Einträge von Dr. Haut

Storms Heiligenstädter Märchen in der Kritik

In der Rezension werden die Märchen von Theodor Storm äußerst wohlwollend aufgenommen. Im „Gedenkbuch zu des Dichters 100. Geburtstage“ (Braunschweig, 1916) beurteilt Waldemar Mühlner die Märchendichtung wie folgt: „Storms Märchendichtung […]

Praktikum im Museum

Drei Wochen lang hat uns die angehende Kunsthistorikerin Henriette Roth während eines Praktikums im Museum unterstützt. Wir sagen herzlichen Dank für die tolle Mithilfe, die interessierten Fragen und die Inspiration, […]

Goldne Rücksichtslosigkeiten

Im Oktober und November 1854 schrieb Storm einen längeren Brief an Eduard Mörike. Als Beilage gab er zwei handschriftliche Gedichte mit, die im Dezember des Jahres in der Wochenschrift „Deutsches […]

Gemälde zur Restauration abgegeben

Am 13.10.2021 haben wir sieben Gemälde unserer Sammlung zur Restauration nach Halle gebracht. Die Bilder sind zwar alle in gutem, aber durchaus verbesserungswürdigem Zustand. Sie hingen zum Teil viele Jahre […]

Spritzendes Birnenmus im Hause Storm

Im Oktober 1857 schreibt Theodor Storm in einem Brief an seine Mutter, Lucie Storm, sowie Schwiegermutter, Elsabe Esmarch, von dem neuen Kindermädchen Therese. Diese kümmert sich nicht nur um die […]

Achim von Arnim: Die Gleichen

Im Herbst 1857 fuhr das Ehepaar Storm mit dem Ehepaar Schlüter nach Gelliehausen, um ‚Die Gleichen‘ bei Göttingen zu besteigen (Blogbeitrag vom 25. Mai 2021). Die Aussicht genießend denkt Storm […]

Theodor Storm zollte Adolph Menzel große Anerkennung

Noch vor seiner Station in Heiligenstadt hatte Theodor Storm im literarischen Klub „Tunnel über der Spree“ sowie bei dem Kunsthistoriker Franz Kugler Bekanntschaften mit einigen namhaften Schriftstellern, wie Theodor Fontane […]

Storms erste Übernachtung in Heiligenstadt

In Begleitung seines Vaters traf Theodor Storm am 19. August 1856 in Heiligenstadt ein. Am nächsten Morgen schildert er seiner Frau Constanze seine ersten Eindrücke von der Reise, der Stadt […]

Theodor Storm und seine Söhne

In vielen seiner Briefe erzählte Theodor Storm seinen Eltern Alltagsbegebenheiten der Kinder. Am 28.10.1860 schrieb er an sie, dass er sich in seiner Amtsstellung beengt fühlte und immer von finanziellen […]

Ein Liebesbrief

Ein Liebesbrief Storms vom 25. Juli 1862 an seine Frau Constanze: „Ich bin ganz allein im Hause; Du denkst nicht, wie still und abgeschieden und doch wie freundlich es hier […]