen unsere Gesellschaft heute steht. Moderiert wird das Gespräch von Journalist Sebastian Haak. \n  \nEintritt frei. \n  \nEine Veranstaltung des Thüringer Literaturrates und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen im Rahmen der Gesprächsreihe “Zeitenwende – woher wir kommen\, wohin wir gehen”. In Zusammenarbeit mit dem Literaturmuseum “Theodor Storm” Heilbad Heiligenstadt. Mit freundlicher Unterstützung der Thüringer Staatskanzlei und des Thüringer Ministeriums für Bildung\, Wissenschaft und Kultur. \n 
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CATEGORIES:Jahr 2025,Lesung,Vortrag
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SUMMARY:Workshop: Literarische Inspirationen – Worte in Bildern mit Uta Oesterheld-Petry
DESCRIPTION:Kursbeschreibung: \nInspiriert durch Literatur – nach Texten von Heinrich Heine und anderen Autoren – können die Teilnehmenden an den beiden Workshop-Tagen Arbeitsweisen von Uta Oesterheld-Petry kennenlernen.\nAm ersten Tag steht grafisches Arbeiten im Vordergrund. Es werden Zeichnungen angefertigt\, die weiterverarbeitet werden können zu Kaltnadelradierungen und/oder kolorierten Tusche-Zeichnungen \nAm zweiten Tag kann das malerische Arbeiten u.a. mit Ei-Öl-Tempera erprobt werden. Auf Leinwandplatten oder Aquarellpapier malen die Teilnehmenden mit selbst hergestellten Farben – aus Pigmenten und Bindemitteln. Auch hier wird zu literarischen Anregungen gearbeitet.\nDie Teilnehmenden erhalten in beiden Workshops Unterstützung durch die Künstlerin im Ideenfindungsprozess. \n  \nWeitere Informationen: \nDaten: Freitag\, 22. August\, 16 Uhr – 19 Uhr und Samstag\, 23. August\, 10 Uhr – 13 Uhr\nMaterial: Material und Werkzeug wird zur Verfügung gestellt\nZielgruppe: für Jugendliche und Erwachsene\nKosten: pro Kurs (für zwei Tage) 30 Euro\nAnmeldung: ab sofort im Literaturmuseum telefonisch oder per Mail (Tel. 03606 613794 / kontakt@stormmuseum.de)
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CATEGORIES:Jahr 2025,Workshop
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SUMMARY:Künstlerinnengespräch mit Uta Oesterheld-Petry und Annett Schauß
DESCRIPTION:Anlässlich der Sonderausstellung „ERLESENES – Worte in Bildern“ veranstalten wir am Mittwoch\, den 20. August\, um 19.30 Uhr ein Künstlerinnengespräch. \nDort haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit\, die Künstlerinnen Uta Oesterheld-Petry und Annett Schauß persönlich kennenzulernen. Sie erfahren\, was die Künstlerinnen bewegt\, anregt und inspiriert. \nModeriert wird das Gespräch von der Museumsmitarbeiterin Henriette Roth.
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