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SUMMARY:Spiel & Schnack bei Storm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zum Spiel und Schnack bei Storm: Eine Angebot an alle interessierten Museumsfreunde\, die in lockerer Runde zum Spielen oder Plaudern zusammenkommen wollen. Die Nachmittagsveranstaltung ist ein Pendant zu Tee bei Storm und eignet sich nicht nur für Vereinsmitglieder\, sondern auch für Besucher\, die den Stormverein und die entspannte Atmosphäre des Museums kennenlernen möchten. Für gewöhnlich findet dieses Format jeden Monat\, direkt im Literaturmuseum ab 16 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos! \nBringen Sie gerne Ihr Lieblingsspiel mit oder setzten Sie sich nur zum Schnacken mit dazu. Wir freuen uns auf Sie\, neue Gesichter sind immer gerne gesehen!
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SUMMARY:Stormtage 2026: Stadtspaziergang durch Heiligenstadt "Auf Otto Storms Spuren"
DESCRIPTION:Am Sonntagmorgen um 10:30 Uhr bieten Daniela Scheele\, Henriette Roth und Judith Windel eine Exkursion mit verschiedenen Stationen zu Otto Storms Leben in Heiligenstadt an. Treffpunkt ist der Rosengarten am Literaturmuseum „Theodor Storm“. \nNach Rückkehr vom Stadtspaziergang gibt es für alle Interessierten das Angebot\, gemeinsam einen Imbiss im Literaturmuseum einzunehmen. \n  \nSowohl um eine Anmeldung für den Imbiss als auch für die Exkursion wird unter kontakt@stormmuseum.de ausdrücklich gebeten. \n 
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SUMMARY:Stormtage 2026: Stummfilm "Zur Chronik von Grieshuus" mit Orgelkonzert
DESCRIPTION:Am Samstagabend um 19:00 Uhr zeigt das Literaturmuseum in der St. Aegidienkirche Heiligenstadts den Stummfilm „Zur Chronik von Grieshuus“. Im Auftrag der Ufa inszenierte ihn der Film- und Theaterregisseur Arthur von Gerlach im Jahr 1925. Demgegenüber bearbeitete Thea von Harbou die Drehbuch-Grundlage. Der Film ist aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (www.murnau-stiftung.de) in Wiesbaden und wurde von ihr restauriert. \nBasierend auf der gleichnamigen Novelle von Theodor Storm (1884) ist der Schauplatz des Films ein Anwesen namens Grieshuus und in Holstein des 17. Jahrhunderts verortet. Die Geschichte handelt maßgeblich von einem Erbstreit zwischen Detlev (Rudolf Forster) und Hinrich (Paul Hartmann)\, zwei Brüdern aus dem auf Grieshuus herrschenden Junkergeschlecht. \nDer Organist Marius Beckmann begleitet den Film mit improvisierter Live-Musik auf der Orgel. \n  \nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig\, freie Platzwahl. \n 
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SUMMARY:Stormtage 2026: Wissenschaftliche Vorträge
DESCRIPTION:Der Programmplan der Stormtage für Samstagmorgen bis Samstagnachmittag umfasst drei Fachvorträge zum Tagungsthema\, die alle im Rosengarten des Literaturmuseums gehalten werden: \n  \n10:15 Uhr     Anja Schonlau: „Das Gefühl Familie im 19. Jahrhundert. Schichtenspezifische Familienkonzeptionen in Theodor Storms Heiligenstädter Novellen aus emotionsanalytischer Perspektive.“ \n  \n11:00 Uhr    Christian Neumann: „Verlorene Söhne. Der Zerfall der modernen Familie in Dörte Hansens Romanen und in Theodor Storms Novelle Hans und Heinz Kirch.“ \n  \n11:45 bis 14:30 Uhr  Mittagspause \n  \n14:30 Uhr     Eckart Pastor (zusammen mit Uta von Beckerath): „Das ‚ziemlich stattliche Ahnenbild‘ in Carsten Curator.“ \n  \nUm 15:30 Uhr lassen wir den Tag ausklingen\, indem wir allen Interessierten die Möglichkeit anbieten\, sich im Rosengarten des Literaturmuseums bei Kaffee und Kuchen ausgiebig auszutauschen sowie nett beisammen zu sitzen. \n  \nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig\, freie Platzwahl. \n 
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SUMMARY:Stormtage 2026: Auftakt mit Szenischer Lesung "Fanny & Do oder So ein Theater"
DESCRIPTION:Als übergeordnetes Tagungsthema widmen wir die Stormtage 2026 dem Familienverständnis des 19. Jahrhunderts anhand von Theodor Storms Werk sowie seiner eigenen Familiengeschichte. \n  \nUm 19:30 Uhr beginnen wir unser Tagungswochenende im Rosengarten des Literaturmuseums: \nBegrüßung von Monika Potrykus (Vorsitzende des Theodor-Storm-Vereins)\, \nGrußworte von Ute Althaus (Erste Beigeordnete der Stadt Heilbad Heiligenstadt)\, \nZum Geleit von Dr. Gideon Haut (Museumsleiter) mit „Die Storm-Blätter aus Heiligenstadt“\, 27. Jahrgang 2026. \n  \nMusikalisch begleitet wird die Eröffnung von Bastian Jünemann auf dem Klavier. \n  \nUnsere erste\, nach der Begrüßung folgende Veranstaltung ist die szenische Lesung mit dem Titel „Fanny & Do oder So ein Theater“\, geschrieben von Prof. Dr. Eckart Pastor. \nAls Mitwirkende treten auf: Eckart Pastor\, Uta von Beckerath\, Lea Tusch\, Dr. Regina Fasold und Hans-Georg Kleppe. \n  \nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig\, freie Platzwahl. \n 
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SUMMARY:Lesung mit Jörn Birkholz: "Der Ausbruch"
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Stadtbibliothek Heilbad Heiligenstadt präsentiert das Literaturmuseum am 30.06.2026 um 19 Uhr einen angenehmen Sommerabend mit einer Lesung mit dem Schriftsteller Jörn Birkholz. \nDieser wird seinen Roman „Der Ausbruch“ vorstellen. \nBei gutem Wetter findet die Veranstaltung im Rosengarten am Literaturmuseum statt. \n  \nDarum geht es in Birkholz‘ Roman „Der Ausbruch“: \nMax steckt fest – im Alltag\, im Job\, in einer Beziehung\, die ihn nicht glücklich macht. Doch als plötzlich seine alte Jugendliebe auftaucht\, gerät sein Leben gründlich durcheinander. Zwischen Sehnsucht\, schrägen Begegnungen und einem unfreiwilligen Trip in eine polnische Familienfeier stolpert Max mitten hinein in ein absurdes\, komisches und zugleich bewegendes Abenteuer. \nMit feinem Humor und großer Beobachtungsgabe erzählt Birkholz von den Irrwegen des Lebens\, von falschen Hoffnungen\, großen Gefühlen und der Frage\, wie viel Mut ein Neuanfang eigentlich kostet. \n  \nFür Anmeldungen\, genauso wie für Nachfragen zur Lesung wenden Sie sich bitte\, entweder telefonisch oder per Mail\, an die Stadtbibliothek Heilbad Heiligenstadt: \nTelefonnr.: 03606 677-470 \nEmail: stadtbibliothek@heilbad-heiligenstadt.de \n 
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SUMMARY:Spiel & Schnack bei Storm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zum Spiel und Schnack bei Storm: Eine Angebot an alle interessierten Museumsfreunde\, die in lockerer Runde zum Spielen oder Plaudern zusammenkommen wollen. Die Nachmittagsveranstaltung ist ein Pendant zu Tee bei Storm und eignet sich nicht nur für Vereinsmitglieder\, sondern auch für Besucher\, die den Stormverein und die entspannte Atmosphäre des Museums kennenlernen möchten. Für gewöhnlich findet dieses Format jeden Monat\, direkt im Literaturmuseum ab 16 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos! \nBringen Sie gerne Ihr Lieblingsspiel mit oder setzten Sie sich nur zum Schnacken mit dazu. Wir freuen uns auf Sie\, neue Gesichter sind immer gerne gesehen!
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CATEGORIES:Jahr 2026,Spiel und Schnack
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SUMMARY:Rosenfest mit Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Raum für alle hat die Erde - Tiere in Theodor Storms Heiligenstädter Novellen“
DESCRIPTION:Am 14.06.2026 um 15 Uhr findet wie jedes Jahr zu Ehren der schön aufblühenden\, duftenden Rosen im Rosengarten des Literaturmuseums das Rosenfest statt. \nAnlässlich dieser Feierlichkeit eröffnen wir unsere neue Sonderschau mit dem Titel „Raum für alle hat die Erde – Tiere in Theodor Storms Heiligenstädter Novellen“ in unseren beiden\, im Erdgeschoss befindlichen Ausstellungsräumen. Gefördert wird dieses Projekt von der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e. V. (kurz: ALG). Ohne die Unterstützung der ALG wäre das nicht möglich geworden\, vielen Dank! \nNach den Begrüßungen von der Vorsitzenden des Theodor-Storm-Vereins\, Monika Potrykus\, sowie dem Museumsleiter\, Dr. Gideon Haut\, wird die Kuratorin\, Judith Windel (wissenschaftliche Volontärin)\, einen Einblick in die Konzeption und Umsetzung der Sonderausstellung geben. \nAußerdem wird die Vernissage musikalisch begleitet. \nNicht nur dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen\, sondern auch um vom Theodor-Storm-Verein zubereiteten Kaffee und Leckereien gemeinsam mit uns einzunehmen! \nDer Eintritt ist kostenlos.
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SUMMARY:Nacht der Kultur mit Lichterweg zur "Regentrude" und selbst verfassten Gedichten aus unserem Gedichtpuzzle
DESCRIPTION:Am 31.05.2026 ist es wieder soweit: Auch das Literaturmuseum öffnet für die „Nacht der Kultur“ nach der regulären Öffnungszeit ab 18 Uhr sein Tor\, um alle Gäste zu empfangen! \nDieses Mal können sich alle Interessierten durch das dunkle Literaturmuseum ihren lichterkettenbegleitenden Weg zu unserem mechanischen Puppentheater von Theodor Storms Heiligenstädter Märchen „Die Regentrude“ im Obergeschoss bahnen. Aber auch im Untergeschoss gibt es unser Gedichtpuzzle mit verschiedenen Wörtersets zu entdecken. Die selbst geschmiedeten Verse können mit Tinte auf Papierbögen geschrieben und an eine eigens dafür aufgespannte Leine mit Klammern gehängt werden. Wir sind schon sehr gespannt auf Eure/ Ihre lyrischen Werke! \n 
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SUMMARY:Finissage „Fragile Fäden. Malerei und Zeichnung von Horst Sakulowski“
DESCRIPTION:Am Internationalen Museumstag (17.05.2026) findet die Finissage unserer Sonderausstellung zu Horst Sakulowski im Literaturmuseum statt. Zu diesem Zweck geben die Kuratorinnen Henriette Roth (wissenschaftliche Mitarbeiterin) und Judith Windel (wissenschaftliche Volontärin) um 14 Uhr eine abschließende Führung durch die beiden\, im Erdgeschoss befindlichen Ausstellungsräume. Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen\, nicht nur an der Führung teilzunehmen\, sondern mit uns um 15:30 Uhr gemeinsam die Maibowle des Theodor-Storm-Vereins zu genießen! \nDer Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. \n 
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SUMMARY:Prof. Dr. Bernd Lindner: "Die Behauptung der Menschlichkeit. Horst Sakulowskis Charakterbilder in brüchigen Zeiten"
DESCRIPTION:Anlässlich unserer Sonderausstellung „Fragile Fäden. Horst Sakulowski. Zeichnungen und Gemälde.“ konnten wir den Kulturhistoriker und Kultursoziologen Prof. Dr. Bernd Lindner für den Vortrag mit dem Titel „Die Behauptung der Menschlichkeit. Horst Sakulowskis Charakterbilder in brüchigen Zeiten“ gewinnen. Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen hatten wir bereits in der Vergangenheit (zuletzt im März 2025) das Vergnügen\, Vorträge von Herrn Prof. Dr. Lindner im Literaturmuseum ausrichten zu dürfen. Dieses Mal wird er sich für uns thematisch der Wirkungsgeschichte von Sakulowski zur Zeit der DDR sowie der darauffolgenden Rezeption nach der Wiedervereinigung Deutschlands widmen. \nDer Vortrag erfolgt am 29.04.2026 um 19:30 Uhr im Vortragsraum des Literaturmuseums. \nDer Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. Allerdings sind die Plätze begrenzt\, deswegen kommen Sie bestenfalls frühzeitig zur Veranstaltung. \n(Das hier als Beitragsbild verwendete Foto von Prof. Dr. Bernd Lindner stammt von der Dresdner Fotografin Christine Starke).
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SUMMARY:Kulturpause mit Gitarrist Karl Epp
DESCRIPTION:Das Literaturmuseum „Theodor Storm“ und die Kulturstiftung Thüringen laden alle Interessierten herzlich zur Kulturpause ins Museum ein. Freuen Sie sich diesmal auf den Gitarristen Karl Epp! Geboten wird ein 15-minütiges Kulturprogramm und die Möglichkeit\, sich mit dem Künstler auszutauschen und mit der Kulturstiftung ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss an den künstlerischen Beitrag gibt es einen Mittagssnack (gegen einen kleinen Unkostenbeitrag in Höhe von 5 €). Wir freuen uns auf Ihr Kommen! \n  \nEine Veranstaltung der Kulturstiftung Thüringen in Kooperation mit dem Literaturmuseum „Theodor Storm“. \n 
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SUMMARY:Spiel & Schnack bei Storm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zum Spiel und Schnack bei Storm: Eine Angebot an alle interessierten Museumsfreunde\, die in lockerer Runde zum Spielen oder Plaudern zusammenkommen wollen. Die Nachmittagsveranstaltung ist ein Pendant zu Tee bei Storm und eignet sich nicht nur für Vereinsmitglieder\, sondern auch für Besucher\, die den Stormverein und die entspannte Atmosphäre des Museums kennenlernen möchten. Für gewöhnlich findet dieses Format jeden Monat\, direkt im Literaturmuseum ab 16 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos! \nBringen Sie gerne Ihr Lieblingsspiel mit oder setzten Sie sich nur zum Schnacken mit dazu. Wir freuen uns auf Sie\, neue Gesichter sind immer gerne gesehen!
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CATEGORIES:Jahr 2026,Spiel und Schnack
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SUMMARY:Dr. Christian Neumann: "Von Menschen und Dingen. Oder: Können Gegenstände zu uns sprechen? Zu Texten von Heine\, Storm und Kafka."
DESCRIPTION:Am 15.04.2026 haben wir wieder die Ehre\, Dr. Christian Neumann bei uns zu Gast zu haben\, der zu dem Titel „Von Menschen und Dingen. Oder: Können Gegenstände zu uns sprechen? Zu Texten von Heine\, Storm und Kafka.“ um 19:30 Uhr im Vortragsraum des Literaturmuseums referieren wird. \n  \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. Allerdings sind die Plätze begrenzt\, deswegen kommen Sie bestenfalls frühzeitig zur Veranstaltung. \n 
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SUMMARY:Kuratorinnenführung „Fragile Fäden. Malerei und Zeichnung von Horst Sakulowski“
DESCRIPTION:Die Kuratorinnen der Sonderausstellung\, Henriette Roth (wissenschaftliche Mitarbeiterin) und Judith Windel (wissenschaftliche Volontärin)\, geben für alle Interessierten am 08. April 2026 um 15:00 Uhr eine Führung durch die Ausstellungsräume des Literaturmuseums. Anschließend zeigen wir erneut den halbstündigen Film mit dem Titel „Sieben Stationen“ (1977) von Horst Sakulowski. In diesem folgt der Zuschauende dem Künstler bei seinem Arbeitsalltag und in verschiedene seiner Schaffensphasen. \nDer Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. \n  \n!Achtung! Anders als im Programmflyer vermerkt ist\, findet die Kuratorinnenführung um 15:00 Uhr statt! \n 
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SUMMARY:Lesung mit Andrea Lydia Stenzel
DESCRIPTION:Nachdem sie in der Vergangenheit bereits mit äußerst inspirierenden Lesungen zu ihrer Lyrik und Prosa bei uns aufgetreten ist\, kommen wir erneut in den Genuss\, der Göttinger Schriftstellerin Andrea Lydia Stenzel am 25.03.2026 um 19:30 Uhr eine Bühne im Vortragsraum des Literaturmuseums bieten zu dürfen. \nMusikalisch begleitet wird sie dieses Mal von Ditmar Wiederhold auf dem Fagott und Ann Sabin auf dem Violoncello. \nDer Eintritt ist kostenlos. \n 
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SUMMARY:Spiel & Schnack bei Storm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zum Spiel und Schnack bei Storm: Eine Angebot an alle interessierten Museumsfreunde\, die in lockerer Runde zum Spielen oder Plaudern zusammenkommen wollen. Die Nachmittagsveranstaltung ist ein Pendant zu Tee bei Storm und eignet sich nicht nur für Vereinsmitglieder\, sondern auch für Besucher\, die den Stormverein und die entspannte Atmosphäre des Museums kennenlernen möchten. Für gewöhnlich findet dieses Format jeden Monat\, direkt im Literaturmuseum ab 16 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos! \nBringen Sie gerne Ihr Lieblingsspiel mit oder setzten Sie sich nur zum Schnacken mit dazu. Wir freuen uns auf Sie\, neue Gesichter sind immer gerne gesehen!
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CATEGORIES:Jahr 2026,Spiel und Schnack
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SUMMARY:Konzert mit dem Duo >con emozione
DESCRIPTION:Nach bereits einigen erfolgreichen Konzerten bei uns haben wir erneut die große Freude das Duo >con emozione< am 11.03.2026 um 19:30 Uhr im Vortragsraum des Literaturmuseums empfangen zu dürfen! \nUnter dem Titel „Von Bäumen und Wäldern – Geschichten/ Lieder\, die die Bäume und Wälder erzählen“ werden Liane Fietzke in Sopran und Norbert Fietzke auf dem Piano ein Konzert mit Liedern und Texten von z. B. Klaus Groth\, Theodor Storm\, Friedrich Schiller\, Johann Wolfgang von Goethe\, Theodor Fontane sowie Heinrich Heine in Vertonungen ihrer Zeitgenossen sowie in eigens angefertigten Kompositionen von Norbert Fietzke darbieten. Außerdem rahmt Liane Fietzke dies erzählerisch mit einer Moderation und Lesung ein. \n  \nDer Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. Allerdings sind die Plätze begrenzt\, kommen Sie also frühzeitig zur Veranstaltung! \n 
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CATEGORIES:Jahr 2026,Konzert
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SUMMARY:Tee bei Storm: Annika Zinger: “Rembrandt – Leben und grafisches Werk eines Meisters des Goldenen Zeitalters“
DESCRIPTION:Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe Tee bei Storm wollen wir uns die dunklen Winterabende mit einer Tasse Tee in gemeinsamer Runde wieder einmal erhellen: \nDieses Mal hält die Göttinger Kunsthistorikerin Annika Zinger einen Vortrag über den niederländischen Künstler Rembrandt van Rijn. Der Titel lautet: “Rembrandt – Leben und grafisches Werk eines Meisters des Goldenen Zeitalters“. \n  \nWie gewohnt findet die Veranstaltung im Keller des Literaturmuseums um 16 Uhr statt. \nUm Anmeldung\, entweder vor Ort oder telefonisch\, wird wegen begrenzter Platzanzahl ausdrücklich gebeten. \nDer Eintritt beläuft sich auf 4 € pro Person; für Vereinsmitglieder 3 €. \n(Fotonachweis: Georg-August-Universität Göttingen\, Kunstsammlung\, Inv. Nr. D 5156) \n 
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CATEGORIES:Jahr 2026,Zum Tee bei Theodor Storm
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SUMMARY:Vernissage „Fragile Fäden. Malerei und Zeichnung von Horst Sakulowski.“
DESCRIPTION:Mit großer Freude können wir bekanntgeben\, dass wir am 01. März 2026 um 15 Uhr unsere neue Sonderausstellung\, und zwar unter dem Titel „Fragile Fäden. Malerei und Zeichnung von Horst Sakulowski“ in den beiden\, im Erdgeschoss befindlichen Ausstellungsräumen offiziell eröffnen dürfen! Alle Vereinsmitglieder\, Museumsfreunde\, Kunstbegeisterte und generell Interessierte sind herzlich eingeladen\, bei dieser besonderen Vernissage vor Ort teilzuhaben. \nDer Künstler wird selbst anwesend sein. \nNach den Begrüßungen von der Vorsitzenden des Theodor-Storm-Vereins\, Monika Potrykus\, sowie dem Museumsleiter\, Dr. Gideon Haut\, wird auch die Sprecherin des Verbandsrats des Verbands Bildender Künstler Thüringen e.V.\, Dr. Angelika Steinmetz-Oppelland\, Grußworte an das Publikum richten. \nDie Laudatio wird der Kunsthistoriker Ralf-Michael Seele aus Meiningen halten. Musikalisch begleitet wird die Vernissage von Maria Leben (Sopran) und Klemen Leben (Akkordeon). \nDer Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. Allerdings sind die Plätze begrenzt\, kommen Sie also frühzeitig zur Veranstaltung! \n  \nAußerdem bieten wir ergänzendes Programm zu der Sonderausstellung an: \nAm 8. April um 15:00 Uhr findet eine Kuratorinnenführung mit Henriette Roth und Judith Windel\nstatt. \nAm 29. April um 19:30 Uhr referiert Prof. Dr. Bernd Lindner (Kulturhistoriker und Kultursoziologe) zu „Die Behauptung der Menschlichkeit. Horst Sakulowskis Charakterbilder in\nbrüchigen Zeiten.“ \nWie immer liegen im Kassenbereich des Literaturmuseums kostenfreie Flyer mit einer Informationsübersicht zu der Eröffnung aus. \nZu diesen einzelnen Programmpunkten ist auf unserer Homepage je eine Unterseite mit jeweiligen Informationen zu finden. \n  \nWorum geht es in der Sonderausstellung? \nHorst Sakulowski (geb. 1943) gehört zu den bekanntesten Künstlerpersönlichkeiten der deutschen Nachkriegskunst.\nSein Werk kreist um den Menschen: um Verantwortung und Zweifel\, um Verletzlichkeit\, Widerstand und die fragile Balance zwischen dem Individuum und der Gesellschaft.\nBekannt wurde er in den 1970/80er Jahren mit seinen sogenannten „Problembildern“: Porträt nach Dienst und Das Telegramm zeigen Menschen in Momenten existenzieller Anspannung (beide Werke werden auch im Rahmen der Sonderausstellung im Literaturmuseum zu sehen sein) – fern von jeglicher Heroisierung und dem sozialistischen Ideal\, nah an der Realität des gelebten Alltags in der DDR. In ihnen verdichten sich persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Konflikte zu eindringlichen Bildaussagen. Die Ausstellung schlägt zugleich den Bogen zu Sakulowskis späterem Werk\, insbesondere zu seinen großformatigen Zeichnungen. Figuren wie Marionetten\, Harlekine oder Idole verweisen auf Verführung\, Lenkung und Verlust von Autonomie sowie auf das Ausgeliefertsein des Menschen an äußere Kräfte – Themen\, die auch Sakulowskis eigene Situation als freischaffender Künstler in der DDR prägten. Mit kraftvoller Linie\, Verdichtung und bewusster Verzerrung macht er seelische Zustände sichtbar und entwirft Bilder einer brüchigen Welt\, ohne dabei den Glauben an Mitgefühl und Menschlichkeit aufzugeben. \nWeiterhin widmet sich die Sonderausstellung den inhaltlichen und motivischen Anknüpfungspunkten zwischen Horst Sakulowskis Werk und Theodor Storms Novelle Pole Poppenspäler (1874).\nBeleuchtet werden sowohl der Entstehungskontext des Textes im wilhelminischen Kaiserreich als auch seine Rezeptionsgeschichte. Als zentrale Motive der Novelle eröffnen insbesondere die Symbolik des Puppenkasperls sowie die Leiddarstellung der Puppenspielerfamilie Tendler vielschichtige Bezugsebenen. Ähnlich zur künstlerischen Innenwelt des Puppenspiels in der Novelle ist Storm als Schriftsteller den Werturteilen der Gesellschaft ausgeliefert. Trotz unterschiedlicher Verarbeitungsweisen lassen sich dahingehend Parallelen zu Sakulowskis Selbstverständnis als Künstler sowie seinen Bildwelten erkennen. \n(Text: Henriette Roth und Judith Windel) \n  \nVita zu Horst Sakulowski: \n1943 in Saalfeld/Thüringen geboren\n1961 Abitur in Saalfeld\n1962–67 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (bei Prof. Bernhard Heisig)\n1967 Heirat mit Karin Berger\nseit 1967 freischaffend als Maler und Grafiker in Weida/Thüringen\n1968 Geburt des Sohnes Rolf\nseit 1972 Teilnahme an allen Kunstausstellungen der DDR in Dresden\n1975 Teilnahme an der Ausstellung „Kunst der DDR“ in Westberlin\n1978/79 Teilnahme an der Ausstellung „Eva und die Zukunft“ in Hamburg\n1984 Kunstpreis der DDR\n1990 Umzug des Ateliers nach Gemeinde Lederhose\n1998 Umzug des Ateliers nach Weida\nseit 2017 Überarbeitung früher Zeichnungen
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CATEGORIES:Ausstellungseröffnung,Jahr 2026
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SUMMARY:Spiel & Schnack bei Storm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zum Spiel und Schnack bei Storm: Eine Angebot an alle interessierten Museumsfreunde\, die in lockerer Runde zum Spielen oder Plaudern zusammenkommen wollen. Die Nachmittagsveranstaltung ist ein Pendant zu Tee bei Storm und eignet sich nicht nur für Vereinsmitglieder\, sondern auch für Besucher\, die den Stormverein und die entspannte Atmosphäre des Museums kennenlernen möchten. Für gewöhnlich findet dieses Format jeden Monat\, direkt im Literaturmuseum ab 16 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos! \nBringen Sie gerne Ihr Lieblingsspiel mit oder setzten Sie sich nur zum Schnacken mit dazu. Wir freuen uns auf Sie\, neue Gesichter sind immer gerne gesehen!
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CATEGORIES:Jahr 2026,Spiel und Schnack
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SUMMARY:Tee bei Storm: Christine Bose: "Geh dahin\, wo der Pfeffer wächst!"
DESCRIPTION:Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe Tee bei Storm wollen wir uns die dunklen Winterabende mit einer Tasse Tee in gemeinsamer Runde wieder einmal erhellen: \nDieses Mal stellt die Heiligenstädter Journalistin Christine Bose in ihrem Vortrag unter dem Titel „Geh dahin\, wo der Pfeffer wächst!“ Redensarten\, ihre Bedeutung und ihren Ursprung auf humorvolle Weise vor. \nWie gewohnt findet die Veranstaltung im Keller des Literaturmuseums um 16 Uhr statt. \nUm Anmeldung\, entweder vor Ort oder telefonisch\, wird wegen begrenzter Platzanzahl ausdrücklich gebeten. \nDer Eintritt beläuft sich auf 4 € pro Person; für Vereinsmitglieder 3 €. \n  \nAchtung\, hierbei handelt es sich um vorläufige Angaben zu einer Veranstaltung des Literaturmuseums aus dem neuen Programm (1. Halbjahr 2026)\, die ggf. noch einmal angepasst oder erweitert werden. Mögliche Änderungen dieser Angaben können in den nächsten Monaten noch auftreten\, sodass die Informationen auf dieser Seite bei Bedarf darauf abgestimmt werden! 
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CATEGORIES:Jahr 2026,Zum Tee bei Theodor Storm
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SUMMARY:Künstlerführung Günter Schuster
DESCRIPTION:Anlässlich der aktuellen Sonderausstellung „Günter Schuster – Stationen. Arbeiten mit Material und Sprache“ stellt der Künstler im Rahmen einer eigens angestellten Führung seine Kunstwerke am 21.01.2026 um 15 Uhr in den beiden Ausstellungsräumen des Literaturmuseums vor. \nDer Eintritt ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung vorab nötig. \n  \nAchtung\, hierbei handelt es sich um vorläufige Angaben zu einer Veranstaltung des Literaturmuseums aus dem neuen Programm (1. Halbjahr 2026)\, die ggf. noch einmal angepasst oder erweitert werden. Mögliche Änderungen dieser Angaben können in den nächsten Monaten noch auftreten\, sodass die Informationen auf dieser Seite bei Bedarf darauf abgestimmt werden! 
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SUMMARY:Spiel & Schnack bei Storm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zum Spiel und Schnack bei Storm: Eine Angebot an alle interessierten Museumsfreunde\, die in lockerer Runde zum Spielen oder Plaudern zusammenkommen wollen. Die Nachmittagsveranstaltung ist ein Pendant zu Tee bei Storm und eignet sich nicht nur für Vereinsmitglieder\, sondern auch für Besucher\, die den Stormverein und die entspannte Atmosphäre des Museums kennenlernen möchten. Für gewöhnlich findet dieses Format jeden Monat\, direkt im Literaturmuseum ab 16 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos! \nBringen Sie gerne Ihr Lieblingsspiel mit oder setzten Sie sich nur zum Schnacken mit dazu. Wir freuen uns auf Sie\, neue Gesichter sind immer gerne gesehen!
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SUMMARY:"Mädchenhimmel - Lyrik und Prosa von Lili Grün vor dem Vergessen bewahrt" Musikalische Lesung mit Carmen Barann und Martin Tschoepe
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Mädchenhimmel – Lyrik und Prosa von Lili Grün vor dem Vergessen bewahrt“ feiern wir mit Carmen Barann und Martin Tschoepe unser diesjähriges Weihnachten bei Storm. Dazu serviert der Heiligenstädter Storm-Verein Braunen Kuchen nach Storms Rezept. \nDie Schriftstellerin Lili Grün wurde 1904 in Wien geboren und hatte zuerst den Traum Schauspielerin zu werden. Sie verfasste aber auch schon früh Gedichte und Kurzgeschichten und zwei Romane\, von denen der erste\, Herz über Bord (1933)\, einen beachtlichen Erfolg erzielte. Sie schrieb im Zeitstil der neuen Sachlichkeit im frechen und selbstironischen Ton von Verliebtheiten und Alltagssorgen und den Herausforderungen der „modernen Frau“. \nLili Grün hatte als jüdische Schriftstellerin nach der Okkupation Österreichs durch die Nationalsozialisten 1938 keine Möglichkeit mehr zu publizieren und wurde 1942 aus Wien deportiert. Gleich nach ihrer Ankunft im weißrussischen Maly Trostinec wurde sie ermordet. Ihr Werk geriet in Vergessenheit und gelangte erst vor wenigen Jahren Dank mehrerer Veröffentlichungen im Berliner Aviva-Verlag in den Blick der Öffentlichkeit. \nCarmen Barann und Martin Tschoepe haben sich mit dem Leben und literarischen Werk Lili Grüns auseinandergesetzt. Sie finden\, dass es zu Unrecht in Vergessenheit geriet und wollen nun mit ihrem Programm ihre Dichtung wieder zum Leben erwecken. Zu den Rezitationen gibt es eigens für die Lesung komponierte Gambenmusik\, um die Stimmung der Worte hervorzuheben und die Atmosphäre der 30er Jahre in Wien und Berlin einzufangen. \n 
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CATEGORIES:Jahr 2025,Konzert,Lesung,Weihnachtsfeier
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SUMMARY:Musikalische Lesung mit Stephan Schäfer und Konstanze Jarczyk: „Weihnachten bei den Buddenbrooks“
DESCRIPTION:Zum 150. Geburtstag von Thomas Mann findet am Mittwoch\, 03.12.\, um 19:30 Uhr\, eine musikalische Lesung zum „Weihnachten bei den Buddenbrooks“ statt. \nIn seinem Gesellschaftsroman „Buddenbrooks“ (1901) schildert Thomas Mann ausgiebig das Weihnachtsfest der wohlhabenden Lübecker Kaufmannsfamilie mit Vorfreude\, Bescherung und großem Diner. \nUntermalt werden die von Stephan Schäfer gelesenen Passagen mit Musik der Konzertharfenistin Konstanze Jarczyk\, die Weihnachtslieder zusammen mit klassischen Kompositionen des 18. und 19. Jahrhunderts zum Klingen bringen wird. \n  \nWeitere Informationen zu Stephan Schäfer: www.lesen-ist-reisen.de und Konstanze Jarczyk: www.konstanze-jarczyk.de. \n    \n  \n  \n[Titelbild: Miep de Feijter\, ca. 1928-1941.]
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SUMMARY:Dr. Christian Demandt: »Vom Himmel in die tiefsten Klüfte« – Weihnachten bei Theodor Storm
DESCRIPTION:Weihnachten nimmt im Leben und Schreiben Theodor Storms einen besonderen Platz ein. So sehr er als Freigeist gegen als Kirchliche und Christliche polemisiert\, so andächtig gibt Storm sich zugleich alljährlich dem frommen Zauber von Weihnachten hin. Davon zeugen nicht nur die ausführlich überlieferten Festrituale der Familie Storm\, sondern auch die Erzählungen und Gedichte\, die von Weihnachten handeln: vom romantischen »Weihnachtslied« über das berühmte Weihnachtskapitel der frühen Erfolgsnovelle »Immensee« bis hin zum Rollengedicht »Knecht Ruprecht«\, dem wohl bekanntesten Weihnachtsgedicht deutscher Sprache. \n  \nChristian Demandt stellt in seinem Vortrag die weihnachtlichen Texte Theodor Storms vor und geht dabei der Frage nach\, wie sie in ihrem spannungsvollen Kontrast zu Storms Religionskritik zu verstehen sind. \n  \nDr. Christian Demandt wurde mit einer Arbeit über »Religion und Religionskritik bei Theodor Storm« promoviert\, für die er 2010 den mit 8.200 Euro dotierten Storm-Preis der Stadt Husum erhielt. Seit 2011 leitet er das Theodor-Storm-Zentrum in Husum. Gemeinsam mit Philipp Theisohn ist er Herausgeber des Storm-Handbuchs\, das 2017 im Metzler-Verlag erschienen ist. \nChristian Demandt ist u.a. Mitglied in der Jury des Peter-Härtling-Preises für Kinder- und Jugendliteratur und des Günter Kunert Literaturpreises für Lyrik. \nEnde November erhält Christian Demandt den mit 10.000 Euro dotierten Preis für Kulturelles Engagement der Böttcher Stiftung.
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SUMMARY:Tee bei Storm: Judith Windel: „Die Minne-Rezeption von Tristan und Isolde in Theodor Storms ‚Späte Rosen‘“
DESCRIPTION:Wir laden wieder zum Tee bei Storm ein! \nUnsere wissenschaftliche Volontärin Judith Windel gibt im Gewölbekeller einen literaturwissenschaftlichen Vortrag mit dem Titel „Die Minne-Rezeption von Tristan und Isolde in Theodor Storms Späte Rosen“. Bei der Lesung der Zitate wird sie unterstützt von Daniela Scheele. \nUm Anmeldung wird gebeten. Begrenzte Plätze. \nEintritt 4 €\, Vereinsmitglieder 3 €. \n  \n[Titelbild: John William Waterhouse\, Tristan and Isolde with the Potion\, etwa 1916\, Ausschnitt.]
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SUMMARY:„Rumores de la Caleta“ - „Das Rauschen des Meeres“: Konzert mit Gitarrist Roger Tristao Adao
DESCRIPTION:Kommen Sie am Mittwoch\, 05. November\, um 19:30 Uhr ins Literaturmuseum „Theodor Storm“ und lauschen sie dem Konzert von Roger Tristao Adao mit dem Titel „Rumores de la Caleta“ – „Das Rauschen des Meeres“. \n„Rumores de la Caleta“ ist der Titel einer Malagueña\, des Flamencotanzes\, der aus Malaga\, einer Stadt am Meer stammt. „Das Rauschen in der kleinen Bucht“ heißt es übersetzt und ist ein Stück des begnadeten spanischen Komponisten Isaac Albeníz\, in dem das Rauschen des Meeres nachgeahmt wird. Neben weiteren Stücken von Isaac Albeníz\, erklingen Werke von Enrique Granados\, Fernando Sor\, Francisco Tarrega\, sowie spanische Flamencoimprovisationen. \nDer Gitarrist Roger Tristao Adao führt Sie mit kurzen Erläuterungen durch das Programm\, das von zarter Melancholie bis zu feurigen Rhythmen reicht. \n  \nDer Eintritt ist frei und ohne Anmeldung. Die Plätze sind jedoch begrenzt\, kommen Sie also frühzeitig.
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SUMMARY:Spiel und Schnack bei Storm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zum Spiel und Schnack bei Storm: Eine neues Angebot an alle interessierten Museumsfreunde\, die in lockerer Runde zum Spielen oder Plaudern zusammenkommen wollen. Die Nachmittagsveranstaltung ist ein Pendant zu Tee bei Storm und eignet sich nicht nur für Vereinsmitglieder\, sondern auch für Besucher\, die den Stormverein und die entspannte Atmosphäre des Museums kennenlernen möchten. \nBringen Sie gerne Ihr Lieblingsspiel mit oder setzten Sie sich nur zum Schnacken dazu. \n 
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CATEGORIES:Jahr 2025,Spiel und Schnack
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